NEUHEITEN: Teuflisch hart rangenommen





Dieser Sammelband enthält 6 übernatürlich geile Bettgeschichten, die dich aus der Realität entführen!


Vom Teufel genommen

Ein kleines Knarren ist zu hören, als die Holztür der Kammer nebenan aufgeschoben wird. Leise Schritte, als die junge Frau in den Beichtstuhl eintritt. Durch das kunstvoll verschnörkelte Gitter, das ihre Seite von der meinen trennt, kann ich ihr leuchtend rotes Haar sehen, die zierliche Figur und das elegante Kleid, das eine Spur enger anliegt, als es sich für einen heiligen Ort wie diesen gehört.

»Nimm Platz mein Kind«, sage ich und registriere sofort die Entspannung, die meine tiefe, raue Stimme unbewusst in ihr auslöst. Gleich darauf blickt mich ein erstauntes Gesicht mit großen grünen Augen und wohlgeformten Lippen durch das vergitterte Fenster an und versucht, meine Gesichtszüge zu erfassen. Es gefällt ihr, was sie sieht. Mehr noch, mein Anblick weckt eine besondere Art der Begierde in ihr. Doch da ist noch etwas, das ihre Augen widerspiegeln: Verwunderung.

»Sie sind nicht Pater Christopher«, flüstert sie, so als ob ihre Worte etwas Unanständiges wären.

»Nein«, sage ich wahrheitsgemäß, »der ist heute leider verhindert, deshalb vertrete ich ihn.«

Sie fragt nicht weiter nach, was ihr Pech ist, denn vermutlich würde ich ihr sogar die Wahrheit erzählen. Dass ich gar kein Priester bin, sondern viel mehr das Gegenteil davon. Niemand, der für den Himmel arbeitet, sondern ein Spieler der gegnerischen Mannschaft, wenn man so will. Ein Abgesandter der Hölle. Und trotzdem würde sie mir gleich ihre dunkelsten Geheimnisse und ihre verdorbensten Sehnsüchte anvertrauen. So nahe, wie sie mir bereits gekommen ist, kann sie sich meiner Macht ohnehin nicht mehr entziehen.

»Nimm Platz und erzähl mir, was dich heute hierher geführt hat«, weise ich sie an und sehe zu, wie sie mir gegenüber in den Beichtstuhl sinkt. Dass ihr schwarzes Kleid dabei noch eine Spur höher rutscht und mir ausgezeichnete Sicht auf ihre langen, schlanken Beine freigibt, scheint sie noch nicht einmal zu registrieren. Etwas unsicher kaut sie auf ihrer Unterlippe herum, was ziemlich sexy aussieht. Ganz offensichtlich hat sie ein schlechtes Gewissen. Vielleicht ist das, was sie mir gleich beichten wird, sogar wesentlich schlimmer als der erste Eindruck vermuten lässt. Ich spüre eine gewisse Vorfreude in mir aufsteigen. Ich mag Überraschungen dieser Art. Genau genommen bereitet es mir sogar eine höllische Freude, zu erfahren, wie schlecht der Charakter meines Gegenübers wirklich ist. Vor allem dann, wenn das Gegenüber so verflucht heiß ist, wie die kleine Rothaarige und wenn mir schon bei dem Gedanken, wie ich sie für ihre Laster bestrafen werde, eine süße Hitze in die Lenden steigt.

»Verzeih mir Vater, denn ich habe gesündigt«, beginnt sie wenig originell ihre Rede und entlockt mir damit beinahe ein Gähnen. »Ich habe es gut getroffen in meinem Leben«, erzählt sie weiter, »ich komme aus einer liebevollen Familie, ich hatte eine sorgenfreie Kindheit und jetzt, gerade wo ich das College fertig habe, bin ich kurz davor, einen absoluten Traummann zu heiraten.«

Ich deute ihr weiterzusprechen, noch immer bemüht zu verbergen, wie sehr mich der erste Teil ihrer Ansprache langweilt.

»Er heißt Patrick und er ist wirklich toll. Ich meine, er ist total zielstrebig, erfolgreich, er sieht gut aus und … wir lieben uns wirklich. Aber …«

»Aber?«, hake ich ein.

»Aber, irgendwie finde ich in seinen Armen … nun ja, wie soll ich sagen? … Ich finde keine Befriedigung.«

»Das heißt, du bist bei ihm gelegen? Noch vor der Ehe?« Ich lasse meine Stimme bewusst entsetzt klingen, obwohl ich mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. Ihr Gesichtsausdruck wird gleich noch eine Spur zerknirschter, als sie realisiert, dass dieser Umstand alleine schon eine Sünde ist, zumindest wenn es nach der katholischen Kirche geht. In meinen Augen allerdings, ist er ein brauchbarer Auftakt, der hoffentlich gleich zu weitaus brisanteren Geständnissen führt.

»Ja, bin ich«. Sie senkt den Kopf. »Aber das ist gar nicht das Schlimmste. Ich meine, Patrick war mein erster Liebhaber und ich dachte, es würde daran liegen. An unserer mangelnden Erfahrung. Also habe ich etwas wirklich Böses getan. Etwas … Schreckliches.«

»Was denn?« Schön langsam wird es interessant. »Hast du etwa den Vergleich mit einem anderen Mann gesucht?«

»Nein. Ich meine ja. Nicht nur mit einem. Aber das Schlimmste ist, dass es Männer aus seinem Umfeld waren. Seine Brüder. Und sein … Vater.«

»Wirklich?« Ich kann mir ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen. Egal, sie ist inzwischen so auf ihr Geständnis fixiert, dass sie es ohnehin nicht wahrnimmt.

»Anfangs dachte ich, es wäre ein einziger Ausrutscher. Aber dann passierte es wieder und dann … immer öfter. Ich meine, die Männer benutzen mich, wie es ihnen beliebt. Sie locken mich unter irgendwelchen Vorwänden zu sich in die Zimmer oder in den Keller oder …«, wieder sehe ich sie verlegen nach Luft schnappen, »… oder in die Küche zum Esstisch, wo wir sonst … mit der Familie speisen. Und dort … passiert es dann.«

»Was genau passiert dann?« Es darf ja wohl nicht wahr sein, dass ich der Kleinen jedes interessante Detail aus der Nase ziehen muss!

»Naja, wir schlafen miteinander. Aber eigentlich ist das das falsche Wort. Sie nehmen mich einfach und fallen über mich her. Ich meine, ohne jede Zärtlichkeit. Hart. Schnell. Irgendwie animalisch. Manchmal sind es auch andere Dinge, die sie mit mir anstellen. Sie wollen, dass ich sie mit dem Mund befriedige. Oder …« Ich sehe durch das Gitter, wie ihre blassen Wangen blutrot anlaufen. »… oder dass ich ihnen gestatte, meinen … Hintern zu benutzen.«

»Und gestattest du ihnen das?«

Sie sieht erneut auf den staubigen Holzboden, so als ob sie dort die richtige Antwort finden könnte. Vielleicht sucht sie nach einer Ausrede. Nach irgendetwas, das ihre Geschichte nicht ganz so lasterhaft klingen lassen könnte. Sie weiß nicht, dass es zwecklos ist, weil sie - seitdem sie mich angesehen hat - ohnehin nicht mehr fähig ist, mich zu belügen.

»Ja«, gibt sie kleinlaut zu, ohne den Blick zu heben.

Ein kleines Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. »Es gefällt dir, was die Männer mit dir anstellen, richtig?«

Sie nickt voller Schuldbewusstsein.

»Mehr noch, es macht dich so richtig an, oder? Du magst es, so benutzt zu werden. Etwas härter angepackt zu werden. Du magst es, vor einem Mann zu knien und zu betteln, während er sich einfach an dir bedient.«

Wieder ein Nicken.

»Wahrscheinlich macht dich sogar nur die Vorstellung daran geil, was? Ich meine, vermutlich ist dein Höschen selbst jetzt ordentlich nass, nur weil du mir davon erzählen kannst, richtig?«

Sie hebt entsetzt den Blick, um mich anzusehen, doch es kommt kein Wort über ihre Lippen.

»Du bist eine richtig verdorbene kleine Hure!«, fahre ich fort. »Los, sag es! Sag mir, dass du gerade jetzt in diesem Augenblick so richtig feucht und geil bist und dass du gar nicht aufhören kannst, daran zu denken, wie dich jemand über einen Tisch wirft und dich von hinten ordentlich rannimmt!«

Für den Bruchteil einer Sekunde hält sie meinem Blick stand und ich denke schon, sie könnte sich tatsächlich meinem Bann entziehen. Meiner Fähigkeit, Schlampen wie ihr alle sündhaften Gedanken zu entlocken. Doch dann gibt sie klein bei und nickt. Ein zufriedenes Grinsen macht sich in meinem Gesicht bemerkbar.

»Sag es«, fordere ich sie auf. »Ich will aus deinem Mund hören, was für ein versautes, kleines Luder du bist und wie sehr du einen harten Knüppel zwischen deinen Beinen brauchst! Los! Sag es!«

Sie beißt noch einmal auf ihre volle Unterlippe, bevor sie endlich zu sprechen beginnt. »Ich … ich bin ein verdorbenes Mädchen … eine … Schlampe. Es tut mir so leid, Vater!« Nach wie vor spiegelt sich die Schuld in ihren Augen, als sie mich ansieht. Doch je weiter sie in der Dunkelheit meines Blickes versinkt, desto schneller sehe ich ihre Gewissensbisse verblassen und ihre wahre Persönlichkeit zutage treten.

»Ich bin eine Hure«, gesteht sie, »und ich mag es, von Männern ordentlich hart rangenommen zu werden … es macht mich … geil.«

Ich nicke ihr zu. Das ist schon besser. »Und jetzt mach endlich das, wofür du in Wirklichkeit her gekommen bist!«

Ich sehe Erstaunen in ihrem Blick. Dann Verwirrung. Doch nachdem sie bereits bis zu den Haarspitzen in meinem dunklen Netz verfangen ist, bleibt ihr gar nichts anderes übrig, als genau das zu tun, was ich von ihr verlange.

Wie in Zeitlupe sehe ich sie die Hand ausstrecken und ihr schwarzes Kleid eine Spur höher schieben. Dann noch höher, bis ich einen guten Blick auf das kleine Spitzenhöschen habe, das sie darunter trägt. Quälend langsam schiebt sie sich das Teil über die Hüften, streift es mit ihren schlanken Fingern tiefer, bis es sich verselbständigt und direkt zwischen ihre Knöchel rutscht. Sie sieht mich an, während sie eine Hand in ihr Dekolleté schiebt und die andere sinnlich über ihren Oberschenkel gleiten lässt. Unterwürfig. Willig. Bereit, genau das zu tun, was auch immer ich von ihr verlange.

»Zeig es mir«, fordere ich sie auf. »Zeig mir, wie feucht und wie geil du bist, kleine Hure!«

Mein Blick weicht keinen Millimeter von ihr ab, als ihre Hand höher rutscht und mit einem verführerischen Geräusch direkt zwischen ihren Beinen verschwindet. An ihren Fingerspitzen sehe ich den Lustsaft glitzern, als sie mir diese wie zum Beweis entgegenstreckt. Dabei könnte ich schon alleine aus dem sündhaft-intensiven Aroma, das längst den kleinen Raum ausfüllt, ablesen, wie verflucht dringend das kleine Miststück meine Zuwendung wirklich braucht. ...