Rebecca: geiles Luder streng erzogen




Rebecca
geiles Luder streng erzogen

Mit schwungvollen Schritten laufe ich die elegante Steintreppe nach oben, die den Hoteleingang vom Parkbereich trennt, dicht gefolgt vom keuchenden Limousinenfahrer, dem ich die Taschen mit meinen wertvollen Einkäufen anvertraut habe. Sieben Stück an der Zahl sind es, die zwei Kleidersäcke mit eingeschlossen, und ich habe den halben Tag gebraucht, um diese kostbaren Schätze zusammen zu tragen. Eine absolut notwendige Shoppingmission, denn heute Abend findet das große Benefizbankett der Krebsforschung statt - eine der wenigen Veranstaltungen, wo meine Anwesenheit ausdrücklich erwünscht ist. Und eine Gelegenheit, die förmlich nach einer neuen Garderobe schreit.

Ich nicke dem freundlichen Portier zu, der mir die Tür aufhält. Meine Laune ist super, doch mein Lächeln gefriert in dem Moment, als ich IHN in der Lobby erblicke, Rick Sanders. Zugegeben, er sieht verdammt gut aus. Der Bart unterstreicht seine männliche Ausstrahlung, das schwarze Hemd spannt sich verführerisch über seine Muskeln und seine Lippen laden zum Küssen ein.

Trotzdem bin ich verwirrt. Was macht er hier? Wieso ist er schon zurück? Und noch viel wichtiger - wieso wartet er auf mich? Wie kann er wissen, dass ich gerade jetzt vom Einkaufen komme?

Er bekommt nicht mit, dass mir vor Schreck fast die kleine Tasche aus der Hand rutscht. Total entspannt sitzt er am Sofa, schiebt das Tablet in seine Tasche und wirft mir fast nebenbei einen strengen Blick zu. Er muss nichts sagen, damit ich verstehe, warum er wütend ist. Mit gesenktem Kopf gehe ich auf ihn zu und bleibe unmittelbar vor der Lederbank stehen. Ich habe gar nicht mitbekommen, dass mir der Fahrer gefolgt ist, erst jetzt, wo er die Taschen auf der Couch abladet, weiche ich überrascht zur Seite. Ricks Finger gleiten über die Einkaufstüten, er zeichnet das eine oder andere bekannte Label nach. Dabei werde ich immer nervöser, denn ich kann überhaupt nicht einschätzen, wie er reagiert. Ist er wütend, weil ich ausgegangen bin, obwohl ich versprochen habe, hier zu bleiben? Dass ich Kleider gekauft habe, obwohl er mir Einkaufstrips strikt untersagt hat? Wird er mich vielleicht sogar für meinen Ungehorsam bestrafen? Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken, als ich an die letzte Züchtigung denke, die ich von ihm bekommen habe. An den Stock, der auf meine nackte Haut traf und mich an jeder noch so intimen Stelle berührte. Gleichzeitig beginnt mein Unterleib vor Aufregung zu pulsieren.

»Wir gehen auf mein Zimmer«, sagt er unvermittelt und greift nach meinen Einkäufen.

Ohne ein Widerwort folge ich ihm durch die elegante Hotellobby bis zu den Aufzügen im Ostflügel.

»Es tut mir leid, ich wusste nicht…«, setze ich an, doch er hebt sofort die Hand, um mich zum Schweigen zu bringen. Also stehen wir uns stumm im Lift gegenüber, bis wir die 24. Etage erreichen - seine Etage. Je höher wir kommen, desto heftiger wird das Kribbeln in meiner Mitte. Beim Aussteigen ist es fast unerträglich. Ich kann spüren, wie mein Herz flattert und wie sich meine Pussy in sehnsüchtiger Vorfreude zusammenzieht. Es ist die Aussicht auf Schmerz, die mich antreibt, und die Aussicht auf Befreiung.

 

Er sagt kein Wort, bis die Zimmertür hinter uns ins Schloss gefallen ist und wir alleine sind. Dafür bricht es dann aus ihm heraus, wie ein Gewitter

»Was hast du da bloß für unsinnigen Schrott zusammengekauft? Noch mehr Fummel wie den, den du anhast?«

Mit einer abfälligen Geste hebt er eine der Taschen hoch und mir bleibt kurz das Herz stehen, weil ich denke, er würde meine teuren, neuen Veloursledersandalen aus dem Fenster werfen. Zum Glück schmeißt er meine Einkaufstüte bloß in die Ecke, ehe er langsamen Schrittes auf mich zu kommt.

»Als ob du nicht schon genug davon hättest!«

Mit einer hastigen Bewegung greift er nach meiner Bluse und reißt sie mit einem Ruck auseinander, sodass die Knöpfe herausspringen und über den Boden kullern. Dann greift er nach unten und zerrt mir den Rock über die Hüften, so dass ich nur noch in meiner goldfarbenen Spitzenunterwäsche vor ihm stehe.

»Wie viel Geld hast du heute morgen ausgegeben?«, will er wissen

»Ich weiß nicht«, murmle ich leise und vermeide, ihn anzusehen.

»Wie viel?«, fragt er schärfer. »Und sieh mich gefälligst an, wenn ich mit dir spreche!«

»Vielleicht viertausend Dollar?«, rate ich.

»Vielleicht viertausend Dollar«, spottete er. »Weist du wie viel Geld das ist? Hast du eine Ahnung wie lange dein Daddy für dieses Geld arbeiten muss?«

»Weniger lange als ich gebraucht habe, um es auszugeben«, höre ich mich sagen und noch bevor ich fertig gesprochen habe, sehe ich an seinem bösen Blick, dass das nicht die Antwort war, die er hören wollte.

»Das hier sind viertausend Dollar!« Er zieht ein Bündel Geldscheine aus seinem Portemonnaie und wedelte damit vor meiner Nase herum. Dann wirft er die vierzig Hundert-Dollar-Noten in die Luft, so dass sie, über die hellen Marmorplatten verteilt, wieder auf den Boden segeln. Ungläubig starre ich auf den Geldregen, doch bevor ich auch nur vermuten kann, was er damit bezweckt, spüre ich seine Hand in meinem Nacken und mir bleibt nichts anderes übrig, als vor ihm auf die Knie zu sinken. Ich hasse es, wenn er das macht. Nicht, dass es mich stören würde, zu ihm aufzusehen, nein, das tue ich ohnehin ständig, selbst wenn ich hohe Absätze trage. Aber es ist dieses Gefühl, zu seinen Füßen verbannt zu werden. Auf den Boden zu müssen, wie ein Hund.

»Du wirst jetzt diese Geldscheine aufsammeln«, erklärt er mit einer Stimmlage, die keinen Widerspruch zulässt und beugt sich dabei so weit zu mir nach unten, dass ich seinen Atem auf meinem Kopf fühlen kann. »Und während du das machst, wirst du über deine Verschwendungssucht nachdenken.«

Ich nicke und versuche die Tränen zu unterdrücken, die in mir hochsteigen. Das ist so demütigend, so ungerecht! Am liebsten würde ich ihm sagen, dass er mich am Arsch lecken kann und aus dem Zimmer laufen. Doch ich bin zu schwach. Die Aussicht auf das, was danach kommt, lähmt mich. Also rutsche ich in High Heels und Unterwäsche über den harten Steinboden und sammle seine blöden Geldscheine zusammen. Ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich habe keine Ahnung, wie er mich immer wieder dazu bringt, solche Dinge zu tun! Warum hat er eine derartig große Macht über meinen Körper? Und wie kann es sein, dass in diesem Moment nicht nur meine Augen feucht werden, sondern auch mein Höschen?