SAMMELBÄNDE: TABULOS & SCHMUTZIG





9 sündhaft scharfe Erotik Abenteuer, in denen es schonungslos zur Sache geht - aus Männersicht!


LESEPROBE : Sommerloch im Kloster

Ein lauer Sommerwind streicht über die Felder und lässt die hohen Gräser und Blumen ehrfürchtig die Köpfe neigen. Die Sonne steht am höchsten Punkt des Himmels und taucht die Natur unter sich in ihr goldenes Licht. Blauer Himmel, so weit das Auge reicht, große, kräftige Bäume, die den Waldrand säumen, umgeben von einer saftigen Blumenwiese, die dazu einlädt, sich einen Moment lang nieder zu lassen und über die Schönheit des Lebens zu sinnieren.

Ich kann nicht verhindern, dass sich ein Lächeln auf mein Gesicht schleicht. Ja, ich bin zufrieden. Vielleicht sogar glücklich. Mein erstes Jahr als Theologe an der Klosterschule ist so gut wie vorüber und wenn man den Ordensschwestern glauben will, dann habe ich mich wacker geschlagen. Und das war gar nicht so leicht. Nicht immer ist es hinter den Klostermauern so friedlich und ruhig wie heute, wo die Mädchen übers lange Wochenende nach Hause gefahren sind. Normalerweise herrscht hier Aufregung und Tumult. Eine ganze Scharr achtzehnjähriger Mädchen die kichern und plaudern. Die mich mit großen Augen ansehen und tuscheln, weil ich wahrscheinlich der erste Mann bin, der sie unterrichtet.

»Die Mädchen brauchen eine strenge Hand«, hat mich die oberste Ordensschwester, Katharina, gleich nach meiner Ankunft aufgeklärt, »sonst gehen ihre unkeuschen Fantasien mit ihnen durch. Glauben Sie mir, Bruder Johannes, Sie dürfen niemals die Zügel aus der Hand geben und müssen allen Versuchungen trotzen.«

Ich habe der Schwester geglaubt. Trotzdem habe ich in den vergangenen neun Monaten wohl die härteste Prüfung meines Lebens abgelegt. Die Mädchen dachten, ich würde ihre verstohlenen Blicke nicht bemerken, ihre roten Lippen und die Hände, die verführerisch durch die duftenden Haare fuhren. Sie glaubten, ich würde übersehen, dass die eine oder andere Bluse unziemlich weit aufgeknöpft war und der Rock zu weit hochgezogen. Meine Schülerinnen waren fast enttäuscht, dass ich nicht darauf reagierte, wenn sie wieder einmal die Wäsche weggelassen hatten und sich ihre kleinen Nippel unverfroren durch den dünnen Seidenstoff bohrten. Doch in Wahrheit war mir nichts davon entgangen. Ich hatte alles gesehen, doch ich hatte es immer ignoriert. Ich war gut darin, mich zu beherrschen. Nur abends, wenn die Mädchen längst in ihren Schlafsälen lagen, holten mich die Bilder ein. Dann konnte ich nicht anders, als mir vorzustellen, wie es wäre, eine dieser frechen Gören einfach nach vorne an meinen Lehrertisch zu holen und übers Knie zu legen. Ihren kleinen, runden Hintern zu versohlen, bis ihr alle Flausen aus dem Kopf getrieben waren und bis sie einsichtig und demütig vor mir auf die Knie sank. Und dann, dann würde ich sie ihre gerechte Strafe empfangen lassen. Ich würde meinen Hosenstall öffnen, und ihr Gesicht auf meinen Schoß drücken. Ich würde ihre vorlauten Lippen schänden und ihren kleinen Mund entehren, so wie sie es verdient hatte.

Ich kann spüren, wie allein schon der Gedanke an mein Lieblingsszenario dafür sorgt, dass mir das Blut in die Lenden schießt. Es muss an der Sonne liegen, an der brütenden Hitze. Möglicherweise auch an dem süßen, verführerischen Geruch, der in der Luft liegt. Vielleicht sollte ich besser umkehren und zurück auf mein Zimmer gehen oder in die Bibliothek, wo es kühl und schattig ist. Ich sollte ein Buch lesen, mich vorbereiten. Irgendetwas tun, um die sündigen Gedanken zu vertreiben. Guter Plan! Doch genau in dem Moment, als ich umkehren will, lässt mich ein Geräusch herumfahren. War das etwa …? Nein, ausgeschlossen. Ich muss mich verhört haben. Die Mädchen sind fort, bis auf ein paar Ordensschwestern bin ich hier alleine.

Keine Sekunde später höre ich es erneut. Ein süßes, kehliges Wimmern. Ein sanftes Seufzen. Das ist keine Einbildung, da ist jemand. Direkt hinter den Büschen!

 

Mein Herz schlägt schneller, als ich mich auf leisen Sohlen näher an die Geräuschquelle heranschleiche. Ist es tatsächlich das, was ich denke? Wahrscheinlich spielt mir bloß meine Fantasie einen Streich. Vielleicht ist es auch ein Vogel, oder ein Hase, den ich hier so schmählich verkenne. Vorsichtig spähe ich zwischen zwei mannshohen Sträuchern vorbei und lasse meine Augen über die saftige Wiese wandern. Doch das, was ich dann entdecke, lässt mich ungläubig nach Luft schnappen.

Ich kenne die junge Frau nicht, doch sie ist wunderschön. Unschuldig, rein und sanft liegt sie da, mitten in der Sommerwiese. Das dunkle Haar wie einen Fächer um ihren Kopf ausgebreitet, die Augen geschlossen, die vollen Lippen lustvoll geöffnet. Und sie ist nackt. Splitternackt. Sie trägt nichts an ihrem Körper, außer einem Kopfhörer, von dem ein schwarzes Kabel in die Wiese verläuft. Das muss auch der Grund sein, warum sie mich noch nicht bemerkt hat. Ungestört und entspannt liegt sie unter der Sonne und lauscht ihrer Musik, während ihre kleinen Finger neugierig über ihre nackten Kurven wandern. Sie streichelt sich. Berührt mit der linken Hand lüstern die eigenen Brüste und kneift sich neckisch in die harten Knospen, während die rechte die Regionen etwas weiter südlich erkundet.

Mir bleibt der Mund offen stehen, als ich beobachte, wie sie erneut aufstöhnt, während ihre Finger in das kleine Delta zwischen ihren Beinen abtauchen. Wie sie sich reibt und massiert und dabei immer lauter ihre Erregung in die laue Sommerluft stöhnt. Was ist sie nur für ein triebhaftes Luder!

Eigentlich sollte ich sofort zu ihr hingehen und sie schelten. Sie für ihre sündige Tat bestrafen! Ob sie nun eine Schülerin ist oder nicht, sie hätte es verdient, in die Kirche geschliffen zu werden, um dutzende Ave Maria zu beten. Oder in den Klosterkeller, zum Nachdenken.

Doch selbst wenn ich weiß, was ich zu tun habe, bringe ich es nicht übers Herz. Der Anblick ist einfach zu schön, der Moment zu vollkommen, um ihn zu zerstören. Also bleibe ich einfach stehen, ohne mich bemerkbar zu machen und sehe ihr weiter zu. Beobachte ihren Brustkorb, wie er sich hebt und senkt und die süßen kleinen Brüste, die munter auf und ab hüpfen. Fixiere die kleinen Finger, die begierig in ihre feuchte Lust eintauchen und die sie in den höchsten Tönen aufstöhnen lassen. Ich sehe zu, wie sich ihre Mimik langsam verändert. Wie die Geilheit sie die Augen verdrehen lässt und das Gesicht verziehen, als hätte sie Schmerzen. Bloß dass das, was ich in ihrem schönen Antlitz lese, genau das Gegenteil ist. Es ist die reinste Freude, der sinnlichste aller Genüsse, der sie jetzt heiser nach Luft ringen lässt. Und während ich ihr dabei zusehe, wie sie Stoß für Stoß, Atemzug um Atemzug ihrem Höhepunkt entgegenfiebert, spüre ich wie mein eigenes Verlangen wächst und meine Kleidung schmerzhaft eng werden lässt. Wie befreiend wäre es wohl, jetzt einfach den Reißverschluss zu öffnen. Der süßen Verlockung nachzugeben und selbst Hand anzulegen? Die Kleine würde es noch nicht einmal sehen …

 

Ein Knacken im Unterholz unterbricht meine sündhaften Überlegungen und lässt mich ertappt herumfahren.