entführt und benutzt: Sielzeug der Crew





Schiff­bruch in der Ka­ri­bik? So hat­ten sich Cla­ra und ih­re Freun­din­nen den Trau­m­ur­laub nicht vor­ge­s­tellt. Das Glück wen­det sich, als sie ein an­de­res Schiff auf­nimmt. Die Cr­ew fei­ert, der Al­ko­hol fließt, der Ur­laub scheint ge­ret­tet. Viel zu spät be­mer­ken die Mäd­chen, was wir­k­lich ge­spielt wird. Längst sind sie den Män­nern an Bord und de­ren per­ver­sen Fan­ta­si­en schutz­los aus­ge­lie­fert. Ein ge­fähr­li­ches Spiel um Sex, Macht und Frei­heit be­ginnt…


Entführt und benutzt - Teil 1
Willenloses Spielzeug

Laura Paroli

 

Prolog

 

„Und ob du es willst“, haucht Steve und beginnt meinen Nacken zu küssen. Ich zittere am ganzen Körper. Fühle mich gefangen und ausgeliefert zwischen den beiden Männern, die mich bedrängen und betatschen. Ich weiß nicht ob Ben uns noch immer fotografiert oder gar filmt. Aber das ist mir im Augenblick auch egal. Morgen kann ich ihm noch immer die Kamera wegnehmen und den Film löschen.

„Na los, jetzt nimm sie schon!“ Schreit Ben. „Besorg‘s der kleinen Schlampe!“

Arschloch, denke ich und werfe ihm einen hasserfüllten Blick zu. Zu meiner Verwunderung kommt keinerlei Einspruch von meinen Freundinnen. Ich kann nicht anders und muss zu ihnen hinüber sehen. Adriana lehnt am Rand des Whirlpools und sieht mich mit großen Augen an. Ich weiß, dass sie gerne mit mir tauschen würde. Sie hätte sicherlich kein Problem damit, im Mittelpunkt zu stehen. Hat sie nie. Nicht einmal nackt. Und ich weiß, dass Steve ihr gefällt. Aber das würde sie niemals zugeben. Dazu ist sie zu stolz und das Spiel zu spannend. Die anderen beiden, Chris und Lilly, haben sich beschämt abgewendet. Sie fühlen sich merklich unwohl bei dem, was hier mit mir passiert. Und doch wagen sie es nicht, etwas dagegen zu machen. Die restlichen Crew-Mitglieder, Jack, Nico und Ben, trinken ganz cool ihr Bier und lassen uns dabei keine Sekunde aus den Augen. Die Aufregung ist ihnen ins Gesicht geschrieben.

Daniel hat inzwischen seine Hose geöffnet. Sein großer, harter Schwanz schaut mir entgegen. Er wippt aufgeregt, als Daniel einen Schritt auf mich zu macht. Jemand klatscht.

„Mach sie fertig!“

Hilfesuchend sehe ich mich um. Überlege, ob ich noch irgendwie die Notbremse ziehen kann. Ob es einen Weg gibt zu entkommen. Doch es ist zu spät. Daniel steht bereits vor mir. Mein Herz klopft mir bis zum Hals. Ich bin sicher dass Steve, der mich festhält, das spüren kann. Beruhigend streicht er mir übers Haar.

„Keine Angst meine Kleine, es wird dir gefallen!“

Ich sage nichts. Wage nicht, mich auch nur einen Zentimeter zu bewegen.

Daniel greift nach meinem rechten Bein. Mit einem Ruck zieht er es nach oben und schlingt es sich um die Hüfte. Dabei klatscht mein Becken an seines, unweigerlich spürte ich seinen Schwanz zwischen meinen Beinen. Spüre seine Eichel, die sich prall und fest gegen meine Schamlippen drückt. Panik überkommt mich. Doch gleichzeitig werde ich noch feuchter, als ich ohnehin schon bin. Es fühlt sich verboten gut an, was wir hier machen. Seine Latte, die sich besitzergreifend an meiner Spalte reibt. Seine Hand, die grob meinen Hintern packt und an sich drückt. Ich bin gefangen zwischen Daniels Schwanz, seinen Händen an meinem Po und Steve, der mich noch immer von hinten umschlingt. Die beiden lassen mir keinen Zentimeter Bewegungsfreiheit. Und doch haben alle anderen gute Sicht auf mich.

Daniels Schwanz steht in Position. Seine Hand krallt sich in meinen Hintern. Mit einem festen Ruck reißt er mich nach vorne und stößt seinen großen Schwanz in mich. Ich schreie auf und will zurückweichen. Unerwartet hart ist sein Angriff gekommen. Doch Daniel und Steve halten mich in Position. Und sie gönnen mir keine Pause. Daniel stößt nochmals zu. Wieder und wieder. Er füllt mich aus und dehnt mich, dass ich das Gefühl habe aufgespießt zu werden. Ich keuche, bekomme kaum Luft in meinem Gefängnis zwischen den beiden athletischen Männerkörpern, die inzwischen von Schweißperlen benetzt sind. Ich spüre Steves heißen Atem an meinem Hals. Er küsst mich leidenschaftlich, während sein Kumpel mir seinen Schwanz fester und fester in die enge Muschi hämmert. Dann lehnt er sich vor, um über meine Brüste zu lecken. Saugt meine empfindlichen Nippel in seinen Mund, und beginnt neckisch daran zu knabbern. Mit jedem Stoß von Daniel werde ich fester gegen Steve geschleudert, seine Zähne bohren sich in mein empfindliches Fleisch.

Dann deutet Daniel Steve loszulassen. Mit einem Ruck zieht er meinen Oberkörper an sich, und hebt mein zweites Bein in die Höhe. Sein Schwanz steckte noch immer in mir. Ich klammere mich an ihm fest, um nicht nach unten zu fallen. Er hält mich mit einer Leichtigkeit, als würde er mein Gewicht gar nicht spüren. Dreht sich mit mir und macht ein paar Schritte vorwärts, Richtung Tisch. Steve scheint zu wissen, was er will. Er eilt ihm voran, um mit einer hastigen Bewegung die leeren Becher und Flaschen vom Tisch zu fegen. Daniel setzt mich am Tisch ab. Sein Schwanz rutscht aus mir raus, aber das scheint ihn im Moment nicht zu stören. Er wirkt eher darum bemüht, die perfekte Position zu finden, um mich noch härter vögeln zu können. Steve taucht wieder neben mir auf, und küsst mich erneut. Ich mag seine Küsse. Doch bevor ich zärtlich erwidern kann, packt er mich an Schulter und Hüfte und dreht mich um. Ich füge mich. Jetzt liege ich mit dem Bauch am Tisch, das Gesicht zur Seite gedreht. Ich merke wie jemand hinter mir seinen Platz einnimmt. Wahrscheinlich Daniel, der seinen Fick fortsetzen will. Doch der steht neben mir. Ich begreife dass es Steve ist, dessen Schwanz sich nun ungeduldig gegen meinen Po drückt. Es freut mich, dass es Steve ist. Daniel hingegen streckt mir jetzt von der Seite seinen schleimverschmierten Schwanz ins Gesicht.

„Los, ich will dass du ihn in den Mund nimmst!“ Sagt er ruhig.

Das erste Mal, dass er überhaupt etwas zu mir sagt. Ich sehe ihn an, unfähig mich zu bewegen. Daniel greift nach meinen Haaren und zieht meinen Kopf hoch. Das tut weh.

„Du sollst daran lutschen hab ich gesagt.“

Ich will protestieren, doch ich kann gar nicht so schnell schauen, da habe ich schon seinen Schwanz im Mund. Ohne abzuwarten, bis ich mich an den Eindringling gewöhnen kann, beginnt er, ihn weiter in meine Kehle zu schieben. Ich kämpfe gegen den Würgreflex an und versuche Luft zu bekommen. Langsam beginne ich seinen Schwanz mit meiner Zunge zu massieren. Daniel stöhnt. Er scheint zufrieden mit dem, was ich tue. Indessen hat Steve hinter mir mit beiden Händen meine Pobacken auseinander gezogen. Willig drückt sich ihm meine feuchte Spalte entgegen. Nein! Sagt mein Kopf. Lass nicht zu, dass sie dich so benutzen! Doch es ist zu spät, es gibt kein Entkommen mehr. Steve zieht meinen Arsch nach oben, und setzt seinen Schwanz an meine feuchte Öffnung.

„Nein!!!“ Will ich schreien, doch ich bringe keinen Ton heraus. Daniels Schwanz füllt meinen Mund aus. Und dann stößt Steve zu. Erst vorsichtig, dann richtig fest. Mit Liebe hat das nichts zu tun. Meine Hüften werden gegen den Tisch gedrückt. Steves Eier knallen gegen meinen Po. Ich kralle mich mit letzter Kraft am Tisch fest. Mein Oberkörper will sich aufbäumen, doch ich werde von zwei starken Männerarmen nach unten gedrückt. Ob es Steve ist oder Daniel kann ich nicht sagen.

Steve steigert sein Tempo. Wie besessen rammelt er auf mich ein. Wieder und wieder klatscht mein Becken gegen den Tisch, die ruckartigen Bewegungen gebe ich unfreiwillig an Daniels Schwanz weiter, der in meinem Mund munter auf und ab hüpft. Ich muss all meine Konzentration dafür aufwenden meine Zähne von seinem besten Stück fernzuhalten. Daniel steht vor meinem Gesicht, deshalb kann ich die anderen nicht mehr sehen. Leider. Oder vielleicht auch zum Glück. Ich weiß, dass sie alle gespannt zusehen, wie ich hier durchgefickt werde. Die einen aufgegeilt bis zum Gehtnichtmehr, die anderen beschämt und verstört. Lilly, die unschuldige Kleine, die immer noch auf ihren Traumprinzen wartet. Der heutige Abend wird ihre romantische Vorstellung von zartem Blümchensex wohl für immer ruinieren. Unerfreulicherweise muss ich auch an Ben denken. Der unsympathische Fettsack hat inzwischen sicher auch einen Ständer. Bestimmt fingert er an sich selbst rum, während er zufrieden beobachtet, wie mich seine Freunde fertigmachen.