Hart Rangenommen: On the Road





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Mit Knüppel und Handschellen

Oh verdammt! Sofort lasse ich das Telefon fallen, als ich den Polizisten am Straßenrand sehe. Doch das hilft auch nichts mehr, die Handbewegung deutet mir, anzuhalten. So eine Scheiße! Und das ausgerechnet heute! Nach der Party meines Lebens!

„Fahrzeugpapiere bitte!“
Der Bulle blendet mich mit seiner Taschenlampe.

Ich greife nach meiner Handtasche, krame nach meiner Geldbörse, in der ich meine Papiere aufbewahre. Doch ich finde sie nicht. Mist! Panik steigt in mir hoch, während ich nochmals meine Tasche durchwühle. Dann taste ich den Beifahrersitz ab, sehe auf den Boden. Nichts. Ich muss das Portemonnaie auf der Feier vergessen haben. In Karlas Zimmer. Mir fällt ein, dass ich es rausgenommen habe, weil ich ihr Geld zurückgeben wollte. Ausgerechnet jetzt, wo ich es unbedingt brauchen würde.

„Können Sie sich ausweisen?“, fragt der Polizist ungeduldig.

„Es tut mir leid“, stammle ich „Ich hab meinen Geldbörse vergessen. Da sind alle Ausweise drinnen und mein Führerschein auch.“

Sein Blick ist kalt und ungerührt. Dafür blendet er mich jetzt nicht mehr mit seiner Taschenlampe und ich kann sein Gesicht sehen. Ein verdammt attraktives Gesicht! Dunkle Augen, markante Gesichtszüge, sexy Drei-Tage-Bart.

„Aussteigen.“, verlangt er knapp.

„Bitte nicht. Ich muss weiterfahren. Mein Freund…“

Ich komme nicht dazu auszusprechen, weil er mich unterbricht.

„Haben Sie getrunken?“

„Nein“, sage ich empört und frage mich, ob er etwa die zwei Cocktails in meinem Atem riechen kann.

„Los aussteigen!“, fordert er erneut und mir bleibt nichts anderes übrig, als die Tür zu öffnen und aus dem Wagen zu klettern.

„Ist das Ihr Auto?“, fragt er und sieht erst auf das leuchtende Handydisplay, dann wieder zu mir.

Sein Blick ist mir unangenehm, ich wünschte ich wäre zumindest seriöser gekleidet. Verdammtes Kostüm! Auf den High Heels stehe ich unsicher und wackle so hin und her, dass er jetzt bestimmt denken muss, ich wäre betrunken. Der kurze Rock geht nur knapp über meinen Po und zusammen mit dem bauchfreien Top lässt er mich ungefähr so unschuldig wirken, wie Sasha Grey im Nonnenfummel.

„Gehört Ihnen der Mercedes?“, wiederholt er.

Ich schüttle den Kopf. „Meinem Dad.“

Inzwischen ist sein Kollege dazugekommen und baut sich breitbeinig vor mir auf. Er ist ebenfalls groß, muskulös und gutaussehend, im Gegensatz zu Polizist Nummer eins aber eher ein blonder Typ mit hellen Augen. Wow, denke ich, wenn es so was wie den Polizeikalender gibt, habe ich wohl gerade die beiden Anwärter fürs Coverfoto vor mir. Das Grinsen vergeht mir aber schnell, als mich der erste Ordnungshüter streng ansieht.

„Also fassen wir zusammen“, sagt er, „Sie können sich nicht ausweisen, Sie sind mit einem fremden Wagen unterwegs für den Sie keine Papiere haben, Sie sind zu schnell gefahren, haben am Steuer telefoniert und ich kann Ihnen schon vor dem Test sagen, dass Sie betrunken sind.“

Zerknirscht sehe ich ihn an. „Das Auto gehört meinem Daddy, wirklich!“

Er zeigt sich ungerührt. „Nehmen wir an ich glaube Ihnen, was denken Sie wohl würde Daddy dazu sagen, wenn Sie um diese Zeit betrunken, viel zu schnell, mit dem Handy am Ohr in seinem Auto unterwegs sind?“

„Bitte rufen Sie Ihn nicht an!“, bettle ich.

„Ich werde Ihn jetzt nicht anrufen“, sagt er, „Aber ich kann Ihnen sagen, was ich machen werde: Ich nehme Sie mit aufs Revier, dann verbringen Sie erst einmal die Nacht in der Ausnüchterungszelle und morgen kann Ihr Vater oder sonst jemand kommen und die nötigen Papiere vorlegen um Ihre Identität nachzuweisen.“

„Nein bitte nicht! Können wir das nicht anders lösen?“

Flehend sehe ich die beiden Polizisten an, erst den dunklen, dann den blonden. Erst als ich das Stirnrunzeln sehe und die Blicke die die beiden miteinander tauschen, wird mir bewusst, wie zweideutig meine Frage wohl geklungen haben muss. Verdammt, das könnte böse enden. Als ob ich nicht schon genug Ärger habe!

„Was meinst du, finden wir eine Möglichkeit, wie wir uns mit der Kleinen einig werden?“, fragt Bulle Nummer eins jetzt seinen Kollegen.

Entgeistert starre ich die beiden an. Meint er das jetzt ernst? Das war doch nur so dahingesagt! Andererseits…

Der Typ mit den blonden Strubbelhaaren grinst. „Kommt ganz darauf an, was die kleine Verkehrssünderin so zu bieten hat.“

 

Ich kann spüren, wie sie mich von oben bis unten mustern. Die nackten Beine, den Bauch, das großzügig ausgeschnittene Dekolleté. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mich über die Aufmerksamkeit für meine Kurven freuen soll, oder empören, entscheide mich aber doch dafür freundlich zu lächeln und zu hoffen, dass die beiden noch mal ein Auge zudrücken.

„Ich denke, wir sollten sicherheitshalber eine Leibesvisitation durchführen“, schlägt der Erste dem Kollegen vor. „Nur um auszuschließen, dass sie verbotenen Substanzen bei sich führt.“

Drogen? Hallo! Wo bitte sollte ich die denn verstecken? Unter meinem Minirock oder im superknappen Trägertop?

Ehe ich mich versehen kann, packt mich der blonde Polizist an den Handgelenken, dreht mich mit dem Gesicht zum Auto und drückt meinen Oberkörper gegen das kühle Metall. Mit seinem Fuß schiebt er meine Beine auseinander. Ich bin überrascht von dem plötzlichen Krafteinsatz, aber auch seine Nähe irritiert mich. Wie ein elektrischer Schlag durchfährt mich die Berührung, fast so, als würden Funken zwischen uns sprühen.

Brav bleibe ich stehen, wie er es mir vorgegeben hat, während er sich hinter mir in Position bringt. Es dauert keine zwei Sekunden, bis ich seine Hände an meinen Beinen spüre. Mit sicherem Griff, tastet er die Schenkel hoch, fast so als würde er wirklich nach etwas suchen. Ich kann nicht ganz verhindern zu zucken, weil mich seine Berührungen kitzeln. Doch es wäre gelogen zu sagen, dass die kräftigen Hände auf meiner Haut sich nicht gut anfühlen. Die Stellen, die der Mann berührt, werden warm und ein angenehmes Kribbeln breitet sich von dort aus. Seine Finger wandern höher, arbeiten sich die Beine entlang vor, bis sie knapp unter meinem Po zu liegen kommen. Das Prickeln wird immer stärker. Ich frage mich, wie weit er bereit ist zu gehen?

Seine Hände kennen keine Grenzen. Nachdem sie meinen Oberschenkel abgetastet haben, schieben sie sich frech unter meinen Rock und befühlen meinen nackten Hintern. Ich halte den Atem an, als er an die Stelle kommt, an der er feststellen muss, dass ich kein Höschen trage.

Der Polizist sagt nichts, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er grinst.

„Umdrehen“, fordert er knapp, als er meinen Hintern vermessen hat.

Weil ich nicht schnell genug reagiere, packt er meine Handgelenke und verdreht mir die Arme auf den Rücken.

„Au!“, jammere ich, mehr wegen der Überraschung als wegen dem Schmerz.

Mit einer Hand hält er beide meine Handgelenke hinter mir zusammen und dreht mich zu seinem Kollegen, bis ich ganz nahe vor dem Dunkelhaarigen stehe. Unsicher begegne ich dessen Blick. Er wirkt belustigt. Interessiert. Herausfordernd. Ich weiß nicht genau, welche Reaktion er von mir erwartet, vielleicht glaubt er, ich würde jetzt um Gnade winseln oder klein beigeben, weil ich erkennen muss, dass mir die beiden überlegen sind. Doch da schätzt er mich falsch ein. Ich nehme die Herausforderung an, egal was das für Konsequenzen haben mag. Das Gefühl, zwei derartig gutaussehenden Männern ausgeliefert zu sein, macht mich auf irgendeine merkwürdige Art und Weise sogar ziemlich an.

Eine Weile sehen wir uns nur an und ich halte starr seinem Blick stand, als würde ich etwas verlieren, wenn ich wegsehe. Mein Kampfgeist belustigt ihn, nachdem er merkt, dass ich nicht aufgeben werde, nimmt er grinsend die Visite wieder auf, die sein Kollege zuvor begonnen hat. Ohne Umschweife schiebt er seine Hände unter mein Top und legt sie direkt auf meine nackten Brüste.

„Waffenscheinpflichtig“, murmelt er, während er die vollen Körbchen gründlich knetet. „Das solltest du dir besser auch ansehen, werter Kollege.“

Der blonde Polizist hinter mir schiebt seine freie Hand nach vorne, um damit ebenfalls meinen Busen zu befühlen. Unsicher stehe ich da, festgehalten und eingeschlossen zwischen den beiden uniformierten Männern, die mich trotz meiner Schuhe um einen halben Kopf überragen und sehe zu, wie sie meine Oberweite begrapschen, als wäre es das Normalste der Welt.

„Ich denke das sollten wir uns genauer ansehen“, stellt der zweite fest und zerrt mein Top gerade so weit nach unten, dass meine Brüste ins Freie springen.

Mit der zweiten Hand schiebt er meinen Rock noch eine Spur weiter nach oben, so das die beiden endgültig mein Allerheiligstes sehen können.

„Beine auseinander“, verlangt der Dunkelhaarige.

Wieder ignoriere ich den Befehl und bekomme auch prompt die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert. Der Ordnungshüter greift ungerührt an seinen Bund und zieht den Schlagstock hervor. Sein strenger Blick und die Hand auf dem langen Knüppel genügen, um mich wirklich zum Flehen zu bringen.

„Das ist nicht nötig,“ sage ich schnell, „Ich mache alles, was Sie wollen!“

„Ich weiß Schätzchen. Natürlich wirst du alles machen, was wir verlangen. Und du wirst noch viel mehr machen, glaub mir!“

Ungerührt lässt er den Schlagstock in quälend langsamem Tempo von meinem Knie aufwärts über den Oberschenkel wandern, schiebt mit wohldosiertem Druck meine Beine auseinander. Doch das genügt ihm nicht. Oben angekommen, presst er mir knallhart den Knüppel zwischen die Schenkel.

„Aahh“, überrascht stöhne ich auf.

Der Blonde, der noch immer meine Arme festhält, kichert, während der Dunkelhaarige beginnt, seinen Stock an meinem Geschlecht zu reiben.

„Bitte nicht!“, flehe ich, obwohl ich mir selbst nicht sicher bin, ob ich aus Angst davor flehe, was er mit dem Gerät noch alles anstellen könnte, oder aus Enttäuschung, dass es bloß Gummi ist, den ich an meinem Unterleib spüre, statt den Händen der attraktiven Polizisten.

„Halt still“, weist er mich schroff zurecht. „Sonst müssen wir dich fixieren, damit du dir selbst nicht weh tust!“

Ich bemühe mich, stand zu halten, während er seinen Schlagstock zwischen meinen Beinen durch zieht. Ich kann nicht anders, als zu stöhnen und winseln, als er meine Perle trifft. Verdammte Scheiße, ich muss inzwischen so feucht sein, dass sein Gummiknüppel voll von meinem Saft ist!

 

„Los, stell sie zum Auto!“, weist der Dunkelhaarige seinen Kompanen an.

Noch bevor ich reagieren kann, dreht der Polizist meine Hände nach vorne, und macht sie mit Handschellen an der Leiste zwischen den beiden geöffneten Autofenstern fest.

„Was soll das? Macht mich los!“, verlange ich. „Ich werde tun was ihr sagt, versprochen!“

Doch die beiden ignorieren mich. Statt einer Antwort, spüre ich wieder den Schlagstock zwischen meinen Beinen, bloß dass er sich dieses Mal von Hinten zwischen meine Pobacken bohrt und sich dann bis ganz nach vorne zu meinem Intimsten schiebt.

„Bist du eng, Kleine?“

Der Bulle stellt die Frage so ernst, als würde er sich nach meinen Personaldaten erkundigen. Ohne eine Antwort abzuwarten, steuert er seinen Knüppel weiter nach vorne und setzt ihn direkt auf meine Möse an.

„Wollen wir mal sehen.“

„Nein!“, protestiere ich.

Doch es hilft nichts, mit einem Ruck treibt er das schmale, vordere Ende des Gummistocks direkt in mein Geschlecht. Entsetzt kreische ich auf über die unerwartete Sensation. Nicht, dass er mir weh tun würde, aber das Gefühl, von einem Polizeiknüppel penetriert zu werden, ist doch etwas gewöhnungsbedürftig.

„Na, gefällt dir das, Schlampe?“

Ich spüre, wie er den Stock ein Stück weit zurückzieht und dann erneut einführt. Zwei, dreimal wiederholt er das Spiel.

Mein Unterleib kribbelt und juckt. Ich lechze nach Befriedigung, aber ich weiß, dass ich mehr dazu brauche, als dieses blöde Gummiding.

„Fick mich, bitte fickt mich!“

„Wie war das?“

Seine Stimme schneidet scharf durch die Dunkelheit, während er den Stock noch ein Stückchen weiter in mich hineindrückt.

„Ich will Sie spüren! Alle beide! Nicht den blöden Knüppel!“
Die Männer lachen, aber sie scheinen sich überzeugen zu lassen. Ich spüre den Knüppel noch ein letztes Mal zwischen meinen Beinen, dann höre ich, wie er zu Boden fällt. Hinter mir werden Hosen aufgemacht. Ein aufregendes Prickeln breitet sich in meinem Unterleib aus. Gleich werden mich zwei Polizisten nehmen! Mitten auf der Straße, mit Handschellen an die Karre gefesselt!

„Aaahh!“

Ein kleiner Schrei entfährt mir, als der erste Bulle in mich stößt. Sein Angriff ist so überraschend gekommen, dass ich gegen die Tür knalle, und mich mit dem Ellbogen abstützen muss, um das Gleichgewicht wieder zu finden. Sein Schwanz ist hart. Verdammt hart. Und groß. Er ist so viel dicker im Umfang wie der Knüppel, dass ich mich erst an den Unterschied gewöhnen muss.

Der Mann ist gut. Er drückt sich Stoßweise in mich, jedes Mal ein bisschen schneller, ein wenig tiefer. Ich winsle und stöhne unter ihm, spüre, wie er mich so fest reibt und scheuert, dass ich nicht lange durchhalten werde.

Doch seine Stöße sind unerbittlich. Ohne Rücksicht auf Verluste rammt er mir immer wieder sein dickes Teil rein, bis wir beinahe gleichzeitig unserem Höhepunkt entgegen keuchen. Mit einem letzten, festen Stoß schiebt er sich ganz tief in mich und bleibt dort um seinen Saft zu verspritzen. Das ist zu viel für mich, ich spüre, wie sich auch mein Höhepunkt ankündigt, und mich rhythmisch unter ihm zucken lässt.

Einen Moment lang verharren wir in der Position, er ganz fest in mir, ich aufgelöst und zitternd unter den Nachwehen meines lustvollen Gipfels. Dann zieht er sich zurück. Doch während sich der dunkelhaarige Polizist entfernt, weiß ich, dass es für mich noch lange nicht vorbei ist.

 

Noch bevor ich meine Kräfte endgültig zurück erlange, spüre ich, wie sich der blonde Hüne hinter mir an den Platz seines Kollegen begibt. Ich presse die Zähne zusammen. Keine Ahnung, ob ich noch einen zweiten dermaßen heftigen Durchgang aushalten kann! Ich kann bloß hoffen, dass der Mann etwas weniger gut bestückt ist als sein Kollege, wenn ich die nächsten Tage noch einmal unbeschwert sitzen möchte!

Ich habe kein Glück. Schon als ich die Eichel fühle, die sich an meine feuchte Scham schmiegt, weiß ich, dass ich es auch dieses Mal mit einem gewaltigen Prügel zu tun habe, der mich ordentlich dehnen wird.

Und schon im nächsten Moment wird mir auch klar, dass der Mann kein bisschen zimperlicher ist, als sein Kollege. Ohne mir eine Verschnaufpause zu gönnen, packt er meine Hüften, korrigiert meine Position und stößt mit einem gewaltigen Ruck in mich hinein.

Wieder jaule ich auf, als sich das große Teil seinen Weg in mein Innerstes bahnt, obgleich mich sein Kollege schon gut vorbereitet hat.

„Herrlich eng“, keucht der Polizist an meinem Ohr, während er sich in mir zu bewegen beginnt.

Es dauert ein bisschen, bis sich die Erregung neuerlich in mir aufbaut, doch der Typ hat Durchhaltevermögen und irgendwann spüre ich, wie sich erneut ein Kribbeln in meinem Unterleib aufbaut, das nach und nach meinen gesamten Körper erfasst.

Doch selbst wenn mein Körper scheinbar unersättlich ist, was die Lust angeht, merke ich doch, wie meine Kraft langsam schwindet. Erschöpft schnappe ich nach Luft und keuche unter jedem seiner harten Stöße. Eine gefühlte halbe Stunde stehe ich da, an das Auto gefesselt und werde von dem sogenannten Ordnungshüter durchgenommen. Ich weiß, dass uns vorbeifahrende Autos sehen könnten und bin bloß dankbar, dass zur späten Nachtstunde kaum noch jemand auf der Straße unterwegs ist.

Der Polizist legt seine Hände um meine Brüste, und knabbert an meinem Ohr, während sein bestes Stück in mir immer dicker wird. Mit festem Griff knetet er meine Möpse und zwirbelt die Knospen zwischen seinen Fingern. Das ist zu viel für mich. Ich spüre wie meine Beine nachgeben, als ich erneut komme, und der Höhepunkt wie eine gewaltige Flutwelle meinen gesamten Körper erschüttert. Seufzend keuche ich meine Erlösung raus, ehe ich unter ihm zusammensacke. Der Mann reagiert prompt, fasst an meine Hüften und hält mich fest, damit ich nicht wegrutsche. Ich fühle, wie er sein Tempo erhöht, noch ein paar letzte Male fest und hart in mich pumpt, bis auch er sich mit einem gewaltigen Höhepunkt in mir entlädt.

 

Grinsend schließt Polizist Nummer eins meine Handfesseln auf, als sein Kollege mit mir fertig ist. Ich taumle zurück, versuche mein Gleichgewicht auf den hohen Schuhen wieder zu finden und rutsche mein Oberteil und den kurzen Rock zurecht.

„Nur so aus Interesse“, meint der Dunkelhaarige, während er mir amüsiert zusieht, „Was nimmst du normalerweise für so eine Nummer?“

Nehmen? Geld?

„Ich bin doch keine Nutte!“, protestiere ich empört, bevor mir mein Outfit wieder einfällt. „Das ist doch nur ein blödes Faschingskostüm!

„Schon gut“, lacht der Blonde. „Ich nehme an, dir ist klar, dass wir auch keine echten Polizisten sind, oder?“