NEUHEITEN: Lilly & Dave





Verbotene Begierde: Er war mein Vertrauter. Wieso werde ich jetzt nass, wenn ich an ihn denke? (Tabu)


Lilly & Dave:
verbotene Begierde

Dave

 

»Hallo Großer! Wie war’s vor Gericht? Hast du sie fertig gemacht?«

Lilly ist auf die Zehenspitzen gekippt, um mir einen kleinen Kuss auf die Wange zu hauchen und wie immer kann sie mir mit diesem süßen kleinen Ritual ein Lächeln entlocken.

»Kann man so sagen.« Grinsend streiche ich ihr eine lange dunkelbraune Haarsträhne aus dem Gesicht. »Aber lass uns lieber über was anderes reden. Wie war dein Tag in der Schule?«

»Langweilig.« Sie zuckt die Schultern und folgt mir zur Ledercouch im Wohnzimmer. »Ich bin froh wenn die blöden Abi-Vorbereitungen endlich vorbei sind.«

Lilly erzählt von Mathematik und Geometrie, dann von Geschichte und Englisch. Als sie irgendwann bei Chemie ankommt, bin ich längst ausgestiegen, denn da ist etwas, das noch mehr nach meiner Aufmerksamkeit verlangt, als ihre glockenhelle Stimme: die runden, festen Titten, die sich nur allzu deutlich unter dem engen Sommerkleid abzeichnen und die sich mit jedem Atemzug verführerisch heben und senken. Verdammt, warum trägt die Kleine bloß niemals Unterwäsche? Es braucht meine volle Konzentration, meine Hände bei mir zu behalten, denn der Gedanke, nach ihren süßen, prallen Brüsten zu greifen scheint einfach zu verführerisch. Unweigerlich muss ich an letzte Woche denken, als ich sie splitterfasernackt im Badezimmer überraschte. Und an die halbe Stunde danach, als ich mich mit einer ganzen Packung Taschentücher in meinem Schlafzimmer einschließen musste, um dieses Bild wieder aus meinem Kopf zu bekommen.

»Alles okay?«, hörte ich sie irgendwann später an meiner Tür, als sie sich über die merkwürdigen Geräusche wunderte.

»Alles bestens. Ich mache hier nur ein paar Sit-ups und Liegestütze«, log ich. Niemals hätte ich zugeben können, was mir wirklich durch den Kopf ging. Niemals hätte ich es geschafft, in ihr süßes, junges Gesicht zu blicken und ihr zu beichten, dass es in Wahrheit ihr nackter Körper war, der jeden meiner Gedanken beherrschte. Doch so war es. Und langsam musste ich mich damit abfinden. Hätte mir noch vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass es irgendwann soweit kommen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Lilly war die unschuldige kleine Tochter meiner verrückten Exfreundin und damit absolutes Tabu. Niemals hätte ich gedacht, dass sie irgendwann einmal mehr für mich sein würde, als mein kleiner Schützling, mehr als das Mädchen, um das ich mich gekümmert hatte, als uns seine Mutter nach einem einzigen gemeinsamen Jahr sitzen ließ und spurlos verschwand. Doch das war jetzt vier Jahre her. Und aus der zierlichen Vierzehnjährigen war eine richtige Frau geworden, ausgestattet mit allen Reizen, die einen Mann um den Verstand bringen konnten.

»Machst du dir Sorgen, Dave?« Lillys Stimme reißt mich aus meinen Gedanken.

»Wegen dem Abi? Nein, das schaffst du schon.«

Tatsächlich ist es nicht der Gedanke, dass Lilly das Abi vermasseln könnte, der mich nervös macht, sondern viel mehr die Frage, was geschieht, wenn sie es erst einmal bestanden hat. Wird mein kleines Mädchen weggehen? Sich irgendwo an einer Uni einschreiben? Jede Menge Jungs kennenlernen und mich vergessen? Sofort spüre ich einen kleinen Stich in meinem Herzen bei der Vorstellung, dass sie mich irgendwann verlassen könnte. Dass sie andere Männer treffen und sich mit irgendwelchen zwielichtigen Kerlen herumtreiben könnte. Oder noch schlimmer - es mit ihnen treiben. Bis jetzt zeigt die Kleine ja zum Glück keinerlei Interesse an solchen Dingen. Aber es wäre naiv zu denken, dass sich das nicht bald ändern wird. Dabei bin ich mir nicht einmal sicher, ob es die Vorstellung ist, dass ihr einer dieser Typen die Unschuld nehmen könnte, die mich schier verrückt macht … oder die Gewissheit, dass ich selbst dann diese Chance für immer vertan hätte.

 

»Was ist es dann?«, fragt sie und sieht mich mit ihren großen, meerblauen Augen besorgt an.

»Die Zeit vergeht viel zu schnell«, stelle ich nüchtern fest, »sieh dich an, du bist achtzehn, selbständig und im Nu hast du dein Abitur in der Tasche und gehst deinen eigenen Weg und …«

»Was?« Sie grinst mich an, so als ob sie mein kleines Geständnis amüsieren würde. »Du bist traurig, weil ich vielleicht weggehe?«

Ich zucke die Schultern. »Ich habe einfach Angst, mein kleines Mädchen zu verlieren.«

Einen Moment lang sehen wir uns schweigend an, dann lächelt sie erneut, ehe sie von der Couch aufsteht und etwas tut, das sie schon sehr lange nicht mehr getan hat: Sie setzt sich direkt auf meinen Schoß.

Ich muss hart schlucken, als ich ihren kleinen Po auf meinen Oberschenkeln spüre, ihren zarten Körper, der sich gegen meine Brust schmiegt. Es ist nicht mehr die unschuldige Pose eines kleinen Kindes. Die Haltung, die Lilly auf mir eingenommen hat, hat eine andere, viel laszivere Natur. Und noch bevor ich irgendwie reagieren kann, fassen ihre Hände nach meinen Armen und ziehen sie fester um ihre Taille.

»Ich werde dich nicht verlassen, Dave«, sagt sie und sieht mir dabei tief in die Augen, »wenn du mir dasselbe versprichst.«

Wieder drückt sie sich an mich, lässt mich jede Stelle, jede Rundung ihres jugendlichen Körpers fühlen. Die festen Brüste, die sich durch den feinen Stoff an mein Hemd schmiegen. Die nackten Schenkel auf meinen Beinen, an denen das kurze Sommerkleidchen viel zu weit nach oben gerutscht ist. Und als ob das alles noch nicht genug wäre, beginnt sie genau in dem Augenblick auch noch damit, sich auf mir zu bewegen. Langsam. Verführerisch. Heiß. Sie hält meinen Blick fest, während sie sich an meinem Oberschenkel reibt, öffnet dabei ein kleines Stück weit den Mund, so als ob sie nur mühsam ein Stöhnen unterdrücken könnte, und beißt sich in der nächsten Sekunde so lustvoll in die volle Unterlippe, dass ich augenblicklich hart werde.

»Ich brauche dich viel mehr, als du glaubst«, flüstert sie und ihre süße, helle Stimme klingt jetzt fast heiser, »es gibt so viel, was du mir noch beibringen kannst. So vieles, das ich nie gewagt habe, dich zu fragen.«

»Ja?«

Sie nickt und lächelt mich an. Dann streicheln ihre kleinen Hände sachte über meine Brust bis zur Mitte und beginnen, mich Knopf für Knopf aus dem schwarzen Hemd zu befreien.

Ich weiß, dass ich sie stoppen sollte. Ich müsste sofort ihre Handgelenke festhalten, ihr auf die Finger klopfen und sie rasch und bestimmt von meinem Schoß schieben. Sie ist doch schließlich so etwas wie meine Ziehtochter, verdammt! Aber alles, worauf ich mich in diesem Moment konzentrieren kann, sind die hübschen Brüste, die so verführerisch nahe vor meinem Gesicht baumeln, dass ich sie mühelos mit meiner Hand erreichen könnte, und die unbefleckte Pussy, deren süßer Duft mir immer intensiver in die Nase steigt und jeden sinnvollen Gedanken sofort vernebelt.

»Denkst du noch immer, ich wäre damals nur bei dir geblieben, weil ich einen Vaterersatz gebraucht habe?«

Zärtlich streicht ihre Hand über meine nackte Brust, ehe sie sich nach vorne lehnt, um mir kleine Küsschen auf dieselbe Stelle zu hauchen. Ich kann spüren, wie meine Haut unter ihren Lippen zu brennen beginnt. Wie mein Oberkörper Feuer fängt und wie sich die Hitze bis in meinen Unterleib ausbreitet, wie ein gewaltiger Flächenbrand.

Lillys blaue Augen strahlen mich unschuldig an, so als wäre sie selbst überrascht über die Wirkung, die sie auf mich hat. So, als könnte sie noch immer jeden Augenblick aufspringen, und das ganze als albernes Spiel abtun. Als kleines Missverständnis. Doch dafür ist es längst zu spät.

»Shhh«, flüstere ich und lege meinen Zeigefinger auf ihre Lippen. Es gibt keine Worte, die das beschreiben könnten, was zwischen uns in der Luft liegt. Es gibt nichts, das sie sagen könnte, um es besser zu erklären, als mit dem einen sehnsüchtigen Blick, den sie mir zuwirft.

Mit einer schnellen Bewegung packe ich sie an den Hüften und ziehe sie noch näher an mich heran, sodass ihre süße kleine Muschi direkt auf der Beule in meinem Schritt zu sitzen kommt. Die großen Augen leuchten, der süße Schmollmund glänzt feucht vor lauter Vorfreude. In ihrem Gesicht kann ich die Überraschung lesen, das Erstaunen über meine harte Männlichkeit, die sich ihr ungeduldig entgegen drückt. Ich sehe Stolz, weil sie diese Begierde in mir ausgelöst hat. Vorfreude, weil sie weiß, dass das schöne Spiel gerade erst begonnen hat. Aber auch eine jugendliche Unsicherheit und ein klein wenig Furcht vor dem Unbekannten.