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10 aufregend heiße Sexabenteuer, die dazu einladen, von den verbotensten aller Früchte zu naschen.


Mein Mädchen - Ich bestimme wer dich nimmt

»Willst du mir nicht endlich sagen, wo wir hinfahren?«

Neugierig sieht mich Elena an und versucht eine Antwort aus meinem Gesicht abzulesen. Doch ich weiß, dass mein Pokerface keine Rückschlüsse zulässt. Das, was ich mit ihr vorhabe, wird sie mit Sicherheit überraschen.

Resignierend rutscht sie tiefer in ihren Ledersitz, als wir vom Highway auf die Küstenstraße biegen und die Lichter der Stadt hinter uns langsam verblassen. Es ist noch immer ungewöhnlich heiß für Mitte April und ich bin froh, dass ich das Verdeck offen gelassen habe, damit der Fahrtwind für etwas Abkühlung sorgt.

»Ich mag es, wenn du dein Haar beim Fahren offen trägst«, sage ich und für den Bruchteil einer Sekunde treffen sich unsere Augen im Spiegel. Elena sieht schön aus heute Nacht. So schön, dass ich einen Moment lang überlege, sofort wieder umzudrehen und irgendwohin zu fahren, wo ich sie ganz für mich alleine habe. Mein Blick wandert über ihr langes, blondes Haar, dann weiter zum Ausschnitt des hellen Sommerkleides, das sie trägt. Sie wirkt sichtlich nervös, aber genau diese Unsicherheit macht sie auch unheimlich sexy.

»Entspann dich, Elena«, raune ich ihr durch den Spiegel zu, als ich auf den kleinen, fast versteckt liegenden Parkplatz biege und dort den Wagen abstelle, »es wird dir gefallen!«

Ganz Gentleman halte ich die Tür für sie auf und reiche ihr die Hand. Sie sieht erleichtert aus, als sie die Umgebung betrachtet. Vielleicht denkt sie, ich hätte einen abendlichen Strandspaziergang für uns geplant. Ein einsames Picknick mit Ausblick auf die Bucht oder eine heiße Nacht in den Dünen. Aber eigentlich müsste sie mich inzwischen besser kennen. Eigentlich müsste sie wissen, dass das hier kein romantischer Ausflug wird, der mit verzücktem Liebesgeflüster endet, sondern dass es ihre Schreie sein werden, die in kürze die friedliche Bucht beschallen. Und genau diese Aussicht ist es, die meinen Puls nach oben treibt und ein aufregendes Ziehen durch meine Lenden jagt.

Ich spüre, wie ihre Hand sich fester in meine drückt und wie ihr Herzschlag lauter wird, als sie zwischen den hohen Bäumen einen ersten Blick auf die Menschen erhascht, die sich unten am Strand um ein kleines Lagerfeuer niedergelassen haben. Obwohl man von hier oben nicht viel mehr als ein paar Silhouetten ausmachen kann, dürfte ihr sofort klar sein, dass das hier keine gewöhnliche Beachparty ist. Oder zumindest nicht das, was sie sich bis heute darunter vorgestellt hat.

Ich zähle acht Männer und zwei Frauen, als wir näher kommen. Die meisten davon kenne ich bereits. Die Kerle hocken in Jeans, Hemden und T-Shirts am Feuer und wirken tatsächlich, als hätten sie sich zu einem gemütlichen Feierabendbier verabredet. Doch der Anblick der weiblichen Besucherinnen verrät sofort, worum es hier wirklich geht. Feuerrote Locken und langes schwarzes Haar sind das Einzige, das die Körper der beiden Frauen bedeckt. Kein Kleid, kein Badeanzug, keine Wäsche. Splitternackt stechen die beiden zwischen den Männern heraus, die eine kniend vor ihrem jugendlichen Begleiter, die andere am Schoß eines älteren Kerls.

Elena wirft mir fragende Blicke zu, doch ich ziehe sie einfach weiter. Ein verstohlenes Kichern ist zu hören, dann ein süßes Seufzen, als sich der rothaarige Lockenschopf kurz vom Schoß des jungen Mannes löst. Das dunkelhaarige Mädchen quietscht auf, als ihr Begleiter es ohne Vorwarnung packt und auf den Schoß seines Sitznachbarn schiebt. Als die Leute uns sehen, wird es kurzzeitig still. Neugierige Blicke folgen, ein leises Flüstern ist zu hören.

»Hallo«, grüße ich die mir wohl bekannte Runde. »Ich hab’ ein neues Spielzeug mitgebracht.«

Ich deute auf Elena und drehe sie einmal um ihre eigene Achse. Sogar hier im Dunklen kann ich sehen, wie ihre Wangen rot anlaufen, wie ihre Nasenflügel vor Empörung zittern und wie sie überlegt, sofort die Flucht zu ergreifen. Doch sie tut es nicht, obwohl sie längst ahnt, was ich mit ihr vorhabe. Und so sehr sie der Gedanke auch ängstigen mag, er bewirkt noch etwas ganz anderes bei ihr: Er sorgt dafür, dass ihr Höschen ordentlich feucht wird.

Alle Blicke sind auf Elena gerichtet. Es sind neugierige, forschende Blicke, die sich unter den feinen Stoff ihres Kleides drängen und die aufmerksam den Saum ihres Rockes entlang wandern, um jedes Stückchen nackter Haut zu erfassen. Ich kann die Begierde der Männer fühlen, während sie meine Begleiterin ansehen wie ein Stück Fleisch. Ihre sündigen Gedanken, was sie alles mit dem jungen neuen Mädchen anstellen könnten. Ich sehe wie Elena unter den Blicken erzittert. Doch noch mehr erschaudert sie angesichts meiner Worte.

»Ihr könnt sie haben«, sage ich, »ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt und ich werde meine Freude daran haben, dabei zuzusehen.«

Elena starrt mich entsetzt an. Sie wirkt jetzt verunsichert, fast schon panisch und einen Moment lang fürchte ich, dass sie doch noch protestieren oder weglaufen könnte. Sämtliche Muskeln ihres zierlichen Körpers sind gespannt und bereit, die Flucht zu ergreifen. Vielleicht sollte sie das auch tun. Gewiss wäre es besser so. Ich meine, welche vernünftige Frau würde nicht das Weite suchen, wenn ihr eigener Partner sie so unverfroren einer Horde Fremder anbietet? Ich könnte jedenfalls verstehen, wenn Elena endgültig genug von meinen Spielchen hätte. Doch aus irgendeinem Grund hat sie das nicht. Mit zitternden Händen steht sie vor mir und wartet ab, was als nächstes passiert. Ihr Blick ist offen, die vollen Lippen stumm aufeinander gepresst. Sie sieht wunderschön aus, wie sie so da steht, in ihrem kurzen Sommerkleidchen und den sonnengebleichten blonden Haaren, die ihr hübsches Gesicht in zarten Wellen umspielen. Aber das ist längst nicht alles, das Elena zu bieten hat. Sie ist klug, sie ist charmant. Sie hat einen Abschluss der renommiertesten Universität an der Ostküste in der Tasche. Und mit ihrem Lächeln könnte sie einfach alle in die Knie zwingen. Ich weiß, dass sie jeden Kerl haben könnte. Ganz sicher einen, der besser ist als ich. Einen, der sie auf Händen trägt und ihr jeden Wunsch von den Augen abliest. Der sie wie eine Prinzessin behandelt und sie vor allem Übel dieser Welt fern hält. Doch merkwürdigerweise hat sich Elena nie für einen dieser Männer interessiert. Stattdessen ist sie hier bei mir, sieht mich mit ihren großen blauen Augen an und wartet zitternd darauf, dass ich den fremden Männern um uns herum ein Startsignal gebe.

Ich kann sehen, dass ihre Hände feucht sind, genau wie meine. Doch das ist nicht alles, das uns verbindet. In jedem Blick und jedem Atemzug von ihr, kann ich ihre Erregung spüren. Die aufregende Mischung aus Vorfreude und Angst, die sie längst eingeholt hat und die ihre Wangen in ein sanftes Rosé taucht. Ich kann sehen, wie sie von einem Bein aufs andere tritt. Wie sie fast unmerklich das Gewicht verlagert und sei es nur, um über eine andere Tatsache hinweg zu täuschen, die außer mir ohnehin noch niemand wahrnehmen kann: Sie ist geil. Der Gedanke an das, was gleich kommt, hat nicht nur ihre süßen kleinen Nippel hart werden lassen, sondern auch für eine zarte Schwellung an einer ganz anderen Stelle gesorgt. Ich kann förmlich riechen, wie ihre Lustsäfte zu fließen beginnen. Und ich kann spüren, wie ihr kleines Höschen klatschnass an ihrer Möse klebt - sofern sie heute überhaupt Wäsche angezogen hat! So oder so, ich bin mehr als zufrieden mit ihr. Die Reaktion ihres Körpers, aber auch die demütige Haltung, mit der sie auf meine Anweisung wartet, beweist, dass ich gute Arbeit geleistet habe. Ich habe es geschafft, sie zu erziehen. Sie zu unterwerfen. Und sie nicht nur mir selbst zu Willen zu machen, sondern auch dazu zu bringen, sich jedem anderen hinzugeben, den ich für sie aussuche.

 

»Zieh dich aus«, höre ich mich langsam aber bestimmt zu ihr sagen. Ein unsicherer Blick kommt zurück, doch ich nicke ihr beschwichtigend zu. Ihre Finger zittern, als sie nach dem Saum des Kleides greift. Es ist ihr peinlich, sich vor den anderen zu entblättern, obwohl sie gewiss keinen Grund hat, sich für ihren Körper zu schämen. Aber Elena ist kein Mädchen, das gerne im Mittelpunkt steht. Keine von denen, die sich immerzu in die erste Reihe drängen und sich fortwährend selbst inszenieren. Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich sie ausgesucht habe.

Ganz langsam streift sie die Träger ihres blassgelben Kleides über die Schultern und lässt es mit einem leisen Rascheln zu Boden gleiten. Keiner der Anwesenden sagt etwas, trotzdem kommt es mir vor, als könne ich ein leises Raunen hören, das durch die Runde geht. Atemluft, die vor Anspannung scharf eingezogen wird, während meine schöne Begleiterin splitternackt und regungslos wie eine Porzellanpuppe vor der Gruppe steht, ehe sie mit einer eleganten Bewegung aus dem kleinen Stoffhaufen zu ihren Knöcheln steigt. Meine Augen kleben an Elenas Körper, genau wie die der anderen. Obwohl ich sie in den letzten Wochen und Monaten schon dutzende Male nackt gesehen habe, kann ich mich ihrer Schönheit nicht entziehen. Ihrem engelsgleichen Gesicht, das noch immer so unschuldig wirkt, als ob sie sich das erste Mal entblößen würde. Den blonden Locken und den blauen Augen, die so viel heller strahlen als der Himmel. Ihren wohlgeformten Brüsten, die sich mit jedem Atemzug so verführerisch heben und senken, dass ich unweigerlich meine Hand ausstrecken und sie berühren möchte. Am allerbesten jedoch gefällt mir ihr fester, rundlicher Hintern, der sich so aufreizend in meine Richtung wölbt, dass sich bloß noch ein einziger Gedanke in meinem Kopf manifestieren kann: Ich will sie haben. Ich will sie auf der Stelle gegen eine Wand pressen, oder einfach nach vorne über einen der großen Steine werfen und mich schnell und fest zwischen ihren süßen Pobacken versenken. Oder noch besser: Ich will zuerst dabei zusehen, wie jemand anders genau das mit ihr macht.

 

Wie erwartet, können sich auch die anderen Männer nicht lange zurückhalten, als sie Elena sehen. Aaron, ein schmieriger Musikproduzent aus dem westlichen Hollywood, ist der Erste, der sich von seinem gemütlichen Platz am Feuer erhebt und zu uns herüberkommt. Erica, die kleine Schwarzhaarige, die er dabei von seinem Schoß schiebt, sieht ihm überrascht hinterher. Sein Gang ist breitbeinig und ausladend, jeder seiner Schritte lässt erahnen, was für ein überheblicher Scheißkerl er eigentlich ist. Trotzdem ist er mit seinen bronzefarbenen, gestählten Muskeln und dem schneeweißen Lächeln attraktiv genug, dass sich ihm Woche für Woche die schönsten Mädchen aus dem Showbiz an den Hals werfen. Deswegen und wegen der Tatsache, dass er das Zeug hätte, sie zum Star zu machen - wenn er nur wollte.

Ich nicke ihm zu, als sich unsere Blicke treffen und gebe ihm damit mein Einverständnis, sich an meiner Freundin zu bedienen. Natürlich steigt ein mulmiges Gefühl in mir hoch, als ich sehe, wie er den Arm um sie legt, aber das wird rasch weggewischt, als ich den Ausdruck sehe, den ihre himmelblauen Augen im selben Moment annehmen: Aufregung. Angst. Begierde. Noch immer scheint sie mit sich selbst zu ringen, ob sie sich tatsächlich auf das Spiel einlassen soll oder nicht. Ob sie die Hand des grobschlächtigen Machos besser zur Seite schlagen, oder sich seine Behandlung tatsächlich gefallen lassen sollte. Doch ich weiß, dass ihre Neugierde den Kampf gewinnt. Und das Bedürfnis, mich zufrieden zu stellen. Ihre Unterwürfigkeit treibt sie an, beflügelt sie. Und lässt sie schließlich mit nichts weiter als ihren hochhackigen Schuhen bekleidet vor Aaron auf die Knie sinken, als er es von ihr fordert.

»Stütz dich auf deinen Armen ab, Schlampe«, verlangt er in rauem Tonfall von ihr, »die Beine schön weit auseinander und den Arsch in die Höhe!«

Die Worte des grimmigen Muskelprozess sind schroff und direkt. Die Behandlung so demütigend, dass Elena sie unmöglich hinnehmen kann. Aus irgendeinem Grund tut sie es aber - und sinkt vor den Augen der gesamten Gruppe in den Sand, den Oberkörper weit nach vorne gebeugt, das Gesäß in die Höhe gestreckt. Breitbeinig, wie eine Hure, sodass alle Anwesenden gute Sicht auf ihr Geschlecht haben. Ich beobachte die Blicke der anderen, die meine schöne Begleiterin von hinten taxieren. Neugierige Blicke seitens der beiden Frauen. Lüsterne Blicke der anwesenden Männer, gefolgt von einem leisen Pfeifen, das erahnen lässt, was der Anblick bei ihnen auslöst.

Sie selbst kann keinen von ihnen sehen, noch nicht einmal den Typen, der sie jetzt in langsamen, bedrohlichen Schritten umkreist. Aber vielleicht ist das auch besser so. Der Einzige, den sie von ihrer Position aus gut sehen kann, bin ich. Das muss genügen.
Regungslos stehe ich an meinem Platz, ein paar Meter von den anderen entfernt, und beobachte das Spektakel. Es erregt mich, Elena in dieser Haltung zu sehen. Nackt. Unterwürfig. Ausgeliefert an einen Mann, den sie nicht kennt und den ich für sie ausgesucht habe. Einen Mann, dem ich erlaubt habe, sie zu benutzen. Hart, fest, wild. So, wie es mir am besten gefällt.

Mein Blick verharrt eine Weile in Elenas Gesicht, nimmt jede Regung, jedes Gefühl von ihr wahr. Die Unsicherheit und Scham, angesichts ihrer Lage. Die Nervosität vor dem, was gleich kommt. Aber auch die Aufregung, die durch ihre Adern schießt und sie berauscht wie eine Droge. Die unheimliche Lust, die die groteske Situation in ihr freisetzt und die ihre Brüste anschwellen und ihr Geschlecht feucht werden lässt.

Mein Blick wandert weiter zur Gruppe, um die Reaktionen der anderen zu studieren. Um mich daran zu weiden, wie sie Elena ansehen. Wie geil sie darauf sind, sie ebenfalls zu nehmen. Ich weiß noch nicht, wie vielen Männern ich heute Nacht erlauben werde, über sie herzufallen. Vielleicht nur dem einen. Vielleicht auch zweien oder dreien. Vielleicht allen. Es ist meine Entscheidung, denn ich weiß, Elena wird sie bereitwillig akzeptieren.

 

Sie zuckt zusammen, als Aaron seine Hände an ihre Hüften legt. Sie scheint gar nicht mitbekommen zu haben, dass er sich längst hinter ihr niedergelassen und sich zwischen ihre Beine geschoben hat. Dafür kann sie jetzt seine Nähe umso deutlicher spüren. Die groben Finger, die sich in ihr Fleisch drücken. Den heißen Atem, der ihr Schulterblatt streift, als er sich gierig über sie beugt. Sie zuckt erneut, als er mit seiner rauen Hand über ihr Geschlecht streift, um ihre Lust zu verteilen. Ein leises Seufzen entkommt ihr, als er die richtige Stelle trifft. Dann noch einmal, als sich seine Fingerspitze in sie hineinschiebt. Elena sieht mich an, während Aarons Finger sie stoßen. Ihr Blick ist aufgewühlt, die blauen Augen funkeln voller Spannung. Gleich ist es soweit, das wissen wir beide. Und auf eine merkwürdige Art und Weise verbindet uns das.

Der Stoß des Fremden kommt so schnell und heftig, dass sie schmerzerfüllt aufschreit. Ohne Vorwarnung versenkt er sich mit seinem zweifelsohne mächtigen Teil in ihr und dringt dabei so weit vor, dass ihr eine Sekunde lang die Luft wegbleibt. Es ist totenstill um uns geworden. Kein Laut, kein Räuspern, noch nicht einmal atmen kann ich die Zuseher hören. Dafür kann ich umso deutlicher die Spannung fühlen, die in der Luft liegt und die Atmosphäre knistern lässt wie hochdosierte Elektrizität.

Die großen Hände des Mannes greifen erneut nach Elenas Hüften, halten sie fest und ziehen sie seinen Stößen entgegen. Zuerst lässt er sich etwas Zeit, scheint jede Bewegung bis zum Maximum auskosten zu wollen. Dann wird sein Rhythmus schneller. Fordernder. Eine seiner Hände wandert von der Hüfte nach oben, streicht über ihren Bauch und die Brüste, bis sie das Schlüsselbein erreicht. Er zieht ihren Oberkörper nach hinten, bringt sie dazu, sich aufzurichten, und verschafft sich selbst damit besseren Zugang auf ihren restlichen Körper, während er sie weiter im Knien nimmt. Sein Gesicht ist ganz nahe an ihrer Schulter, aber die Position erlaubt ihr noch immer nicht ihn anzusehen. Stattdessen hängen ihre Augen an mir, verfangen sich in meinem Blick und beobachten aufmerksam, was das Szenario in mir auslöst. Sie weiß, wie sehr ich den Anblick ihres nackten Körpers genieße. Wie sehr es mich erregt, sie auf allen vieren unter einem fremden Mann zu sehen. Zu beobachten, wie sie gestoßen und gedehnt wird. Und wie sie sich in ihrer unerfüllten Lust windet und stöhnt.

Ich beobachte die Hände, die jetzt etwas forscher über ihren Oberkörper streichen, ihre Brüste kneten und sich an ihren Nippeln zu schaffen machen, während das Becken des Produzenten immer wieder mit einem saftigen Klatschen gegen ihres stößt. Es erregt mich, zu sehen, wie Elena von dem Muskelprotz rangenommen wird. Und mit jedem Stöhnen, jedem Atemzug, den der Kerl seinem Höhepunkt näher kommt, steigt auch meine Erregung. Es macht mich geil, zu beobachten, wie sehr Aaron meine Frau begehrt. Von den anderen, die dem Treiben still und leise beiwohnen, ganz zu schweigen. Ich weiß, dass ich längst hart bin wie Granit. Dass mein bestes Stück bloß darauf wartet, endlich selbst zum Zug zu kommen. Doch ich übe mich in Geduld. Denn ich weiß auch, dass die Befriedigung noch tausendmal größer sein wird, wenn ich das schöne Vorspiel noch eine Weile genieße.

In Aarons Gesicht kann ich lesen, dass es nicht mehr lange dauern wird. Seine Augen sind zusammengekniffen, ein raues Seufzen begleitet jede seiner Bewegungen. Er steht kurz davor, Elena vollzuspritzen, so viel ist klar. Und auch ihr Gesicht lässt keinen Zweifel daran, wie nahe sie dem Höhepunkt bereits ist. Sie sieht mir fest in die Augen, sucht Zustimmung in meinem Blick. Ein Nicken, oder irgendetwas anderes, das ihr signalisiert, dass ich einverstanden bin, wenn sie sich ebenfalls gehen lässt. Wenn sie gemeinsam mit dem Fremden zum Finale kommt. Sie sieht mich so flehentlich an und windet sich so verzweifelt in ihrer ungestillten Lust, dass ich fast versucht wäre, ihr diesen Gefallen zu tun. Doch ich weiß, dass ich das später bloß bereuen würde. Also signalisiere ich ihr mit einer strengen Kopfbewegung, dass die Zeit noch nicht reif ist. Dass sie Geduld haben muss. Und als der Mann hinter ihr laut stöhnend den Gipfel erreicht, wissen wir beide, dass er heute Nacht längst nicht der letzte sein wird, der sich in ihr verströmt.

Aarons Muskeln versteifen sich, als er kommt. Kurzeitig verdreht er die Augen, blickt zum Himmel. Dann entspannen sich seine Gesichtszüge ganz langsam wieder und das Glücksgefühl seines Höhepunktes lässt ihn erleichtert aufatmen.

Elena kniet regungslos vor ihm, ruhig, gefasst. Obwohl ihr das gewiss schwer fallen mag. Ich kann sehen, wie ihr zarter Körper noch immer bebt, obwohl die harten Stöße längst aufgehört haben. Ihre blauen Augen sind verklärt, die Lippen geschwollen und die Nippel noch immer so hart, dass man sie gerne dort kneifen würde. Sie ist geil. So geil, dass wahrscheinlich ein paar kleine Berührungen ausreichen würden, um ihr endgültig die Kontrolle zu nehmen. Ich weiß, dass sie jetzt eine kleine Pause braucht, auch wenn ich eigentlich überhaupt keine Lust habe zu warten. Aber ich will nicht, dass sie kommt. Nicht jetzt. Nicht in den Armen eines anderen. Ich will, dass sie ausharrt und wartet. Und dass sie später mit mir gemeinsam einen Höhepunkt erlebt, der sehr viel intensiver und heftiger ist, als alles, was sie jetzt zwischenzeitlich spüren könnte.

Ich reiche Elena die Hand, um ihr hoch zu helfen. Mit gesenktem Blick folgt sie mir bis ans Lagerfeuer, wo ich meinen Platz in der Mitte der Runde einnehme, und bleibt artig stehen, um auf weitere Anweisungen zu warten. Rechts von mir sitzt Aaron, vor ihm kniend Erica, das schwarzhaarige Mädchen, das jetzt gierig die Lippen öffnet, um da weiterzumachen, wo sie vorhin unterbrochen wurde. Aaron scheint nichts dagegen zu haben. Keine Ahnung, ob er schon wieder geil ist, oder einfach nur das Gefühl mag, nach Elenas Pussy auch noch Ericas Lippen jenseits seiner Gürtellinie zu spüren. Aber so oder so hat der Anblick etwas für sich.

»Ich möchte, dass du das Gleiche machst«, sage ich, an Elena gewandt. »Bei ihm.«

Sie folgt meinem Blick zu Rob, der links von mir sitzt und dessen dunkle Gesichtszüge sich augenblicklich erhellen. Sichtlich erfreut lehnt er sich zurück, als meine Freundin vor ihm auf den Boden sinkt und sich lächelnd an seinem Hosenbund zu schaffen macht.

Ich lasse mir keine Sekunde davon entgehen, wie sie ihre Hand in seine Hose schiebt und ihn gekonnt in Form bringt. Nicht, dass Rob nach der kleinen Live-Show vorhin nicht ohnehin schon scharf genug wäre, aber als Elena mit ihrer manuellen Behandlung fertig ist, steht er wie eine Eins. Zufrieden nicke ich ihr zu und beobachte, wie sich endlich ihre schönen Lippen nähern. Wie sie einen kleinen Kuss auf seine Spitze haucht und verführerisch langsam ihre Zunge über seinen Schaft gleiten lässt, ohne dabei je den Augenkontakt zu mir zu verlieren.

Ihre Bewegungen sind sinnlich, der Ausdruck in ihrem Gesicht das pure Verlangen. Es kommt mir vor, als könnte ich jede einzelne ihrer Bewegungen an meinem eigenen Körper spüren. Die süße Wärme, als sie sich öffnet, um ihn weiter in ihren Mund einzulassen. Die verführerische Enge, als er das Angebot annimmt, und sich tiefer in ihre Kehle schiebt. Ich sehe sie hart schlucken und spüre den aufregenden Widerstand ihres Gaumens. Die sanften Zungenschläge, mit denen sie ihr Gegenüber beglückt.

Elena legt den Kopf tief in den Nacken, als Rob die Kontrolle übernimmt. Sie gibt sich hin, lässt zu, dass er sich an ihr bedient, und ihr seinen eigenen Rhythmus diktiert. Immer schneller, immer tiefer dringt er in ihren Rachen vor und ich frage mich, wie viel davon sie aushalten kann. Ich höre sie nach Luft schnappen, etwas röcheln. Sie hat sichtlich damit zu kämpfen, ihm standzuhalten, doch sie meistert ihre Aufgabe mit Bravour. Das Allerwichtigste jedoch: sie vergisst niemals, wohin sie gehört. Und um mir das zu zeigen, richtet sie sich immer wieder auf und sieht mich an.

Ich sehe Rob nach Elenas blonder Mähne fassen, um so seine Stößen besser dosieren zu können. Sie keucht und wimmert jetzt ungeduldig, wirft mir flehentliche Blicke zu, die mich dazu bringen sollen, den anderen aufzuhalten. Aber dafür ist es längst zu spät. Ich kann sehen, dass Rob bereits an der Kippe steht und meine eigene Erregung ist ebenfalls kaum mehr zu bremsen. Ich will zuschauen, wie er kommt. Ich will sehen, wie er ihre schönen Lippen benetzt und wie er sich in ihr verströmt. Und ich will den Moment genießen, wenn Elena alles von ihm schluckt, ohne dabei auch nur eine Sekunde die Augen von mir zu nehmen.

 

Elena ist so sehr darauf konzentriert, ihren Atem und ihr Gleichgewicht wieder zu finden, dass sie nicht einmal mitbekommen hat, dass sich längst ein weiterer Kerl hinter ihr aufgebaut hat. Liam, ein blonder Architekt und Künstler aus dem Süden, der immer mal wieder hier vorbei kommt, wenn er in der Gegend ist. Und dessen besondere Vorlieben ich schon lange kenne. Elena zuckt zusammen, als er über ihren hübschen, runden Po streicht. Im ersten Reflex will sie sich umdrehen, nachsehen, was der neue Verehrer begehrt. Doch noch bevor sie dazu kommt, greife ich nach ihrem Kinn und halte sie fest. Zwinge sie, mir wieder in die Augen zu sehen.

»Lass es zu«, sage ich und sehe wie ihre Pupillen sich weiten. Ihr ist mulmig zumute, das spüre ich deutlich. Die Tatsache, dass Liam inzwischen begonnen hat, ihren Hintern etwas kräftiger zu massieren, macht es bloß noch schlimmer. Vielleicht mute ich ihr zu viel zu, überlege ich, während ich beobachte, wie er seine Finger in Elenas Mund schiebt, um anschließend ihren Unterleib mit der Feuchtigkeit zu benetzen. Ich weiß, dass die Kleine nicht viel Erfahrung auf dem Gebiet hat und dass sie eigentlich viel zu eng ist, um auf diese Weise benutzt zu werden. Außerdem könnte ich die Aufgabe, ihren Hintereingang zu trainieren, ebenso gut selbst übernehmen.

Andererseits ist der Anblick einfach zu reizvoll, um ihn so schnell wieder aufzugeben. Meine Freundin, die sich inzwischen auf meine Knie gestützt hat, und Liam, der hart und bereit hinter ihr auf mein Kommando wartet. Darauf, dass ich ihm endlich mein Okay gebe, Elenas Po zu benutzen.

Es ist nur eine winzige Bewegung, ein kleines Nicken, doch sie bedeutet alles. Sie bedeutet Liam, seiner dunklen Sehnsucht zu folgen. Und sie bedeutet Elena, ein weiteres Mal still zu halten und sich meinem Wunsch zu fügen. Ihre Augen sind weit aufgerissen, als er nach ihren Pobacken greift, um sie ein kleines Stück auseinander zu schieben. Der Blick ist ängstlich, nervös. Unglaublich aufgeregt. Ich streiche beruhigend über ihr Haar, lächle ihr zu. Und halte sie an den Handgelenken fest, als er zustößt, und ihr Schrei laut und ungehemmt durch die Bucht schallt. Es dauert, bis sich Elena an das neue Gefühl gewöhnt hat, das weiß ich nur zu gut. Ihr Körper leistet Widerstand, verschließt sich vor der neuen Erfahrung und macht es damit nicht leichter.

»Entspann dich, Liebes«, flüstere ich, »gib dich hin und genieße es!«

Mit feuchten Augen sieht sie mich an, die Lippen weit geöffnet, bereit, jederzeit erneut loszuschreien. Liam ist vorsichtig mit ihr. Er wartet, bis sie sich etwas beruhigt hat, ehe er erneut in sie eindringt. Ich sehe sie aufstöhnen, spüre, wie sich ihre Finger an mir festkrallen, als seine Stöße allmählich schneller kommen, heftiger werden. Und ich beobachte, wie der Schmerz in ihrem Gesicht allmählich einem Ausdruck reinster Lust weicht.

Es sieht so verboten geil aus, was der blonde Kerl mit ihr anstellt, dass ich unweigerlich merke, wie sich meine Hose noch schmerzhafter ausbeult. Natürlich entgeht auch Elena meine Erregung nicht und sie zaubert ihr augenblicklich ein kleines Lächeln ins Gesicht. Neugierig wandern ihre Finger über meine Schenkel nach vorne, ein schelmisches Grinsen folgt, als sie mein Geschlecht erreicht. Sie berührt mich so zärtlich, dass ich augenblicklich zerfließe. Und dann wiederum so fest, dass sich meine Männlichkeit prall und dick aufbäumt.

»Darf ich?«, fragt sie, ehe sie meinen Hosenbund öffnet.

Ein Nicken reicht als Ermutigung, mein bestes Stück zwischen ihre Lippen zu nehmen. Sie lutscht an mir, saugt und bläst, während Liam ohne Pause ihren Po penetriert. Beides ist so geil, dass ich sofort in tausend Teile zerspringen könnte. Elenas Lippen fühlen sich warm an, weich. Unglaublich verführerisch. Doch so sehr ich ihren Mund auch genieße, es ist nicht der Ort, an dem ich heute zur Ruhe kommen möchte.

Ich gebe mich dem Spiel noch einer Weile hin. Lasse zu, dass sie an mir saugt, während Liam mit harten Stößen ihr Hintertürchen für mich vorbereitet. Und dann, als er kurz davor ist, zum Finale zu kommen, halte ich ihn einfach auf. Seine Augen verfinstern sich, er ist sichtlich verärgert. Doch das ist mir völlig egal. Soll er sich ruhig die Rothaarige nehmen, oder Erica. Oder wen auch immer. Elena gehört mir. Und genau jetzt will ich sie wieder für mich alleine haben.

 

Elena stöhnt erfreut auf, als ich sie auf meinen Schoß ziehe. Keine Sekunde später, bin ich tief in ihr drinnen. Unsere Blicke verlieren sich ineinander, ihre Fingernägel krallen sich gierig in meinen Rücken, während meine Hände an ihren Hüften bleiben, um sie meinen Stößen entgegen zu ziehen.

»Das fühlt sich so gut an«, keucht sie, während ich mich wieder und wieder tief in ihr versenke. Ich weiß nicht, ob uns die anderen noch immer zusehen. Ob sie beobachten, wie unser Atem schneller wird, das Stöhnen lauter. Es spielt keine Rolle mehr. Es ist mir jetzt völlig egal, ob wir alleine sind, oder in einer unendlichen Menschenmasse. Alles was zählt ist Elena auf mir. Ich, tief in ihr drinnen.

Ihre Schreie werden immer lauter, die Bewegungen immer wilder, je weiter ich sie an die Klippe stoße. Wir sind beide so erregt, dass es schmerzt. Dass die Grenzen vor uns abermals verschwimmen und dass jede Zurückhaltung, jede Scham schon lange aus unseren Gedanken verschwunden ist. Ich nehme Elena so fest in Besitz, dass kein Zweifel daran bleiben kann, zu wem sie wirklich gehört. Und sie weiß verdammt gut, dass ich der Einzige bin, der ihr wirklich geben kann, was sie braucht.

Erschöpft wirft sie den Kopf in den Nacken, während sie laut und heißer dem ersehnten Höhepunkt entgegen keucht. Ich halte ihren zarten Körper auf mir fest, ziehe sie ganz eng auf meinen Schoß, als der Orgasmus wie ein Tornado über sie kommt und sie eine gefühlte Ewigkeit auf mir erzittern lässt. Und noch bevor sie die Augen wieder aufschlägt, ist es auch um mich geschehen und ich begleite sie auf ihrem Flug in den Himmel.

 

»Das war gut«, sagt sie, als wir auf dem Weg zurück zum Wagen sind.

»Du warst gut«, korrigiere ich, »kaum zu glauben, dass das dein erster Ausflug zum Strand war.«

Ein stolzes Lächeln schleicht sich auf ihre Lippen. »Heißt das, du nimmst mich in Zukunft öfter mit?«

»Vielleicht. Aber vielleicht will ich dich in Zukunft auch ganz für mich alleine haben.«