SAMMELBÄNDE: 24 GLÜHEND HEISSE WINTERSEXGESCHICHTEN





Laura Parolis erotischer
Adventskalender
24 GLÜHEND HEISSE
WINTERSEXGESCHICHTEN



Die scharfe Nonne

Es ist Sonntagabend und ich halte zum vierten Mal in Folge die Messe, weil es um die Gesundheit unseres Gemeindepriesters nicht zum Besten steht. Inzwischen kenne ich den Ablauf schon gut und ich bin froh, dass unsere Kirche jetzt vor Weihnachten besonders großen Zulauf findet. Wie schon am letzten Sonntag, sind auch heute die Bänke bis in die letzte Reihe besetzt. Viele Familien mit Kindern sind gekommen, junge und ältere Paare und ein paar alleinstehende Frauen, die ich schon öfters hier gesehen habe. Weiter hinten sitzen drei Nonnen unseres Ordens, den Rosenkranz fest in ihren Händen verschlossen. Meine Augen wandern weiter über die Reihe, suchen nach einem neuen Gesicht in der Runde. Neben den alten Gebetsschwestern werde ich nicht fündig, dafür springt mir etwas weiter hinten das hübsche Gesicht einer jungen Frau in die Augen. Sie trägt schlichte, schwarze Kleidung, genau wie die Nonnen bei uns. Bloß verdeckt ihr Schleier das dunkle Haar nicht vollständig, sondern lässt zu, dass ein paar einzelne Locken vorlaut hervor lugen. Mein Blick bleibt an ihren dunklen Augen hängen. An den vollen Lippen, die viel sinnlicher aussehen, als es für eine Ordensschwester schicklich sein kann. Sie ist nicht geschminkt, aber dennoch ist ihr Mund leicht gerötet, genau wie die hohen Wangenknochen.

Als die Messe vorbei ist und sich die Kirche langsam leert, bleibt die Frau sitzen.
»Du musst Schwester Lucia sein«, sage ich und reiche ihr die Hand, um sie zu begrüßen.

Ihr Lächeln ist bezaubernd und als sie meine Finger berührt, schickt sie einen kleinen Stromschlag durch meinen Körper.

»Pater Dominik«, sage ich schnell und versuche meinen Blick von ihrem schönen Mund loszureißen. »Du kommst aus Rom zu uns, nicht wahr? Soll ich dir schon mal dein Zimmer zeigen?«

Die Frau nickt und nimmt ihre Tasche. Viel Gepäck hat sie nicht, sie scheint eine sehr genügsame Natur zu sein. Bis jetzt hat sie nichts gesagt, aber das macht nichts. Vielleicht spricht sie unsere Sprache nicht, oder sie hat ein Schweigegelübde abgelegt. Wäre beides gut möglich. Ich zeige ihr den Weg und gehe mit ihr aus der Kirche, in Richtung Pfarrhaus. Dabei komme ich nicht umhin festzustellen, dass ihre Tracht viel körperbetonter geschnitten ist, als sie eigentlich sein sollte. Bei jedem Schritt, spannt sich der dunkle Stoff über ihren Hintern. Lässt mich erahnen, welch schönes, pralles Gesäß sich darunter verbirgt. Schnell sehe ich wo anders hin, schließe die Tür zur ihrer einfachen Kammer auf und reiche ihr den Schlüssel.

»Wenn du irgendetwas brauchen solltest…«, setze ich an, doch sie unterbricht mich mit einem atemberaubenden Lächeln.

»Da wäre tatsächlich etwas«, sagt sie in nahezu akzentfreiem Deutsch und strahlt mich mit ihren großen, haselnussbraunen Augen an. »Würden Sie mir die Beichte abnehmen, Pater Dominik?«

Etwas verwirrt über diesen Wunsch starre ich sie an. Sehe zu, wie sie mit ihren langen, dichten Wimpern blinzelt, während sie meinen Blick hält.

»Ja natürlich«, sage ich schnell, »wenn du das möchtest. Pack deine Sachen in Ruhe aus und komm dann zu mir in die Kirche. Ich warte dort auf dich.«

Sie lächelt mich an, dankbar über meinen Vorschlag und ich ziehe die Tür hinter mir zu. Ich bin zwar schon ein paar Jahre als Priester geweiht, aber so etwas Ungewöhnliches habe ich bisher noch nicht erlebt. Nicht nur, dass diese Frau so schön ist, dass ich für meine Gedanken gewiss noch ein paar Ave Maria beten sollte, auch ihre Art zu sprechen und der Wunsch so spät am Abend noch in den Beichtstuhl zu treten, überraschen mich. Unschlüssig, wie ich damit umgehen soll, gehe ich in der Kirche auf und ab. Blicke hoch zu den Heiligenfiguren und bitte um Rat. Es ist nicht so, dass ich irgendwann einmal bereut hätte, ein Priester zu sein. Gewiss habe ich meine Entscheidung bislang noch kein einziges Mal in Frage gestellt. Auch der Fleischeslust bin ich niemals verfallen. Ich habe mich immer gut beherrschen können, auch wenn mir gewiss schon das eine oder andere Mal eine hübsche Frau aus der Gemeinde schöne Augen machen wollte.

Doch bei Lucia ist das anders. Ihre Schönheit, ihr Sexappeal sind so überwältigend und doch so umwerfend natürlich, dass ich mich ihr nicht entziehen kann. Dass ich mich geradezu davor fürchte, ihr nachher wieder zu begegnen. Was, wenn ich nochmals auf ihren Hintern sehen muss? Was, wenn ich mich nicht von ihren Lippen losreißen kann? Wenn ich nicht fähig bin, ihr richtig zuzuhören, weil mich ihre verführerische Erscheinung ablenkt? Ich bete zum Himmel, dass ich stark bleiben kann. Dass ich der Frau mit der Ehrfurcht und dem Respekt begegne, die sie verdient.

»Bereit?«

Die sanfte Stimme von Schwester Lucia lässt mich herumfahren.

»Es stört Sie doch nicht, dass ich meinen Schleier abgelegt habe, oder?« Sie sieht mich mit großen Augen an, während sie mit den Fingern an einer langen, dunklen Locke spielt. »Er passt nicht ganz und ich bekomme Kopfschmerzen davon.«

Ich nicke verständnisvoll und deute ihr, mir in den Beichtstuhl zu folgen.

»Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt«, beginnt sie zu sprechen und ich starre durch die Löcher der Trennwand auf ihr schönes Gesicht. Das warme Licht hier im Beichtstuhl schmeichelt ihr. Es verleiht ihrem Antlitz etwas Weiches, Sinnliches, geradezu Engelhaftes.

»Sprich weiter, mein Kind«, fordere ich sie auf.

»Ich habe unkeusche Gedanken«, sagt sie und sieht mich mit großen Augen durch das Holzgitter an. »Sie verfolgen mich, sie kommen immer wieder und sie lassen mich nicht los.«
»Was sind das für Gedanken?«, frage ich sanft.

»Nun ja…« Sie räuspert sich, klingt jetzt fast verlegen. »Ich frage mich, wie es wäre. Ich meine, wie es wäre, mit einem Mann zusammen zu sein.«

»Das ist nur natürlich, Schwester«, beruhige ich sie. »Wir alle versuchen uns irgendwann Dinge vorzustellen, die wir nicht kennen. Es liegt in der Natur der Menschen, neugierig zu sein.«

»Aber bei mir ist das anders«, sagt sie. »Schlimmer.«

Es folgt eine kleine Pause und im schummrigen Licht kann ich sehen, wie sie verlegen nach oben sieht, versucht die passenden Worte zu finden.

»Da gibt es diese Fantasie, die mir immer wieder durch den Kopf geht«, sagt sie schließlich und ich kann spüren, wie schwer ihr die Worte über die Lippen kommen. »Und wenn diese Fantasie einmal da ist, nimmt sie mich ein. Sie lässt mich nicht mehr klar denken. Sie fesselt mich, besitzt mich und zwingt mich, unanständige Dinge zu tun!«

»Was ist das für eine Fantasie?«, will ich wissen und bereue zugleich, diese indiskrete Frage gestellt zu haben.

»Ich bin in der Kirche«, sagt sie und schenkt mir ein scheues Lächeln. »Ich knie vor dem Altar und ich bete. Eigentlich ist die Kirche menschenleer. Aber ich kann spüren, dass da noch jemand ist. Ich spüre, dass da ein Mann ist. Ein ganz bestimmter Mann.«

»Kennst du den Mann?«

Sie wirft mir einen verlegenen Blick zu. »Das sind Sie, Pater Dominik.«

Überrascht weiche ich zurück, bin sicher, mich verhört zu haben. Die junge Nonne kennt mich doch gar nicht. Doch sie fährt unbeirrt fort.

»Sie kommen auf mich zu, während ich vor dem Altar knie. Sie sagen mir, dass ich weiter beten soll. Dass ich niemals aufhören darf, das Vater Unser zu sprechen. Aber Sie wollen von mir, dass ich es auf eine ganz besondere Weise mache.« Ihre Stimme wird jetzt zum Flüstern. »Sie wollen, dass ich mich dafür ausziehe. Dass ich nackt, wie Gott mich schuf auf den Steinen knie und bete.«

Beschämt sieht sie zu Boden, während ich mich bemühe, meine Fassung zu bewahren. Das, was sie mir erzählt, ist gewiss nichts, das man alle Tage zu hören bekommt!

»Ich lege also meine Robe ab«, fährt sie weiter fort. »Will Ihnen meinen Körper zeigen, so wie Sie es wünschen. Aber Sie sind nicht damit zufrieden, als ich die Gewänder abstreife. Sie wollen, dass ich es auf eine ganz spezielle Weise tue. Ganz langsam.« Sie dreht sich jetzt so, dass ich sie von vorne sehen kann, während sie den Reißverschluss in ihrem Rücken öffnet und sich dann Zentimeter für Zentimeter den Stoff über ihre Schultern schiebt und immer mehr nackte Haut freilegt. »Sehen Sie?«, fragt sie, »Genau so!«

»Ich verstehe«, sage ich schnell und hoffe, dass sie die Demonstration damit beendet. Mir wird gerade unglaublich heiß und ich habe Angst, einen Schweißausbruch zu bekommen. Doch Lucia denkt gar nicht daran, mit der Vorführung aufzuhören. Sie sieht mir fest in die Augen, während sie wie in Zeitlupe ihr Kleid über ihre Schultern nach unten schiebt, bis ich den Ansatz ihrer zweifelsohne üppigen Rundungen sehen kann. Doch selbst da macht sie nicht halt. Sie rollt den Stoff einfach weiter, bis ihre nackten Brüste zum Vorschein kommen. Bis ich durch das Holzgitter freien Blick auf ihre rosaroten Nippel habe.

»Ich fühle mich so nackt in meinem Traum. Genau wie jetzt«, haucht sie und klingt dabei so verloren, dass ich ihr sofort helfen möchte. Doch ich habe nicht die blasseste Ahnung, was ich jetzt tun soll. Während ihr Kleid nun gänzlich zu Boden gleitet, bleibe ich also regungslos sitzen und starre sie an.

»Wissen Sie Pater, ich trage niemals etwas drunter«, sagt sie, »ich finde Unterwäsche ist das Werk des Teufels. Eine Sünde!«

»Mag sein, mein Kind«, sage ich schnell, obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es nicht sündhafter ist, wenn eine Frau wie Lucia gänzlich auf Wäsche verzichtet. Allein schon die Vorstellung, dass sie grundsätzlich nackt unter ihrer Kutte ist, treibt mir kleine Schweißperlen auf die Stirn. Und jetzt, wo sie völlig unbekleidet in der Kabine neben mir sitzt, ist der Reiz fast nicht mehr auszuhalten! Ich kann spüren, wie sich ein ungewohntes Ziehen in meinem Unterleib breit macht. Ein Gefühl, dass ich sonst leicht unterdrücken kann, aber das heute droht, einfach Überhand zu nehmen. Und während Lucia ihre prallen Brüste ganz dicht vor das Holzgitter schiebt, spüre ich, wie es im Schoß unter meinem Messegewand langsam enger wird.

»Mein Traum«, erinnert sie mich, »soll ich weitererzählen?«

»Ja bitte«, sage ich, weil ich nicht mehr fähig bin, etwas Sinnvolleres zu entgegnen.

»Also ich knie da, vor dem Altar splitterfasernackt und ich bete das Vater Unser vor und zurück. Und eine Weile stehen Sie einfach nur vor mir. Sehen mir zu. Beobachten, wie sich mein Brustkorb hebt, wenn ich Luft hole und wie meine Brüste wackeln, wenn ich mich bewege.«

Ich kann sehen, dass ihre Brüste das genau in dem Moment tun.

»Irgendwann reicht Ihnen das aber nicht mehr. Sie kommen näher. Fordern mich auf, mich zu berühren. Meinen Körper für mich selbst zu entdecken.«
»Und… machst du das dann?«

Ich spüre, wie meine Stimme zittert. Bestimmt kann die Nonne inzwischen hören, dass meine Souveränität Stück für Stück zu bröckeln beginnt.

»Oh ja«, haucht sie. »Ich beginne, mit meinen Brüsten zu spielen. Genau so.«

Vor meinen Augen fasst sie sich selbst an. Drückt und knetet ihre Rundungen. Hebt die Brüste hoch und presst sie zusammen, während ich fühle, wie sich bei mir auch etwas gegen meine Gewänder presst. Als sie sich auch noch selbst an die Knospen fast und sachte daran zieht, kann ich es nicht mehr verhindern. Ich spüre, wie sich meine Männlichkeit so richtig steil und hart aufrichtet. Jetzt kann ich bloß noch froh sein, dass meine Kleider das Schlimmste verbergen.

»Und dann?«, frage ich und bin mir im selben Moment sicher, dass nun der Teufel aus mir spricht.

Sie sieht mich an, lächelt, ehe sie eine Hand langsam an sich hinunter gleiten lässt. Sie rutscht ein minimales Stück zurück, damit ich bessere Sicht auf ihren Körper habe. Denn auch wenn ich eigentlich sofort wegsehen sollte, kann ich den Blick nicht mehr von ihr nehmen.

Verführerisch langsam gleitet ihre kleine Hand über den Bauch, streicht gemächlich den Schamhügel hinunter, bis sie sich schließlich genau zwischen ihre Beine schiebt.

»Sie wollen, dass ich mich dort anfasse«, haucht sie und ihre Stimme ist nicht viel mehr als ein Stöhnen. »Möchten Sie das auch jetzt, Pater Dominik? Wollen Sie, dass ich mich dort berühre?«

Nein, auf gar keinen Fall, schießt es mir durch den Kopf. Doch meine Zunge gehorcht mir nicht mehr. Alles, was ich zustande bringe, ist ein leises »Ja.«

»Also schön«, sie grinst und rückt noch ein Stück weiter in den Stuhl. Von meiner Seite aus kann ich beobachten, wie sie die Beine auseinander schiebt, sie soweit spreizt, dass ich alles von ihr sehe. Alles! Aber der Anblick ihres unverhüllten Geschlechts ist noch nicht einmal die größte Prüfung, die mir der Himmel in diesem Moment auferlegt. Viel schlimmer noch ist der betörende Geruch, der sich jetzt plötzlich im gesamten Beichtstuhl ausbreitet. Ein Duft reinster Sünde. Der Duft einer lüsternen Frau!

»In meiner Fantasie stehen Sie jetzt ganz nahe vor mir. Sie wollen wissen, ob ich feucht bin. Sie sagen, dass ich nachsehen soll.«

Sie dreht den Kopf, um mich erneut anzusehen. »Wollen Sie es jetzt auch wissen?«

Ich sage nichts, ich bin wie versteinert. Gelähmt von dem Anblick ihres sinnlichen Körpers, betäubt vom Geruch ihrer Weiblichkeit.

Einen Moment lang schließe ich die Augen, als sie sich wieder zu mir ans Gitter lehnt, blinzle und hoffe dass die Versuchung vergeht. Doch als sie mich ansieht, ist die Begierde nur stärker als jemals zu vor.

»Ich bin so verdammt feucht«, stöhnt sie durch halb geöffnete Lippen. »Ich bin so nass, dass ich nasser nicht sein könnte!«

Ich halte den Atem an. Flehe zu Gott, mir gnädig zu sein. Doch schon im nächsten Moment sehe ich denn schillernden Tropfen reinster Lust auf ihrem Finger glänzen, während sie ihn langsam anhebt und zu ihrem wunderschönen, vollen Mund führt. Ich hänge an ihren Lippen, während sie diese leicht öffnet, um mit der Zunge die Leidenschaft von ihrem Zeigefinger zu lecken. Höre, wie sie ein leises »Mhmm« schnurrt, ehe sie sich glücklich lächelnd zurücklehnt, um das sündige Spiel an ihrem noch sündigeren Körper voranzutreiben.

Ihr Blick bleibt auf mir ruhen, während sie mit den Fingern erneut in ihre feuchte Lust eintaucht. Seufzend schiebt sie ihre Schamlippen auseinander, reibt mit der flachen Hand über ihr Geschlecht. Die Augenlider halb geschlossen, stöhnt sie ihre Erregung heraus. So laut und so ungehemmt, dass ich nur hoffen kann, dass niemand die abendlichen Kirchenmauern betritt.

Ich kann nichts dagegen machen, dass mein Körper reagiert. Ich kann nicht verhindern, dass meine Männlichkeit immer härter wird. Immer steifer. Und dass sie sich sehnsuchtsvoll gegen den Stoff meines Messegewandes bohrt. Mein Atem wird schneller, während ich Lucia beobachte. Ich schnappe nach Luft, als ich zum ersten Mal sehe, wie sie zwei Finger in sich hineinschiebt. Lustvoll verdreht sie dabei ihre Augen. Stöhnt nach Gott und stöhnt nach mir. Immer schneller bewegt sich ihre Hand, stößt in sie, nur um dann wieder zu stoppen und erneut über ihre Perle zu streichen.

»Wissen Sie, an was ich immerzu denken muss, Pater Dominik?«

Sie stoppt einen Moment, um mich anzusehen, doch sie hat nicht die Güte, die Hände weg zu nehmen. Ihre Finger stecken ganz tief in ihr drinnen, während sie mit mir spricht.

»Ich stelle mir vor, dass es nicht meine eigene Berührung ist«, haucht sie und zieht endlich die Hand ein Stück weit von sich fort. Mein Geschlecht schmerzt inzwischen so brutal, dass ich denke, es keinen Augenblick länger ertragen zu können.

»In meiner Fantasie sind Sie es, der den Platz meiner Finger einnehmen will. Es ist Ihr großer, harter Schwanz, der sich in mich hineinbohrt und meine kleine Möse dehnt, bis ich schreie wie am Spieß!«
Sie lacht über ihre derben Worte, weidet sich an meinem entsetzten Gesicht und an der gewaltigen Beule in meiner Mitte, die mich schmerzverzerrt die Zähne zusammenbeißen lässt. Lucia leckt sich lustvoll über die vollen Lippen, bevor sie ihre Finger erneut mit einem festen Stoß in ihre Scheide schiebt.

»Ich stelle mir vor, wie unersättlich Sie sind. Dass Sie einfach nicht genug kriegen können. Wieder und wieder stoßen Sie in mich. Nageln mich so fest und so hart, bis ich um Gnade flehe!«

Während sie spricht, macht sie genau das mit ihrer Hand. Sie besorgt es sich selbst so fest und wild mit den Fingern, dass ihr Atem immer abgehackter kommt, ihr Keuchen und Stöhnen immer schriller wird.

Ich muss inzwischen all meine Stärke aufbringen und es kostet mich meine gesamte Willenskraft, nicht an mein Geschlecht zu greifen. Mich nicht anzufassen, um der teuflischen Versuchung zu erliegen. Meine Männlichkeit schmerzt inzwischen vor lauter Begierde. Ich kann spüren, wie eine gewaltige Ladung Samen darauf wartet, ihre Bestimmung zu finden. Doch ich bleibe standhaft. Und ich halte die Hände noch immer fest gefaltet.

»Ich kann nicht mehr«, stößt sie mit heiserer Stimme hervor, »ich bin sicher, vor lauter Erregung zerspringen zu müssen! Doch sie nehmen mich bloß fester, schneller. Besorgen es mir, bis mein Körper von einem Orgasmus nach dem anderen überrollt wird.«

Ich kann spüren, wie sie bei diesen Worten tatsächlich zu zittern beginnt.

»Unbarmherzig vögeln Sie mich weiter. Stecken ihren Schwanz immer wieder ganz tief in mich hinein, bis sie auch soweit sind. Bis wir gemeinsam zum Höhepunkt kommen.«

Sie stöhnt laut auf, verrenkt unnatürlich die Glieder, als sie die Erlösung findet. Und hält dabei unablässig meinen Blick.

»Und dann verschießen Sie Ihre Ladung in mich. Sie spritzen mich so voll, wie ich noch nie gefüllt worden bin. Bis meine kleine Muschi von vorne bis hinten getränkt ist von ihrem Saft!«

Ich kann nichts mehr dagegen tun, habe keine Chance mehr, es aufzuhalten! Ohne, dass ich es will, spüre ich, wie mein Schwanz zu zucken anfängt. Und wie er gegen meinen Willen beginnt, kleine Spritzer voll sündiger Lust in meine Kleider zu schießen.

Lucia lächelt mich ein letztes Mal an, als sie sich die lustbenetzten Finger ableckt. Dann schlüpft sie wortlos zurück in ihre dunklen Kleider, streicht sich die Haare zurecht und lässt mich alleine im Beichtstuhl zurück.

 

Ich kann nicht glauben, was mit mir geschehen ist. Verstehe nicht, was bloß in diese Frau gefahren ist. Was in mich selbst gefahren ist! Noch am nächsten Morgen sitzt mir der Schrecken im Genick und mein Gewissen plagt mich so furchtbar, dass mir langsam die Ave Maria ausgehen.

Den Vormittag über bin ich zum Glück alleine in der Kirche, denn ich würde nicht aushalten, jemandem in die Augen zu sehen. Es ist schon fast Mittag, als die erste Besucherin kommt, um zu beten. Gleich darauf eine Ordensschwester. Nonne Lucia, ist zum Glück nicht bei ihr, dafür eine andere, ältere Frau, die ich noch nie gesehen habe. Sie ist klein, reicht mir noch nicht einmal bis an die Brust. Sie trägt eine dunkle Nonnentracht und ihr graues Haar ist großteils unter dem weißen Schleier versteckt.

»Das ist Schwester Maria Lucia, aus Rom«, erklärt unsere Ordensschwester, »sie ist heute Vormittag mit dem Zug eingetroffen.«

»Un piccolo ritardo - eine kleine Verspätung«, sagt sie und lächelt freundlich. »Mi dispiace - es tut mir sehr leid, dass ich nicht wie versprochen gestern schon hier war.«

Ungläubig sehe ich die Frau an, bin erst fähig, ihr meine Hand zu reichen, als mir unsere Schwester Oberin einen merkwürdigen Blick zuwirft.

»Ich bin froh, dass Sie nun bei uns sind«, sage ich wahrheitsgemäß, als ich sie in ihr Zimmer führe, dass uns unberührt und leer erwartet. »Alles andere hätte ich gar nicht ertragen können!«