entführt und benutzt: Versteigerung der Jungfrau




Entführt und benutzt - Teil 2
Versteigerung der Jungfrau

Laura Paroli

Widerwillig schwinge ich den Wischmop über den weißen Badezimmerboden, um auch noch das letzte bisschen Schmutz wegzuwaschen. Eigentlich ist schon alles blitzblank, aber es ist mir immer noch lieber zum vierten Mal über die gleiche Stelle zu putzen, als wieder zu den anderen nach oben an Deck zu gehen. Hier unten bin ich wenigstens alleine und nicht den lüsternen Blicken der sadistischen Meute ausgesetzt.

Es ist der zweite Abend, den wir unfreiwillig an Bord der Costa Bella verbringen. Von oben höre ich Partymusik. Offensichtlich ist das Saufgelage bereits in vollem Gange. Ich höre die Männer reden, streiten, dann wieder lachen. Und dazwischen höre ich sie: Adriana. Ihre Stimme klingt munter, zwar nicht ganz so heiter wie sonst, aber dennoch bin ich mir sicher, dass es ihr gut geht. Noch. Sie ist freiwillig da oben. Als Steve uns gefragt hat, ob wir mit ihm und seiner Crew feiern wollen, hat sie ja gesagt. Als einzige.

„Adriana, du weißt warum sie dich dabeihaben wollen, oder?“ Habe ich sie gewarnt.

Natürlich wusste sie es. Aber die Alternative, hier unten zu bleiben, und sauber zu machen, hat ihr auch nicht gefallen.

„Bin ich eine Putzfrau oder was?“ Hat sie gefragt und sich ihre kastanienbraune Lockenmähne in Form geschüttelt.

„Bist du lieber ihre Hure?“ Habe ich entgegnet. Doch Adriana hat nur lachend abgewunken, sich ein Männerhemd über den Bikini gezogen und ist die Stufen nach oben verschwunden.

Jetzt sind wir hier unten alleine. Ich, zum Putzen in den Waschräumen, und Lilly in der Küche. Nur Chris ist vom Reinigungsdienst ausgenommen. Aus Angst, sie könne irgendetwas Dummes machen, hat Jack sie in eines der Zimmer eingesperrt.

„Du hast da was übersehen!“

Bens Stimme reißt mich aus meinen Gedanken. Er deutet auf eine kleine Pfütze Cola am Boden, das er ganz offensichtlich gerade selbst verschüttet hat. Ohne ihn anzusehen nehme ich das Tuch und bücke mich, um die Flüssigkeit wegzuwischen. Ich will jetzt ganz bestimmt keinen Streit mit ihm anfangen. Eigentlich will ich nur, dass er so schnell wie möglich wieder nach oben verschwindet und mich in Ruhe lässt.

„Finde ich gut wenn du vor mir kniest“, sagt er höhnisch, „endlich weißt du wo dein Platz ist!“ Ich beschließe ihn zu ignorieren. Dann spüre ich etwas gegen meinen Hintern klatschen. Es ist nass und kalt. Der Wischmop. Ben lacht. Ich will aufstehen, doch er drückt mich zurück auf den Boden.

„Du bist noch nicht fertig“, sagt er und schüttet den Rest seines Colas vor mich hin. Verdammter Mistkerl! Ohne mir anmerken zu lassen wie sehr er mich ärgert, lehne ich mich nach vor, um auch die zweite Pfütze aufzuwischen. Das wird er mir noch büßen, das schwöre ich!

Wieder spüre ich etwas zwischen meinen Beinen. Diesmal ist es hart und fest. Der Stiel des Wischmop‘s. Er drückt ihn zwischen meine Pobacken und reibt an meiner Spalte. Sofort breitet sich ein heißes Kribbeln in meinem Unterleib aus. Verdammt!

„Mit dir kann man Spaß haben“, sagt er, „das habe ich heute morgen gesehen. Du musst nur richtig zugeritten werden.“

Ich krabble ein Stückchen nach vorne, um seiner ungebetenen Berührung auszuweichen. Ich hoffe dass er es dabei belässt und wieder abhaut. Doch instinktiv weiß ich, dass das nicht passieren wird. Ich höre ihn einen Schritt auf mich zumachen.

Wieder drückt er mir den Stiel an den Po.

„Los, sag mir dass ich dich ficken soll. Sag mir dass du meinen Schwanz in deinem Arsch haben willst.“

Ich sage nichts. Ich bewege mich nicht.

Der Druck vom Wischmop wird stärker. Ben hebt ihn leicht an, und lässt ihn gegen meine Spalte klatschen.

„Au!“ Schreie ich auf.

„Los, fleh mich an, dass ich ihn dir hinten reinstecken soll! Sonst mache ich damit weiter!“

Wieder und wieder lässt er den harten Stock zwischen meine Beine fahren. Das tut weh und ist unangenehm. Und ich kann nichts, rein gar nichts dagegen tun. Das ist so demütigend! Aber das Allerschlimmste daran: es macht mich irgendwie geil.

Natürlich bin ich nicht geil auf Ben, das ist klar. Er ist ein Schwein. Ein ganz gemeiner Scheißkerl. Aber er weiß anscheinend genau, was er mit meinem Körper anstellen muss.

„Bitte hör auf!“ Bringe ich hervor.

„Der Stock kommt erst weg, wenn du mich anflehst, dich zu ficken!“ Sagt er. Und wie zum Beweis, verstärkt er die Hiebe. Meine Muschi zuckt. Eine Mischung aus Lust und Schmerz durchfährt mich.

„Bitte... Bitte!“

„Bitte was?“ Fragt er verächtlich. Fester und fester traktiert er mein zartes Fleisch.

Ich kann nicht mehr. Ich halte es nicht mehr aus. Weder den Schmerz, noch die Geilheit. Dass es Ben ist, den ich über alles hasse, ist mir im Moment vollkommen egal.

„Bitte fick mich!“ Stoße ich hervor. Und bereue im selben Moment schon wieder, dass ich es gesagt habe.

Doch Ben stoppt nicht.

„Das war noch nicht alles was du sagen sollst!“ Meint er schroff, und lässt den Stock nur noch fester auf mich niederfahren.

„Bitte... bitte fick mich in den Po.“ Keuche ich leise. So leise, dass ich noch ganz kurz Hoffnung habe, dass er es gar nicht wahrgenommen hat.

Doch er hat mich genau gehört.

„Braves Mädchen“, sagt er, und streicht mir über die blonden Haare.

Ich höre den Stock auf den Boden fallen. Dann seinen Reißverschluss.

Verdammt. Kurz hatte ich noch gehofft, dass das ganze eine leere Drohung war. Ein kleines Spielchen, mit dem er mir zeigen wollte, dass er am längeren Hebel sitzt. Nun gut, er hat gewonnen. Doch das reicht ihm leider nicht.

Schon sind seine Finger zwischen meinen Beinen. Verteilen gierig den Saft von meiner Möse bis zu meinem Hintern. Vorsichtig kreist sein Daumen um mein Poloch. Fühlt sanft vor, um es auf das vorzubereiten was gleich kommt.

Ich weiß jetzt schon, dass es mir nicht gefallen wird.

Ich habe das noch nie gemacht und er ist sicher nicht derjenige mit dem ich so etwas ausprobieren möchte. Doch da ist noch etwas: Neugier. Mein Unterleib zuckt erwartungsvoll bei dem aufregenden Gedanken, was gleich mit mir passieren wird.

Ben steckt einen Finger in mich rein. Das ist unangenehm, aber es tut nicht weh.

Dann spür ich seinen Schwanz. Er drückt sich hart und fest gegen meinen Po, bahnt sich seinen Weg zwischen die Backen. Erschrocken rutsche ich nach vorne. Sofort fasst Ben nach meinen Hüften und schiebt mich zurück in Position. Drückt meinen Oberkörper nach unten zum Boden, damit mein Arsch nur ja schön in die Höhe steht.

Ich merke wie er erneut ansetzt. Wie seine Eichel vorsichtig gegen mein Hintertürchen klopft.

„Entspann dich“, ermahne ich mich selbst. Instinktiv weiß ich, dass es sonst unangenehm werden könnte.

Er schiebt seinen steifen Prügel die ersten paar Millimeter ganz langsam in mein enges Loch. Vorsichtig dehnt er mich, füllt mich mit seiner gewaltigen Manneskraft aus. Ich halte die Luft an. Bloß nicht daran denken, was gerade passiert. Was Ben mit mir macht. Mein Herz rast.