NEUHEITEN: Loving Luzifer





Um meinen Erzfeind loszuwerden, muss ich seine Tochter brechen. Doch das ist schwieriger als gedacht ...


Prolog

Ein kleines Knarren ist zu hören, als die Holztür der Kammer nebenan aufgeschoben wird. Leise Schritte, als die junge Frau in den Beichtstuhl eintritt. Durch das kunstvoll verschnörkelte Gitter, das ihre Seite von der meinen trennt, kann ich ihr pechschwarzes Haar sehen, die zierliche Figur und das elegante Kleid, das eine Spur enger anliegt, als es sich für einen heiligen Ort wie diesen gehört.

»Nimm Platz mein Kind«, sage ich und registriere sofort die Entspannung, die meine tiefe, raue Stimme unbewusst in ihr auslöst. Gleich darauf blickt mich ein erstauntes Gesicht mit großen hellblauen Augen und wohlgeformten Lippen durch das vergitterte Fenster an und versucht, meine Gesichtszüge zu erfassen. Es gefällt ihr, was sie sieht. Mehr noch, mein Anblick weckt eine besondere Art der Begierde in ihr. Doch da ist noch etwas, das ihre Augen widerspiegeln: Verwunderung.

»Sie sind nicht Pater Christopher«, flüstert sie, so als ob ihre Worte etwas Unanständiges wären.

»Nein«, sage ich wahrheitsgemäß, »der ist heute leider verhindert, deshalb vertrete ich ihn.«

Sie fragt nicht weiter nach, was ihr Pech ist, denn vermutlich würde ich ihr sogar die Wahrheit erzählen. Dass ich gar kein Priester bin, sondern vielmehr das Gegenteil davon. Niemand, der für den Himmel arbeitet, sondern ein Spieler der gegnerischen Mannschaft, wenn man so will. Ein Abgesandter der Hölle. Und trotzdem würde sie mir gleich ihre dunkelsten Geheimnisse und ihre verdorbensten Sehnsüchte anvertrauen. So nahe, wie sie mir bereits gekommen ist, kann sie sich meiner Macht ohnehin nicht mehr entziehen.

»Nimm Platz und erzähl mir, was dich heute hierher geführt hat«, weise ich sie an und sehe zu, wie sie mir gegenüber in den Beichtstuhl sinkt. Dass ihr schwarzes Kleid dabei noch eine Spur höher rutscht und mir ausgezeichnete Sicht auf ihre langen, schlanken Beine freigibt, scheint sie noch nicht einmal zu registrieren. Etwas unsicher kaut sie auf ihrer Unterlippe herum, was ziemlich sexy aussieht. Ganz offensichtlich hat sie ein schlechtes Gewissen. Vielleicht ist das, was sie mir gleich beichten wird, sogar wesentlich schlimmer als der erste Eindruck vermuten lässt. Ich spüre eine gewisse Vorfreude in mir aufsteigen. Ich mag Überraschungen dieser Art. Genau genommen bereitet es mir sogar eine höllische Freude, zu erfahren, wie schlecht der Charakter meines Gegenübers wirklich ist. Vor allem dann, wenn das Gegenüber so heiß ist, wie das kleine Schneewittchen und wenn mir schon bei dem Gedanken, wie ich sie für ihre Laster bestrafen werde, eine süße Hitze in die Lenden steigt.

»Verzeih mir Vater, denn ich habe gesündigt«, beginnt sie wenig originell ihre Rede und entlockt mir damit beinahe ein Gähnen. »Ich habe Neid empfunden.«

»Neid?«, frage ich reichlich unbeeindruckt, was sie fälschlicherweise als Tadel interpretiert.

»Es ist schrecklich, ich weiß«, fährt sie beschämt fort, »aber da gibt es diese eine Freundin von mir. Ich kenne sie schon seit der Studienzeit. Und sie hat einfach alles. Einen tollen Mann, einen tollen Job, ein wunderschönes Haus und jetzt auch noch eine Traumhochzeit und ein Baby. Es gibt Tage, da hasse ich sie so richtig dafür. Was soll ich nur tun?«

»Lass deine Wut raus«, rate ich ihr, »Auge um Auge, so steht es in der Bibel geschrieben.«

Mein Vorschlag überrascht sie, doch sie hinterfragt ihn nicht weiter.

»Das ist aber nicht der einzige Grund, weshalb du hier bist, oder?«, nehme ich das Gespräch wieder auf.

Sie sieht nach oben, so als würde sie nachdenken, und ich hoffe inständig, dass endlich etwas folgt, das mich weniger langweilt.

»Stimmt«, gibt sie schließlich zu. »Es geht um meinen Freund, Patrick. Ich liebe ihn wirklich. Und ich habe mir so lange eine Beziehung gewünscht. Aber … »

»Aber?«, hake ich ein.

»Aber irgendwie läuft es momentan nicht so gut. Er will nicht heiraten, das mit dem Baby klappt nicht und … wie soll ich sagen? … Irgendwie ist im Bett einfach die Luft raus.«

»Du bist bei ihm gelegen? Noch vor der Ehe?« Ich lasse meine Stimme bewusst entsetzt klingen, obwohl ich mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. Ihr Gesichtsausdruck wird gleich noch eine Spur zerknirschter, als sie realisiert, dass dieser Umstand alleine schon eine Sünde ist, zumindest wenn es nach der katholischen Kirche geht. In meinen Augen allerdings, ist er ein brauchbarer Auftakt, der hoffentlich gleich zu weitaus brisanteren Geständnissen führt.

»Ja, bin ich«. Sie senkt den Kopf. »Aber das ist gar nicht das Schlimmste. Ich dachte es würde an unseren Problemen liegen … und dass ich einfach Ablenkung brauche. Also habe ich etwas wirklich Böses getan. Etwas … Schreckliches.«

»Was denn?« Schön langsam wird es interessant. »Hast du etwa Trost bei einem anderen Mann gesucht?«

»Nein. Ich meine ja. Nicht nur bei einem. Aber das Schlimmste ist, dass es Männer aus seinem Umfeld waren. Seine Brüder. Und sein … Vater.«

»Wirklich?« Ich kann mir ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen. Egal, sie ist inzwischen so auf ihr Geständnis fixiert, dass sie es ohnehin nicht wahrnimmt.

»Anfangs dachte ich, es wäre ein einziger Ausrutscher. Aber dann passierte es wieder und dann … immer öfter. Ich meine, die Männer benutzen mich, wie es ihnen beliebt. Sie locken mich unter irgendwelchen Vorwänden zu sich in die Zimmer oder in den Keller oder …«, wieder sehe ich sie verlegen nach Luft schnappen, »… oder in die Küche zum Esstisch, wo wir sonst … mit der Familie speisen. Und dort … passiert es dann.«

»Was genau passiert dann?« Es darf ja wohl nicht wahr sein, dass ich der Kleinen jedes interessante Detail aus der Nase ziehen muss!

»Naja, wir schlafen miteinander. Aber eigentlich ist es das falsche Wort. Sie nehmen mich einfach und fallen über mich her. Ich meine, ohne jede Zärtlichkeit. Hart. Schnell. Irgendwie animalisch. Manchmal sind es auch andere Dinge, die sie mit mir anstellen. Sie wollen, dass ich sie mit dem Mund befriedige. Oder …« Ich sehe durch das Gitter, wie ihre blassen Wangen blutrot anlaufen. »… oder dass ich ihnen gestatte, meinen … Hintern zu benutzen.«

»Und gestattest du ihnen das?«

Sie sieht erneut auf den staubigen Holzboden, so als ob sie dort die richtige Antwort finden könnte. Vielleicht sucht sie nach einer Ausrede. Nach irgendetwas, das ihre Geschichte nicht ganz so lasterhaft klingen lassen könnte. Sie weiß nicht, dass es zwecklos ist, weil sie - seitdem sie mich angesehen hat - ohnehin nicht mehr fähig ist, mich zu belügen.

»Ja«, gibt sie kleinlaut zu, ohne den Blick zu heben.

Ein kleines Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. »Es gefällt dir, was die Männer mit dir anstellen, richtig?«

Sie nickt voller Schuldbewusstsein.

»Mehr noch, es macht dich so richtig an, oder? Du magst es, so benutzt zu werden. Etwas härter angepackt zu werden. Du magst es, vor einem Mann zu knien und zu betteln, während er sich einfach an dir bedient.«

Wieder ein Nicken.

»Wahrscheinlich macht dich sogar nur die Vorstellung daran geil, was? Ich meine, vermutlich ist dein Höschen selbst jetzt ordentlich nass, nur weil du mir davon erzählen kannst, richtig?«

Sie hebt entsetzt den Blick, um mich anzusehen, doch es kommt kein Wort über ihre Lippen.

»Du bist eine richtig verdorbene kleine Hure!«, fahre ich fort. »Los, sag es! Sag mir, dass du gerade jetzt in diesem Augenblick so richtig feucht und geil bist und dass du gar nicht aufhören kannst, daran zu denken, wie dich jemand über einen Tisch wirft und dich von hinten ordentlich rannimmt!«

Für den Bruchteil einer Sekunde hält sie meinem Blick stand und ich denke schon, sie könnte sich tatsächlich meinem Bann entziehen. Meiner Fähigkeit, Schlampen wie ihr alle sündhaften Gedanken zu entlocken. Doch dann gibt sie klein bei und nickt. Ein zufriedenes Grinsen macht sich in meinem Gesicht bemerkbar.

»Sag es«, fordere ich sie auf. »Ich will aus deinem Mund hören, was für ein versautes, kleines Luder du bist und wie sehr du einen harten Knüppel zwischen deinen Beinen brauchst! Los! Sag es!«

Sie beißt noch einmal auf ihre volle Unterlippe, bevor sie endlich zu sprechen beginnt. »Ich … ich bin ein verdorbenes Mädchen … eine … Schlampe. Es tut mir so leid, Vater!«

Nach wie vor spiegelt sich die Schuld in ihren Augen, als sie mich ansieht. Doch je weiter sie in der Dunkelheit meines Blickes versinkt, desto schneller sehe ich ihre Gewissensbisse verblassen und ihre wahre Persönlichkeit zutage treten.

»Ich bin eine Hure«, gesteht sie, »und ich mag es, von Männern benutzt zu werden … Es macht mich … geil.«

Ich nicke ihr zu. Das ist schon besser. »Und jetzt mach endlich das, wofür du in Wirklichkeit her gekommen bist!«

Ich sehe Erstaunen in ihrem Blick. Dann Verwirrung. Doch nachdem sie bereits bis zu den Haarspitzen in meinem dunklen Netz verfangen ist, bleibt ihr gar nichts anderes übrig, als genau das zu tun, was ich von ihr verlange.

Wie in Zeitlupe sehe ich sie die Hand ausstrecken und ihr schwarzes Kleid eine Spur höher schieben. Dann noch höher, bis ich einen guten Blick auf das kleine Spitzenhöschen habe, das sie darunter trägt. Quälend langsam schiebt sie sich das Teil über die Hüften, streift es mit ihren schlanken Fingern tiefer, bis es sich verselbständigt und direkt zwischen ihre Knöchel rutscht. Sie sieht mich an, während sie eine Hand in ihr Dekolleté schiebt und die andere sinnlich über ihren Oberschenkel gleiten lässt. Unterwürfig. Willig. Bereit, genau das zu tun, was auch immer ich von ihr verlange.

»Zeig es mir«, fordere ich sie auf. »Zeig mir, wie feucht und wie geil du bist, kleine Hure!«

Mein Blick weicht keinen Millimeter von ihr ab, als ihre Hand höher rutscht und mit einem verführerischen Geräusch direkt zwischen ihren Beinen verschwindet. An ihren Fingerspitzen sehe ich den Lustsaft glitzern, als sie mir diese wie zum Beweis entgegenstreckt. Dabei könnte ich schon alleine aus dem sündhaft-intensiven Aroma, das längst den kleinen Raum ausfüllt, ablesen, wie verflucht dringend das kleine Miststück meine Zuwendung wirklich braucht.

»Komm aus dem Beichtstuhl«, verlange ich, »aber lass deine Kleider zurück. Jemand wie du hat es nicht verdient, sich vor dem Herrn zu bedecken.«

Ohne Widerworte tut sie, was ich ihr sage und ich sehe das schwarze Kleid zu Boden gleiten als sie aufsteht. Mit nichts weiter, als ihren hohen schwarzen Lackschuhen, die jetzt sehr viel verdorbener aussehen als zuvor, tritt sie durch die Holztür und zuckt dort erst einmal überrascht zusammen, als sie mich in meiner vollen übermenschlichen Erscheinung wahrnimmt. Sie wirkt klein und zerbrechlich, wie sie so vor mir steht. Trotz ihrer hohen Schuhe reicht sie mir bloß knapp unter die Schulter. Auf jeden Fall ist uns beiden klar, dass ich sie mit einer Hand packen und quer durch die riesige Basilika schleudern könnte, wenn ich nur wollte. Doch ich habe etwas ganz anderes mit ihr im Sinn.

»Danielle«, spreche ich sie an und sie wirkt überrascht, weil sie weiß, dass sie mir ihren Namen gar nie genannt hat. Mit großen blauen Augen sieht sie zu mir auf und hält meinen Blick. Ich weiß, dass ihr das schwer fällt. Noch immer ist sie abgelenkt von meinen stählernen Muskeln, über die sich das schwarze Hemd spannt. Von meinem attraktiven Gesicht, das mit allen Reizen ausgestattet wurde, um die Sterblichen zu verführen. Und von meinen Augen, die so schwarz sind, dass man die überdimensionale Größe der Pupillen gar nicht erkennen kann.

»Knie nieder«, weise ich sie an, »und tu das, wofür du hier bist.«

Sie zögert keine Sekunde, vor mir auf den Holzboden zu sinken. Ihr Antlitz ist noch immer zu mir aufgerichtet und ich kann den feuchten Glanz in ihren Augen sehen, als sie die Hände nach meiner Hose ausstreckt. Noch viel feuchter ist sie allerdings an einer anderen Stelle.

Ich sehe sie unruhig am Kirchenboden hin und her rutschen, während sie meinen Reißverschluss aufzieht. Der Anblick des großen, steinharten Teils, das in der abendlichen Kirche fast rötlich schimmert, lässt sie lüstern über ihre Lippen lecken. Keine Sekunde zweifle ich daran, dass sie sich alle Mühe geben wird, meiner Größe gerecht zu werden.

»Warte.« Sie hält brav inne, als ich nach ihrem Haarschopf greife, obwohl ich sehen kann wie schwer es ihr fällt, mich nicht sofort mit ihrer Zunge zu berühren. Dafür folgt sie mir eilig, als ich einen Schritt zurücktrete, um mich bequem gegen den steinernen Altar sinken zu lassen.

»Jetzt kannst du loslegen.«

Es macht Spaß zuzusehen, wie die Kleine ihre schönen Lippen öffnet, um von mir zu kosten. Wie benommen stöhnt sie auf, als sie den ersten Tropfen meines überirdischen Geschmacks wahrnimmt. Sie will mehr. Alle Frauen wollen mehr. Und ich habe kein Problem damit, mich zurückzulehnen, und sie ihr Bedürfnis stillen zu lassen. Später werde ich ihr ohnehin jegliche Erinnerung daran nehmen.


Es fühlt sich gut an, wie die kleine Schlampe auf ihren Knien vor mir auf und ab rutscht und nicht genug kriegen kann. Wieder und wieder sehe ich sie über meinen Schaft züngeln und sehnsüchtig über meine Spitze lecken, bevor ich etwas fester in ihr Haar greife und ihr signalisiere, dass ich jetzt die Tiefen ihrer warmen, weichen Kehle erforschen möchte. Sie weigert sich nicht, meinem Wunsch nachzukommen, selbst dann nicht, als sie angesichts meiner Größe nervös zu röcheln beginnt. Es bereitet ihr Schwierigkeiten, mich ganz in ihren Mund aufzunehmen, doch das macht das schöne Spiel für mich bloß noch interessanter. Mehr noch, es bereitet mir ein höllisches Vergnügen zuzusehen, wie sie immer unruhiger wird. Wie sie Angst bekommt, an mir zu ersticken. Und wie sie dennoch bereit ist, diesen Preis zu bezahlen, nur um ja nicht aufhören zu müssen. Mir zu dienen ist alles, was sie in diesem Moment begehrt. Mein Wille, der einzige, der zählt. Sie ahnt nicht, dass sie sich morgen nicht einmal mehr an mein Gesicht erinnern wird.

Tapfer und todesmutig legt sie den Kopf in den Nacken. Gibt sich meiner Führung hin und erlaubt mir, mich weit zwischen ihren schönen vollen Lippen zu versenken, während sie wie selbstverständlich beginnt, sich zwischen den Beinen zu streicheln.

»Genug«, entscheide ich, als mich ihr Röcheln zu nerven beginnt. »Hast du verstanden, wer ich bin? Hast du begriffen, wem du dich ausgeliefert hast?«

Ich höre sie schlucken, dann ein zaghaftes Räuspern.

»Du weißt es Danielle, nicht wahr? Du hast es von Anfang an gewusst. Und es hat dich bloß noch geiler gemacht.« Ich packe sie am Haarschopf und zwinge sie, mir in die Augen zu sehen. »Sag es, Danielle. Wer bin ich?«

»Du bist …« wieder zögert sie, obwohl die Finsternis, die sie in meinem Blick findet, alle Zweifel ausräumen dürfte.

»Der Teufel«, flüstert sie und beißt sich im selben Augenblick auf die Lippen. Schuldbewusst sieht sie sich um, so als ob die Statuen und Heiligenbilder rings herum sie hören könnten.

»Ganz genau«, sage ich zufrieden und schubse sie zurück auf die Knie. Noch bevor sie sich auf ihren Händen abstützen kann, spieße ich sie mit meinem teuflischen Schwanz auf.

Ein Schrei tönt durch die Kirche und wird von den hohen Wänden zurückgeworfen. Wüsste ich es nicht besser, müsste ich mir glatt Sorgen machen, dass uns jemand überrascht. Doch so schnell kommt niemand, dafür habe ich gesorgt. Pater Christopher habe ich in einen langen, erholsamen Schlaf geschickt und die Nonnen … nun, bei dem Gedanken, was ich mit den süßen kleinen Nonnen angestellt habe, spüre ich sofort ein unanständiges Ziehen im Unterleib.

Ich genieße das Spiel. Ich genieße, wie der geweihte Boden unter dem frevelhaften Treiben erzittert. Und ich genieße, wie die kleine Sünderin, die hierher gekommen ist, um sich von ihren Verfehlungen rein zu waschen, sich dem schmutzigen Willen des Teufels beugt. Die Situation hat etwas Ironisches an sich, etwas ziemlich Groteskes. Vielleicht ist das der Grund, weshalb ich so gerne in die Kirche gehe.