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Sammelband mit 30 Erotik-Geschichten aus Tabulos & Schmutzig, Blutjung & viel zu eng, Teuflisch heiß & dreckig


Strenge Erziehung am Heuboden
(BLUTJUNG & VIEL ZU ENG)

Ich hab mich mit Paul noch nie besonders verstanden. Schon als er vor zwei Jahren in unser Leben getreten ist, störte er mich. »Er ist meine große Liebe«, sagte Mom damals. »Sie ist meine Traumfrau«, säuselte er. Und ich verdrehte genervt die Augen. Wie oft hatte ich das schon von meiner Mutter gehört? Alle paar Monate hatte sie einen Neuen angeschleppt. Einen, der sich als Vaterfigur aufspielte. Der mir sagen wollte, wo es langgeht. Paul war da nicht besser. Aber ich hatte ohnehin längst gelernt, gelassen auf solche Sprüche zu reagieren und von Paul wollte ich mir von Anfang an nichts sagen lassen. Schließlich war ich achtzehn, volljährig und wusste selbst was gut für mich war. Und Paul würde ich ohnehin bald wieder los werden. Hoffte ich zumindest.

Dass es in Wirklichkeit genau umgekehrt war, kam ziemlich überraschend.

»Du verbringst diesen Sommer bei meinem alten Freund Gerd auf der Hütte«, hatte Paul eines Morgens angekündigt, »dort lernst du endlich, was Manieren sind.«

»Ich glaube du träumst.« Sein Vorschlag kostete mich nur ein spöttisches Grinsen.

»Wenn nicht, wirst du deine Sachen packen und von hier verschwinden«, entgegnete er so ruhig und sachlich, dass mir mit einem Mal das Lachen verging. »Dann gibt es im Herbst kein Geld für eine Studentenbude oder für die Uni, kein Auto und auch sonst keine Unterstützung. Dann kannst du dir irgendwo einen Job als Putze suchen und sehen wie du alleine klar kommst.«

»Aber Mom! Was soll der Mist! Weist du etwas davon?« Hilfesuchend wandte ich mich an meine Mutter, die genau wusste, dass ich in wenigen Tagen mit meinen Freunden ans Meer fahren wollte. Doch auch ihr Blick gab mir wenig Hoffnung. »Es sind nur ein paar Wochen, Tanya, es wird dir gut tun. Dort oben in den Bergen lernst du, runter zu kommen und du siehst, worauf es im Leben wirklich ankommt.«

 

Ob sie sich das so vorgestellt hatten?

Ich muss fast grinsen, bei dem Gedanken, weil er so grotesk ist. Doch leider ist mir in meiner Situation alles andere als zum Lachen zumute. Seit fast einer Stunden bin ich hier oben am Heuboden, festgebunden mit einem dicken Seil und bekleidet mit nichts weiter als meiner weiß-rosa Spitzenunterwäsche. Meine Augen sind verbunden und meine Geduld geht zu Ende. Denn alles, was ich seit einer Stunde mache, ist warten. Warten, dass er endlich zu mir kommt. Dass er endlich mein Leiden beendet. Warten, dass er mich endlich vögelt.

Ich atme tief durch, versuche, wieder etwas ruhiger zu werden. Die Stellung in der ich ausharre ist unangenehm. Das Holz unter meinen Knien fühlt sich rau an und lässt vermuten, dass ein paar ungeschickte Bewegungen ausreichen könnten, um mir den einen oder anderen Splitter zuzuziehen. Meine Hände sind nach hinten durchgestreckt und beginnen allmählich zu schmerzen. Die Fesseln um die Handgelenke sind zwar nicht unbedingt eng, aber sie sind steil nach oben gespannt, festgemacht an einem Balken weit über meinem Kopf. Dazu kommt, dass mir immer wieder kinnlange Haarsträhnen ins Gesicht fallen.

Ein Knarren lässt mich aufhorchen. Ist er endlich gekommen? Ist Gerd hier, um mich zu erlösen? Ich höre dumpfe Schritte von unten, aber ich kann nicht ausmachen, ob es Gerd ist oder jemand anderes. Vorsichtshalber bleibe ich still in meiner unbequemen Lage verharren. Vermeide jede Bewegung, damit mich nicht der morsche Boden verrät. Es könnte schließlich auch Gerds Frau sein, die hier im Schuppen nach dem Rechten sieht. Und die sollte besser nichts von unseren Spielchen mitbekommen.

Die Schritte unter mir werden lauter, genau wie das Klopfen meines Herzens. Kein Geräusch verrät den Besucher, kein Räuspern oder Husten lässt irgendwelche Rückschlüsse zu. Das Einzige, das ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Schritte näher kommen. Und dass sie mehr werden. Sind das etwa zwei Leute da unten? Oder gar drei? Und wenn ja, wieso sprechen sie nicht miteinander? Allmählich lässt mich die Nervosität unruhig werden. Verzweifelt versuche ich zu blinzeln und meinen Kopf zu schütteln, in der Hoffnung doch noch einen kleinen Blick über den oberen Rand der Augenbinde zu erhaschen. Aber Gerd hat seinen Job gut gemacht. Der Schwarze Stoff lässt mir keinerlei Sicht nach draußen. Es bleibt mir nichts weiter übrig, als abzuwarten und hinzunehmen, dass jede Sekunde, jede Minute, die ich hier sitze, die Unruhe größer wird. Genau wie die feuchte Hitze in meinem Höschen.

 

Wieder beginnen die Gedanken in meinem Kopf Achterbahn zu fahren. Was ist es bloß, das diesem Mann eine solche Macht über mich verleiht? Eine solche Macht über meinen Körper? Warum knie ich hier, willig und bereit alles zu tun und alles mit mir machen zu lassen, was ihm beliebt? Warum springe ich, sobald er es verlangt und spreize die Beine?

Ich meine er ist attraktiv, ja. Aber längst nicht der attraktivste Mann den ich je hatte. Er ist alt, deutlich älter als ich jedenfalls. Und er ist alles andere als ein Gentleman. Er bittet mich um nichts. Er nimmt sich einfach, was er will. Sagt mir, was ich zu tun habe. Und doch ist es gerade diese Bestimmtheit, dieser Kommandoton, der mich immer wieder schwach werden lässt, seit er sich vor zwei Wochen zum ersten Mal nachts in mein Zimmer geschlichen hat. Seit er mir zuraunte den Mund zu halten und still zu bleiben, während seine großen, groben Hände meinen jugendlichen Körper erkundeten. Während er in aller Ruhe meine Brüste betatschte und meine Schenkel nach oben streichelte, bis er sich einfach so, ohne Vorwarnung, in mein Höschen drängte.

Noch jetzt spüre ich ein sehnsüchtiges Ziehen in meinem Unterleib, wenn ich an diese erste Begegnung denke. An seine Finger, die meine Möse massierten und sich gierig in mein Innerstes drängten, während seine zweite Hand mir den Mund zuhielt und dafür sorgte, dass ich nicht durch ein lautes, unbedachtes Geräusch das ganze Haus zusammen schreien konnte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, die wir einfach nur da lagen, er hinter mir, eng an mich geschmiegt, sodass ich seine Erregung deutlich an meinem Po spüren konnte. Ich, zitternd und wimmernd, weil der lustvolle Höhepunkt bereits zum Greifen nahe erschien. Und dann, einen Wimpernschlag vor dem erlösenden Orgasmus, hielt er plötzlich inne und drängte seine Lippen ganz dicht an mein Ohr.

»Bettle mich an«, verlangte er und ich verstand zuerst nicht.

»Bettle mich an, kleine Tanya, dass ich dich ficken soll!«

Ich zögerte, denn ich wusste, dass es falsch war. Er war Pauls Freund und er hätte locker mein Vater sein können. Mehr noch, er war verheiratet und seine Frau und die beiden Jungs schliefen nebenan. Ich musste nein sagen, das war mir klar. Ich musste ihn aufhalten und das Schlimmste verhindern. Doch meine Zunge gehorchte mir nicht mehr. Die Hitze in meinem Schoß war tausendmal größer als alle Bedenken in meinem Kopf. Sie fegte die Zweifel einfach weg, genau wie das schlechte Gewissen. Sie verführte mich und ließ mich willig die Lippen öffnen und alles tun, was er von mir verlangte.

»Bitte fick mich, Gerd«, flehte ich ihn an, so wie er es gewollt hatte. »Bitte steck mir deinen großen Knüppel in die kleine Muschi.«

Ich konnte fühlen, wie zufrieden er mit mir war. Und ich konnte auch spüren, wie er mit einer schnellen Bewegung die störenden Stofflagen beseitigte, die zwischen uns lagen. Keine Sekunde später war er in mir drinnen. Groß. Hart. So tief, dass es erneut seine Hand vor meinem Mund brauchte, um meine Schreie abzufangen.

 

Geräusche an der Leiter lassen mich aufhorchen. Geräusche, die mich wissen lassen, dass jemand näher kommt. »Gerd?«, will ich fragen, doch meine Lippen sind wie versiegelt. Ich bringe keinen Ton heraus, so groß ist die Aufregung und so erdrückend die Ungewissheit. Was, wenn es seine Kinder sind? Zwei Jungs, beide jünger als ich. Oder seine Frau, die bloß etwas vom Heuboden holen will und gar nicht erwartet, mich hier oben zu finden? Meine Stellung ist zu eindeutig, die Lage zu kompromittierend, um mich da noch irgendwie herausreden zu können. Alles an meinem Körper schreit nach Sex. Alles an mir zeigt, wie sehr ich es brauche.

Ich halte den Atem an, als ich höre wie jemand von der obersten Sprosse der Leiter auf den alten Holzboden steigt, der unter seinem Gewicht deutlich auflechzt. Die Luft zwischen uns knistert, es scheint der ganze Schuppen sei elektrisch geladen. Aber noch kann ich nicht sagen welche Art von Donnerwetter gleich über mich hereinbrechen wird.

»Da ist sie«, höre ich eine wohlvertraute Stimme, die mich sofort ruhiger werden lässt. Er ist es. Gerd ist her. Doch kaum sind seine Worte bis in meinen Kopf vorgedrungen, lässt mich ein anderer Gedanke nach Luft schnappen: Mit wem spricht er? Wen um alles in der Welt hat er hierher mitgebracht?

Wieder knarrt der Holzboden unter den schweren Schritten als er näher kommt. Er und sein Begleiter. Ein schauriges Gefühl überkommt mich und lässt mich in meinen Fesseln zittern. Wenn ich bloß etwas sehen könnte! Verfluchte Augenbinde!

»Hallo?«, frage ich zaghaft.

Stille.

»Bist du das Gerd?«

Es ist so leise, dass ich schon glaube, mir seine Anwesenheit bloß eingebildet zu haben. Doch dann höre ich den Holzboden erneut unter schweren Männersohlen nachgeben.

»Bitte sag doch was«, flehe ich jetzt, weil ich die Ungewissheit keine Sekunde länger ertragen kann, »wer ist da bei dir?«

»Schweig!« Seine Stimme ist laut, der Tonfall barsch. »Du hast nur zu sprechen wenn du gefragt wirst!«

Ich spüre Ärger in mir aufsteigen, weil er so mit mir redet. Aber zugleich fühle ich auch dieses feine, wohlvertraute Kribbeln, das sich ganz langsam von meinem Unterleib aus ausbreitet, um nach und nach alle Regionen meines Körpers zu befallen. Ein Kribbeln, das mich gierig nach Luft schnappen lässt und das die feuchte Hitze in meinem Höschen ins Unermessliche steigert.

»Du wirst uns heute beiden zur Verfügung stehen, ist das klar?«

Beiden? Mein Puls schnellt augenblicklich in ungesunde Höhen.

»Ob das klar ist?«

»Ja.« Meine Stimme zittert viel mehr als mir lieb ist, aber Gerd klingt zufrieden.

»Gut«, raunt er, dann höre ich erneut Schritte die um mich herum führen. Was macht er da bloß? Führt er seinen Begleiter um mich, damit er mich von allen Seiten begutachten kann? Und wer ist der geheimnisvolle Fremde überhaupt, den er da bei sich hat? Ist er jung? Alt? Ein Freund von ihm? Vielleicht gar jemand, den ich kenne? Jemand aus seiner Familie? Wird er zulassen, dass mich der Typ anfasst, ohne dass ich ihn überhaupt gesehen habe? Werden sie heute etwa alle beide über mich herfallen?

Ich spüre Panik in mir hochsteigen und zugleich Vorfreude, die meine Pussy erwartungsvoll pochen lässt. Zwei Männer, die mich begehren. Zwei Schwänze, die mich nach ihren Vorlieben benutzen. Gefesselt und ausgeliefert, ihrem Willen unterworfen. Oh Gott, ich denke das ist das Geilste und zugleich das Schockierendste, das ich jemals erlebt habe!

 

»Du kannst sie ruhig anfassen«, höre ich Gerd sagen, »das mag sie sogar richtig gerne, nicht wahr Schlampe?« Mit einem lauten Klatschen rast seine Hand auf meinen Po und lässt mich überrascht aufzucken.

»Ja«, bemühe ich mich schnell zu sagen.

»Los, richte dich ein wenig auf, damit mein Begleiter sieht, was du zu bieten hast!«

Wieder spüre ich Gerds Hand, dieses Mal allerdings an meinen Schultern. Mit einer unsanften Bewegung zieht er mich hoch, bis ich kerzengerade vor ihm knie. Keine Sekunde später spüre ich seine rauen Hände, die ungeduldig an meinem Büstenhalter zerren. Weil meine Fesseln nicht zulassen, dass er ihn mir abnimmt, betastet er meine Brüste einfach unter den Schalen. Er ist nicht grob, aber grob genug, um mir ein lustvolles Stöhnen zu entlocken.

»Das gefällt dir, was?« Ich kann förmlich spüren, wie Gerd grinst, während er meine Titten eine Spur fester anfasst, sie zusammendrückt und mir unsanft in die Nippel kneift.

»Los, probier mal«, weist er seinen Kumpanen an, »die Möpse sind gar nicht schlecht, sage ich dir.«

Ich spüre andere Hände. Große Hände, die sich weicher und gepflegter anfühlen als die von Gerd. Etwas zögerlich schieben sie sich in meine Körbchen, heben meine Brüste hoch und beginnen sie zu kneten. Neugierig, forschend. Fast behutsam. Ich mag die Berührung und ich kann spüren, wie ich ruhiger werde. Sogar mein Atem geht wieder gleichmäßiger, während mich der Fremde ausführlich betatscht.

»Sag etwas«, flehe ich ihn in Gedanken an. »Sag irgendwas, das mir verrät wer du bist!«

Doch der Fremde tut nichts dergleichen. Ruhig und gleichmäßig reibt und knetet er meine Brüste, bis sich ihm meine Nippel steinhart und schmerzend entgegen drängen. Dann spüre ich seine weichen Lippen. Er küsst mich. Zuerst auf den Mund, dann direkt auf die Brüste. Meine Güte, und wie der Mann küssen kann!

Ich spüre, wie sämtliches Blut aus meinem Gehirn weicht und eine Region tiefer sickert. Wie mein Verstand sich verabschiedet und mich als lüsternes, zuckendes Etwas zurücklässt, dass sich gierig den Berührungen dieses Fremden entgegen drängt.

Ich seufze, als er meine Nippel nacheinander zwischen seine Lippen saugt. Als er sie sanft mit der Zunge umkreist und dann vorsichtig daran knabbert. Dass er dabei irgendwann etwas gröber zubeißt kommt so überraschend, dass ich erschrocken aufkreische. Dabei ist sein Biss so erregend, so verführerisch, dass der Schmerz bloß noch mehr Feuchtigkeit in mein Höschen tropfen lässt.

»Ich denke es ist besser, wir ziehen ihr das aus«, sagt Gerd, dem die nassen Flecken im zartrosa Stoff auch nicht entgangen sein können. Gleich darauf spüre ich seine Hände an meinen Hüften, wie sie mir ungeduldig den Slip nach unten zerren und mein Intimstes freilegen.

Mein Atem geht schneller, als er den Stoff über meine Schenkel streift und dann noch weiter nach unten. Sein Griff um meine Knöchel ist fest und bestimmt, die Berührung prickelnd, als er ein Bein nach dem anderen hochhebt, um mich vollständig vom störenden Höschen zu befreien. Einen Augenblick länger als nötig verharren seine Hände auf meinen Schuhen. Auf sündhaften Lackschuhen mit einem zwölf Zentimeter hohen Bleistiftabsatz. Schuhe, die definitiv nicht auf einen Heuboden passen, aber die er mir trotzdem angezogen hat. Sie gefallen ihm. Eines der vielen Fetische von Gerd.

 

»Los, mach die Beine weiter auseinander, Hure.«

Seine Worte sind hart und brutal, doch sie verletzen mich nicht. Sie machen mich bloß noch geiler, als ich ohnehin schon bin. Noch bevor ich dazu komme, seinem Wunsch zu gehorchen, spüre ich seinen Fuß, der sich zwischen meine Beine drängt und sie unsanft auseinander drückt. Die kurze Berührung seines Schuhs reicht aus, um mich endgültig zum Auslaufen zu bringen.

»Bitte fick mich«, bettle ich, obwohl er das noch gar nicht verlangt hat. »Bitte, ich brauch es so sehr!«

Mein verzweifelter Versuch kostet ihn nur ein Lachen. »Keine Sorge, Kleines, du kriegst noch früh genug was in die Möse! Aber zuerst wirst du jetzt schön brav den Arsch heben und die Beine breit machen, damit mein Kumpel hier dich mal aus der Nähe inspizieren kann!« Noch einmal spüre ich wie sich sein Schuh unsanft von hinten an mein Geschlecht drückt und mich zwingt den Hintern in die Höhe zu heben und die Schenkel weiter zu spreizen. Ich bemühe mich, ihm entgegen zu kommen. Drücke meinen Rücken durch, soweit es geht. Dass mein Oberkörper dabei zu Boden sinkt, bis meine Stirn die Holzbretter küsst, ist mir egal.

»Braves Mädchen«, lobt Gerd und belohnt mich mit ein paar festen Klapsen auf die Pussy, die mir sofort ein lustvolles Schnurren entlocken. Doch die erregende Behandlung währt nur kurz, weil ich schon im nächsten Moment die anderen Hände spüren, die neugierig mein Geschlecht erkunden. Die Berührung ist sanft, aber durchaus bestimmt. Fast wie bei einer ärztlichen Untersuchung schieben sich die Finger über meine Haut und erkunden jeden Zentimeter davon. Sie spreizen meine Schamlippen, umrunden die Perle. Tauchen ein in meine nasse Spalte und ziehen sich dann zurück, nur um im nächsten Augenblick völlig unvermittelt in mein enges Loch vorzustoßen.

»Aah!« Die Überraschung lähmt mich, lässt mich verzweifelt nach Luft schnappen, während sich die fremden Finger in mir bewegen. Er spreizt sie und dehnt mich, dringt soweit vor, wie er kann. Er reizt jeden Winkel, jede Ecke meiner Weiblichkeit und verwandelt mich binnen weniger Augenblicke in ein winselndes, triebhaftes Ding, das nicht mehr aufhören kann, nach mehr zu betteln.

»Reiß dich zusammen«, muss mich Gerd mehrmals ermahnen. Doch selbst die Klapse mit seiner flachen Hand helfen nicht mehr. Es tut einfach zu gut, viel zu gut, auf diese Art und weise berührt zu werden. Gefesselt, gedemütigt. Und dabei mehr verhätschelt als ich es jemals für möglich gehalten hätte. Ich werde von einem ersten Orgasmus überrollt, noch während die Hände des Fremden in meiner Fotze stecken. Selbstverständlich folgen dafür weitere Hiebe von Gerd, die Strafe für mein unerlaubtes Kommen. Aber selbst das stört mich nicht. Ganz im Gegenteil. Jedes Brennen, jeder Schmerz schürt die Lust bloß noch weiter. Und kaum ist der Höhepunkt abgeklungen weiß ich, dass ich noch lange nicht genug habe.

»Und? Eng genug?« Gerd klingt ungeduldig. Ich kann nur vermuten, dass der Fremde mit dem Kopf nickt oder verneint, denn auch dieses Mal hüllt er sich in Schweigen. Dafür höre ich etwas anderes. Einen ersten Reißverschluss!

Mein Unterleib zittert. Ist das Gerd? Wird er sich endlich meiner erbarmen? Mir das geben, was ich so dringend brauche?

 

Mir bleibt keine Zeit für Überlegungen, schon im nächsten Moment wird mein Becken erneut nach oben gezerrt und zwei grobe Hände umfassen meine Hüften. Wie gewohnt fackelt Gerd nicht lange, er stößt einfach zu. Nimmt mich mit festen, harten Stößen in Besitz, bis ich vor Lust zu Schreien beginne. Und das stört ihn heute keineswegs. Ich kann nur vermuten, dass die Frau fortgefahren ist, die Kinder außer Hörweite, denn anders als sonst, hält er mir heute nicht den Mund zu. Im Gegenteil, es scheint fast, dass ihn meine Schreie anspornen.

Je lauter ich werde, umso härter nimmt er mich ran. Vögelt mich, bis mir Hören und Sehen vergeht und bis ich unten so wund bin, dass ich mir das Sitzen für die nächsten Tage abschminken kann. Doch gerade, als ich spüre, wie sich ein neuer Orgasmus aufzubauen beginnt, ist das schöne Spiel schon wieder vorbei. Ein letztes Mal schiebt er sich in mich. Tief und fest. Ich höre ihn aufstöhnen, als er sich in mir vergießt und mein kleines Loch mit seinem Saft flutet. Nein, nein, nein! Nicht aufhören! Aber es ist zu spät. Noch bevor ich selbst Befriedigung finde, stößt er mich von sich weg.

»Übernimm du«, höre ich Gerds Stimme und spüre das Kribbeln zurückkehren. »Du willst doch noch mehr, nicht wahr Schlampe?«

»Ja, mehr«, gebe ich schwach zurück.

»Willst du, dass mein Begleiter es dir so richtig besorgt?«

»Ja.«
»Wie heißt das?« Seine Stimme klingt etwas verärgert, ein fester Klaps auf mein Hinterteil folgt.

»Bitte ficken Sie mich«, stelle ich schnell richtig, »bitte besorgen Sie es mir so richtig!«

»Braves Mädchen.« Gerd tätschelt zufrieden meine Pobacken, während ich im Hintergrund einen zweiten Reißverschluss höre. Sofort wird mein Herzklopfen lauter, das Pochen in meiner Mitte heftiger. Es ist ein Fremder! Vielleicht auch ein Bekannter! Ich werde gleich von jemandem gevögelt den ich nicht sehen kann!
Seine Hände brennen auf meiner Haut, als wären sie aus Feuer. Die kurze Berührung, als sein Schwanz gegen meine triefend nasse Pussy zuckt, lässt mich scharf die Luft einsaugen. Wird er sanft sein oder grob? Wird er groß sein? Mich ausfüllen und dehnen? Wird er mir weh tun? Gedanken über Gedanken beginnen sich in meinem Kopf zu überschlagen, bis mir schwindlig wird. Vielleicht war das Ganze doch keine gute Idee. Vielleicht hätte ich mich niemals darauf einlassen dürfen!

Aber jetzt ist es zu spät. Jetzt spüre ich bereits die große, feuchte Eichel des Fremden, die sich neugierig an meine Möse schmiegt. Ich halte die Luft an, spüre, wie sich meine Muskeln anspannen. Doch ich wage es nicht, mich auch bloß einen Zentimeter zur Seite zu bewegen. Regungslos bleibe ich in meiner Position verharren, während sich seine Finger fester in mein Becken graben. Ich beiße die Zähen zusammen, bereite mich darauf vor. Und kreische dann doch erschrocken auf, als er sich in seiner vollen Länge und Stärke in meine enge Muschi bohrt.


Ich fühle ihn. Ich fühle ihn so tief in mir, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Der Fremde Mann ist mir so nahe, wie einem nur irgendjemand nahe sein kann. Er nimmt mich mit schnellen, festen Stößen. Erobert Stück für Stück jeden Winkel meines Innersten. Er reibt mich und dehnt mich, reizt mich an den empfindlichsten Stellen, bis ich erneut zu keuchen und zu winseln beginne. Mein Gott, ist der Mann gut! Es dauert nur ein paar Augenblicke, bis ich erneut auf hundertachtzig bin. Bis ich spüre, wie sich ein weiterer, gewaltiger Höhepunkt aufbaut, der mich gierig den Po heben lässt. Mich ihm entgegen drängen. Ich gebe mich dem Fremden hin, gebe ihm alles. Lasse zu, dass er sich tief in mir versenkt und mit meinem Körper verschmilzt.

Der Mann versteht das Spiel. Geschickt treibt er mich immer wieder an die Klippe, nur um sich dann, kurz bevor ich zum Finale kommen kann, wieder etwas zurückzuhalten. Er lässt mich leiden. Zögert meinen Orgasmus jedes Mal hinaus, wenn ich denke, ihn schon greifen zu können. Und ich kann spüren, wie sehr ihm das gefällt. Er wird immer härter in mir, immer dicker. Genau wie seine Stöße immer wilder werden, immer ungehemmter. Ich kann spüren, dass es nicht lange dauert. Dass er ebenfalls kurz davor ist, zu kommen und mich mit seinem Saft vollzuspritzen. Und genau so lange zögert er es hinaus. Eine gefühlte Ewigkeit! Er nimmt mich abwechselnd hart und zart, bis ich denke, vor Lust sterben zu müssen. Bis ich sicher sein kann, noch nie in meinem Leben so derartig gut gevögelt worden zu sein. Alles in mir verzehrt sich nach dem Moment der Erlösung. Alles ist angespannt, die Nerven zum Zerreißen gedehnt. Und dann lässt er mich kommen, wie eine gewaltige Explosion. Mit ein paar schnellen, steinharten Stößen drängt er sich tief in mich hinein und lässt mich seine geballte Kraft spüren, die Kontrolle, die er über mich hat. Ich kann nicht anders, als meine Lust laut hinaus zu schreien. Mich zuckend und zitternd unter ihm zu verkrampfen, während er mich in seiner Umklammerung gefangen hält.

Es kommt mir vor wie Minuten, die ich nichts als Flimmern vor meinen verbundenen Augen sehe, während ich immer wieder von den erlösenden Wellen meines Höhepunkts überrollt werde. Und dass der Fremde genau im selben Moment seine Ladung in mir verströmt, steigert meine Lust bloß noch mehr. Gemeinsam stöhnen und keuchen wir zum Finale. Bis ich erschöpft in meinen Fesseln zusammensinke und er sich allmählich zurückzieht. Und selbst als ich Schritte hinter mir höre, bin ich zu schwach mich zu rühren. Zu schwach, ihn zurück zu rufen. Selbst wenn ich weiß, dass mir Gerd später nichts über den geheimen Verehrer verraten wird.

 

Es tut mir fast leid, als die sechs Wochen um sind und Pauls Wagen vor der Hütte steht, um mich abzuholen. Nicht nur, weil ich mit Gerd zusammen die aufregendsten Nächte meines jungen Lebens erlebt habe, sondern auch, weil ich die Natur, die Tiere und selbst die Arbeit hier oben am Berg inzwischen zu schätzen gelernt habe. Eigentlich gibt es nur eines, über das ich froh bin, als ich zu Paul ins Auto steige: dass das Versteckspiel mit Gerds Familie endlich vorbei ist.

»Hi Paul«, sage ich begeisterungslos und ziehe die Tür hinter mir zu, als er den Motor startet. Ich habe keine Lust auf die zwei Stunden Autofahrt nach Hause, genauso wenig wie auf den Smalltalk mit Mamas aktuellstem Freund, der so oder so nur im Streit enden wird. Es gibt einfach nichts, bei dem wir uns jemals einig wären.

»Bist du froh, mich zu sehen?«
Paul hebt erwartungsvoll seine Augenbrauen an und schenkt mir ein Lächeln. Er sieht gut aus. Braun gebrannt, frisch und erholt. Besser, als ich ihn in Erinnerung hatte.

Ich zucke die Schultern.

»Ach komm schon, ich denke die Zeit hier in den Alpen hat dir bestimmt gut getan! Und ich denke wir haben jetzt endlich eine Basis gefunden, auf der wir miteinander können.«
Mein Blick bleibt skeptisch, keine Ahnung, was er damit meint. Noch bevor ich drüber nachdenken kann, biegt er rechts in eine Ausweiche und stellt den Motor ab.

»Scheiße, was soll das?«

Er lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, sondern lächelt mich weiter an und mustert mich mit neugierigen Augen.

»Tja, es scheint wohl, dass ich dich nackt ausziehen und fesseln muss, damit wir uns richtig verstehen, was?«

Entsetzt starre ich ihn an, als er sich langsam zu mir rüber beugt, bis seine Lippen die meinen berühren. Bis wir in einen sinnlichen, zärtlichen Kuss versinken, der mich sofort an das Erlebnis am Heuboden erinnert und mein Herz dazu bringt, schneller zu klopfen.

»Ich denke, du weißt genau was ich meine.« Paul zwinkert mir zu, bevor er ganz langsam einen Knopf nach dem anderen meiner Bluse aufspringen lässt.