entführt und benutzt: Sklavin der Lust




Entführt und benutzt - Teil 4
Sklavin der Lust

„Ich bin froh dass du hier bist.“ Sage ich, als Nico sich zu mir aufs Bett setzt. Er lächelt, und ich könnte in seinen schönen, haselnussbraunen Augen versinken. Der Moment, in dem wir uns ansehen, erscheint mir endlos. Dann endlich beugt er sich vor, um mich zu küssen. In meinem Bauch beginnen kleine Schmetterlinge zu tanzen. Lange genug habe ich auf diesen Moment gewartet. Erst berührt er mich ganz vorsichtig und zärtlich, dann wird sein Kuss leidenschaftlicher und wilder. Mit meiner Hand streiche ich über sein ungewohnt kurzes Haar, umschlinge seinen Nacken, während unsere Lippen miteinander verschmelzen. Langsam schiebt sich seine Hand zu mir unter die dünne Seidendecke, berührt erst meinen Bauch und dann meine Brüste. Gleichzeitig wandert seine zweite Hand zwischen meine Beine und streichelt zärtlich über meine Innenschenkel nach oben. Als seine Finger sich ihren Weg in mein Höschen bahnen, stöhne ich vor Erregung. Plötzlich hält er inne.

„Was ist los?“ Frage ich?

„Shhh“, sagt er und legt seinen Finger auf meine Lippen.

Ich höre Schritte im anderen Zimmer. Die Geräusche werden lauter, sie kommen näher. Ängstlich sehe ich Nico an.

„Es ist zu spät,“ sagt er und schüttelt traurig den Kopf.

Mein Herz setzt für einen Augenblick aus, als die Tür aufgestoßen wird. Obwohl ich bereits ahne, wer das ist, zittere ich am ganzen Leib.

 

Mit verschränkten Armen baut sie sich in der Mitte des Zimmers auf. Ihr rotes Haar leuchtet, die eisblauen Augen funkeln bedrohlich. Sie sieht wunderschön aus, in ihrem kurzen, schwarzen Kleid. Die hohen Absätze lassen ihre Beine endlos erscheinen. Links und rechts neben ihr stellen sich die beiden Leibwächter breitbeinig auf. Der Schwarzhaarige, mit dem ich sie schon einmal zusammen gesehen habe und der andere Muskelprotz mit den braunen Locken.

„Auf die Knie!“ Sagt sie gebieterisch.

Ich gehorche nicht, sondern raffe das dünne Seidenlaken fester zusammen, um meinen nackten Oberkörper zu bedecken.

Sie macht ein paar Schritte auf mich zu. Ihre Pfennigabsätze klappern auf dem Steinboden. Als ich sehe, was sie in der Hand hält, ist es auch schon zu spät. Sie lässt ihre Peitsche knapp über meinem Kopf durch die Luft schnalzen. Erschrocken zucke ich zusammen. Sofort springt Nico auf, um sie zurückzuhalten. Doch ihre beiden Bodyguards ergreifen ihn, noch bevor er sie erreichen kann. Die rothaarige Frau grinst selbstgefällig.

„Hör mir gut zu,“ sagt sie.

Obwohl sie leise spricht, höre ich deutlich die Bedrohung, die in ihren Worten mitschwingt.

„Du tust jetzt genau was ich dir sage. Wenn du dich weigerst, dann wird das deinem Freund hier sehr, sehr weh tun!“

Ängstlich blicke ich zu Nico.

„Nein Clara, tu es nicht!“ Ruft er. Wie in Zeitlupe sehe ich, wie ihm einer der Bodyguards seinen Ellbogen in die Rippen stößt.

Die Russin lacht höhnisch. Dann wendet sie sich wieder mir zu.

„Ich hab gesagt du sollst dich vor mir hinknien!“ Schreit sie mich an und lässt ihre Peitsche gegen die Bettkante zischen.

Ich kralle mich an der Seidendecke fest. Nochmals schwingt sie die Peitsche, dieses Mal verfehlt sie mich nur noch um wenige Zentimeter.

Ich rutsche vorsichtig zur Bettkante, halte das Laken fest umklammert damit es mich nicht entblößt, als ich vor ihr auf die Knie gehe.

„Bitte“, flehe ich leise und hoffe auf ihr Mitgefühl.

Doch ich sehe nur Hohn in ihrem Blick.

„Leg schon das Laken weg,“ sagt sie. „Wir sind doch unter uns!“

„Aber ich...“ Will ich protestieren, doch als ich sehe, wie sie wieder drohend die Peitsche hebt, lasse ich die Seidendecke fallen. Sofort verdecke ich meine nackten Brüste mit den Händen. Ich fühle mich unsicher, so den Blicken der anderen ausgeliefert zu sein.

„Oh Clara, süße kleine Clara“, sagt sie mit einem Hauch von Spott in ihrer Stimme. „Jetzt lass uns schon deine Titten sehen! Du bist doch sonst nicht so schüchtern!“

Ich sage nichts, sehe nur betreten zu Boden.

„Jetzt hör schon auf!“ Sagt Nico. „Lass sie in Ruhe!“ Doch sein Mut wird sofort mit ein paar Schlägen in die Magengegend bestraft.

„Komm schon Clara“, lockt die Russin jetzt zuckersüß, „meine Jungs wollen auch gerne deine Möpse sehen, hab ich Recht?“

Die beiden Bodyguards nicken eifrig.

Zögernd nehme ich die Hände weg, die mich bis jetzt vor ihren Blicken geschützt haben.

Sie klatscht begeistert in die Hände.

„Sind ihre Titten nicht der Hammer?“ Fragt sie euphorisch in die Runde. „Los, drück die Dinger mal ein bisschen für uns zusammen!“

Ich tue was sie sagt und hebe meine Brüste etwas nach oben, präsentiere sie der ganzen Runde.

„Braves Mädchen“, sagt die Frau. Sie lehnt sich zu mir vor und kneift mir ziemlich grob mit Zeigefinger und Daumen in die Nippel, die sich sofort aufrichten.

„Und jetzt zieh dein Höschen aus!“

Unsicher sehe ich zu Nico, doch als er ansetzt mir zu helfen, wird er sofort wieder von den beiden Muskelprotzen in die Mangel genommen. Um zu verhindern, dass ihm etwas geschieht, schiebe ich vorsichtig mein Höschen runter, bis es zwischen meinen Knien am Boden liegt.

„Die Beine ein bisschen auseinander!“ Fährt mich die Russin an, und lässt gleichzeitig die Peitsche auf meinen nackten Hintern knallen.

„Muss ich dir wirklich jeden Schritt einzeln ansagen?“

„Au!“

Um weiterer Bestrafung zu entgehen rutsche ich die Knie etwas auseinander.

„Los, jetzt lehn dich ein bisschen zurück und zeig uns deine Fotze!“

Diese Frau kennt wirklich keine Gnade! Sie lacht höhnisch, als ich mich nach hinten beuge, und allen meine Spalte präsentiere.

„Bist du feucht?“ Fragt sie.

„Ich wette du bist es. Du kleine Schlampe bist doch den ganzen Tag über spitz oder?“