Hart Rangenommen: Geil in der Schule





Sechs heiße Geschichten von unartigen Schulmädchen und herrlich dreckigen Erziehungsmethoden.


Der Lehrer mit dem Stock

Unruhig trete ich von einem Bein aufs andere, während Herr Müller meine Rechnungen überfliegt. Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit, die ich da neben ihm am Lehrertisch stehe, dabei können es kaum mehr als fünf Minuten sein, die er dem Papier widmet. Ich versuche seinem Blick zu entnehmen, ob er mit meiner Arbeit zufrieden ist, doch er zeigt keinerlei Emotionen. Nervös beiße ich auf meiner Unterlippe herum, es hängt viel von dieser letzten Note ab. Genau genommen wird sie darüber entscheiden, ob ich das Semester positiv abschließe, oder ob ich für die Nachprüfung lernen muss. Dabei habe ich schon so viel vor in den Ferien. Ich möchte mit Freunden nach Spanien fahren, feiern, dass endlich auch der letzte in unserer Clique 18 geworden ist. Und dann noch meine Schwester besuchen, die ich seit Beginn ihrer Uni-Karriere kaum mehr zu Gesicht bekomme. Mir fallen noch tausend andere Dinge ein, nur eines gehört mit Sicherheit nicht dazu: lernen.

 

Meine Gedanken werden unterbrochen, als die Glocke die letzte Unterrichtsstunde beendet. Aus dem Augenwinkel nehme ich war, wie meine Mitschüler aufspringen und das Klassenzimmer verlassen. Ich zapple ungeduldig hin und her, hoffe, dass mich Herr Müller auch endlich gehen lässt. Und tatsächlich scheint er meine Unruhe zu bemerken. Er räuspert sich, rutscht seine Brille auf der Nase zurecht, bevor er mich mit strengem Blick ansieht.

„Haben Sie es eilig Fräulein Berger?“

Ich schüttle kleinlaut den Kopf.

„Gut. Dann machen Sie die Türe zu und lassen mich in Ruhe Ihre Arbeit kontrollieren.“

Ich tue wie geheißen und stelle mich wieder neben ihn. Es dauert eine weitere gefühlte Viertelstunde, bis er endlich fertig ist.

„Wissen Sie, eigentlich sollte ich Sie durchfallen lassen.“

Herr Müller schiebt meine Arbeit zur Seite und sieht mich mit besorgtem Blick an.

„Nicht nur, dass Ihre Ergebnisse allesamt falsch sind, die Rechenwege ergeben auch überhaupt keinen Sinn. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass Ihnen im Moment alles andere wichtiger ist, als Ihre schulischen Leistungen. Vor allem die Burschen. Ist es nicht so, Fräulein Berger?“

Der Mathematiklehrer sieht mir eindringlich in die Augen. Dann lässt er seinen Blick tiefer wandern, über mein enges, weißes Oberteil, das meine Rundungen gekonnt in Szene setzt, und über den kurzen Karorock, der nur eine knappe Hand breit unter meinem Po endet. Ich ärgere mich, dass ich ausgerechnet heute kein passenderes Outfit fürs Klassenzimmer gewählt habe.

Der Lehrer räuspert sich, als er seinen Blick von meinem Körper losreißt, um mir wieder ins Gesicht zu sehen.

„Ich kann verstehen, dass Ihre Familiensituation schwierig ist. Ohne Vater aufzuwachsen war bestimmt nicht einfach. Aber manchmal kommt mir bei Ihnen einfach vor, dass Ihnen eine strenge Hand gefehlt hat. Ich meine, so wie Sie herumlaufen…“

Noch einmal mustert er mich mit abschätzendem Blick und ich spüre genau, wie seine Augen an meinen Nippeln hängen bleiben, die sich gut sichtbar durch den dünnen Stoff meines Oberteils abzeichnen. Warum habe ich heute bloß keinen Büstenhalter angezogen?

 

„Das geht Sie einen Scheißdreck an!“ Entfährt es mir und ich beiße mir gleich auf die Zunge. Verdammt, das war unüberlegt. Ich sehe meine letzte Chance auf lernfreie Sommerferien den Bach runter gehen als Herr Müller eine zornesrote Gesichtsfarbe aufzieht.

„Übers Knie legen sollte man Sie! Ein paar kräftige Klapse auf den Popo würden Ihnen die Flausen schon austreiben!“

Es ist eigenartig, aber irgendetwas an seinem Blick ist anders als sonst. Ich spüre eine gewisse Spannung in der Luft liegen, ein komisches Knistern, das ich so noch nie war genommen habe. Und obwohl ich weiß, dass gerade sehr viel auf dem Spiel steht, nehme ich meinen ganzen Mut zusammen und setze alles auf eine Karte.

„Würden Sie mich gerne erziehen Herr Müller?“

Ich warte darauf, dass es knallt. Dass er mich ohrfeigt für diese Frechheit, dass er mich aus dem Klassenraum wirft oder zum Direktor zerrt. Aber nichts dergleichen passiert.

Einen Moment lang bleibt es ruhig und Herr Müller sieht mich nur an, ohne irgendetwas zu sagen. Sein Blick ist unergründlich, den Mund hat er leicht geöffnet. Langsam leckt er sich mit der Zunge über die Lippen. Er sieht nicht schlecht aus für einen Lehrer, das muss man ihm lassen. Gut, er ist mindestens doppelt so alt wie ich und sein markantes Gesicht zeigt schon einige Linien und Falten. Aber unattraktiv macht ihn das nicht, ganz im Gegenteil, es lässt ihn irgendwie interessant und männlich aussehen. Außerdem ist er groß und recht kräftig gebaut, auch wenn er versucht seine breiten Schultern und Oberarme unter dem spießigen, hellblauen Hemd zu verstecken.

 

„Ich werde Sie jetzt etwas fragen, und ich möchte, dass Sie sich die Antwort gut überlegen.“
Herr Müller faltet seine Hände zusammen und machte es mir mit seinem starren Gesichtsausdruck unmöglich seine Intentionen zu erkennen. Also nicke ich vorsichtig. Ich weiß, dass mein Dasein an dieser Schule an einem seidenen Faden hängt.

„Wie weit sind Sie bereit zu gehen Fräulein Berger?“

Sein Blick ist herausfordernd, seine blauen Augen blitzen und ich habe das Gefühl, dass er sich geradezu an meiner Unsicherheit weidet. Es macht ihm Spaß mit mir zu spielen, mich aus der Reserve zu locken und mir den Boden unter den Füßen wegzuziehen.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ist meine Antwort zu eindeutig, kann er das als Grund nehmen, meinen Rauswurf endgültig zu besiegeln. Mache ich einen Rückzieher, habe ich meinen letzten Trumpf verspielt und er lässt mich durchfallen. Also kann ich eigentlich gar nicht mehr kneifen.

 

„Sehr weit Herr Professor“ hauche ich also, und bemühe mich, meine Stimme verführerisch und sexy klingen zu lassen. Ich lehne mich ein kleines Stück zu ihm vor, so dass sich meine Brüste geradewegs in sein Blickfeld drängen. Mein Angebot ist eindeutig, da bleibt nicht mehr viel Spielraum für Interpretationen. Noch weiß ich allerdings nicht, wie Herr Müller darauf reagiert. Ich beiße die Zähne zusammen und halte den Atem an.

Wieder dauert es eine Weile, bis er antwortet. Mein Nervenkostüm ist so gespannt, dass ich das Gefühl habe, gleich in tausend Teile zerspringen zu müssen, als er endlich etwas sagt.

 

„Meinen Sie wirklich, dass Sie mir etwas bieten können, dass mich Ihre schlechten schulischen Leistungen vergessen lässt?“

Er sieht mich streng an, während sich seine Augen in mein Dekolleté bohren.

Ich bringe keinen Ton raus, deshalb beschließe ich, ihm die Antwort auf andere Weise zu veranschaulichen. Ich drehe mich ganz nahe vor seinem Lehrertisch um meine eigene Achse. Bleibe mit dem Rücken zu ihm stehen und beuge mich ein Stück weit nach vorne, so dass er gute Sicht auf meinen kleinen Hintern hat. Dann fasse ich mit der Hand nach dem zarten Stoff meines Röckchens und hebe den Saum gerade so weit an, dass mein Lehrer gut sehen kann, dass ich auch untenrum nichts darunter trage.

Ich höre ihn schwer atmen. Erwartungsvoll drehe ich mich zu ihm herum und strahle ihn an, während ich ein kleines Stoßgebet zum Himmel schicke, dass ihn meine Argumente überzeugt haben.

„Also gut Fräulein Berger, kommen Sie um 17 Uhr nochmals zurück ins Klassenzimmer.“

Ich bleibe wie angewurzelt stehen und sehe ihn unsicher an.

„Das wäre alles, Sie können jetzt gehen.“

Schnell drehe ich mich um und flüchte aus der Klasse.

 

 

Als es Nachmittag wird, laufe ich nervös den Schulhof auf und ab. Die Unterrichtsstunden gehen zu Ende, ich sehe die letzten Schüler nach und nach das Gebäude verlassen und ihrer wohlverdienten Freizeit entgegen stürmen. Für mich dagegen rückt die letzte Schulstunde bei Herrn Müller immer näher. Und ich ahne schon, dass er mir eine Lektion erteilen wird, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Als es 17 Uhr wird, schleiche ich leise den Gang entlang bis zum letzten Klassenzimmer. Es ist ungewohnt ruhig im Haus, wahrscheinlich überhaupt das erste Mal, dass ich das Gebäude ganz ohne tratschende Mädchen, polternde Jungs und schimpfende Lehrer wahrnehme. Nicht einmal als ich kurz vor Herrn Müllers Raum stehe, höre ich ein Geräusch. Vielleicht hat er auf mich vergessen? Nein, ich fürchte so viel Glück habe ich nicht. Dazu ist unsere Vereinbarung wohl zu ungewöhnlich.

Mein Herz rast wie wild, als ich nach der Türklinke greife. Meine Güte, worauf habe ich mich da bloß eingelassen? Was wird der strenge Mathelehrer bloß mit mir anstellen? Ist er am Ende etwa ein triebgesteuerter Perverser?

 

Ich öffne die Tür einen Spalt und stecke meinen Kopf ins Zimmer. Herr Müller sitzt wie gewohnt an seinem Tisch, hat die Nase in ein Mathebuch gesteckt.

„Sie kommen zu spät, Fräulein Berger.“

Seine Feststellung klingt vorwurfsvoll, dabei ist es gerade einmal fünf Minuten nach fünf.

„Machen Sie die Tür zu und kommen Sie nach vorne.“

Noch immer hebt er seinen Blick nicht vom Magazin.

Ich schließe leise das Klassenzimmer, auch wenn um diese Uhrzeit sowieso keiner mehr anwesend ist, der uns stören könnte, dann streiche ich ein letztes Mal meinen Rock zurecht, wische mir eine widerspenstige Haarsträhne aus dem Gesicht und gehe langsam nach vorne zur Tafel. Als ich vor dem Lehrertisch bin, legt Herr Müller endlich seine Zeitschrift zur Seite um seine Aufmerksamkeit mir zu widmen.

„Haben Sie geraucht Fräulein Berger?“
Angewidert rümpft er seine Nase.

Ich nicke verlegen. Schon allein die Nervosität wegen unserer Verabredung hat mich heute Nachmittag zum Suchtmittel greifen lassen.

„Das heißt Sie sind zu spät, sie haben geraucht, sie können keine Wahrscheinlichkeitsrechnung und sie waren heute im Unterricht äußerst vorlaut zu mir.“

Ich will widersprechen, doch Herr Müller hebt abwehrend die Hand, noch bevor ich zu Wort komme.

„Das war eine Feststellung, keine Frage. Ich will dass du dich jetzt mit dem Gesicht zur Tafel stellst, und mit beiden Händen dein Röckchen hochziehst.“

Ich starre ihn an, irritiert von seinem plötzlich doch sehr eindeutigen Befehl. Das animiert ihn scheinbar zu weiteren Erklärungen.

„Angesichts unserer Vereinbarung, denke ich, es ist angebracht, wenn ich dich dutze.“ Herr Müller mustert mich mit nachdenklichem Blick. „Das macht dir doch nichts aus oder?“

Ich schüttle den Kopf.

„Gut. Du wirst mich weiter mit Herr Professor Müller ansprechen. Und jetzt tu was ich dir gesagt habe.“

 

Ich mache ein paar Schritte zur Tafel und stelle mich in die Mitte davor. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen wie sich mein Lehrer das Hemd hochkrempelt. Dabei kann ich den Ansatz einer Tätowierung auf seinem rechten Arm erkennen. Donnerwetter, damit hätte ich jetzt echt nicht gerechnet, schließlich wirkt der Mathe-Pauker doch sonst immer so spießig! Ungläubig ziehe ich eine Augenbraue hoch.

„Gesicht zur Tafel!“
Ermahnt mich der Lehrer, während er nach seinem Zeigestab greift. Ich muss grinsen, nicht nur das Tattoo, auch dass es heutzutage noch so etwas wie einen Zeigestab gibt, finde ich lustig.

„Was gibt’s da zu lachen?“

Die Stimme von Herrn Müller klingt scharf.

„Du sollst deinen Rock hochheben, muss ich dir alles zweimal sagen?“
Ich bemühe mich, seiner Anweisung rasch Folge zu leisten, und ziehe den dünnen Karostoff etwas höher, so dass der Ansatz meines Pos von hinten gut sichtbar ist.

„Ganz nach oben.“
Ich klappe den Rock noch weiter nach oben, bis mein Hintern vollständig im Freien liegt. Ein genervtes Augen überdrehen kann ich mir dabei aber nicht verkneifen. Unverzüglich bekomme ich die Quittung für meinen Ungehorsam präsentiert.

 

Herr Müller lässt den Stab in seiner Hand ohne Vorwarnung auf meinen Allerwertesten schnalzen. Ein brennender Schmerz durchfährt mich und lässt mich überrascht aufkreischen.

„Du wirst schon noch lernen, mir zu gehorchen!“
Die Stimme des Professors klingt ruhig und geduldig.

„Wehe du schreist noch einmal, dann wird es richtig unangenehm für dich. Ich werde dir jetzt noch neun weitere Stockhiebe geben. Und du wirst brav hier stehenbleiben und für mich mitzählen, ist das klar?“

„Ja Herr Müller,“ murmle ich kleinlaut.

Nicht dass es mich jemals angemacht hätte, von jemandem geschlagen zu werden, aber ich muss doch ehrlich zugeben, dass die Situation etwas sehr Erotisches hat - dass mein Lehrer etwas sehr Erotisches hat. Ich erkenne plötzlich eine Seite an ihm, die ich so noch nie gesehen habe. Eine wilde Seite, eine dunkle Seite. Ganz anders als der strenge, spießige Typ, der mir ansonsten jeden Dienstag und Donnerstag im Klassenraum gegenübersitzt und es genießt mich mit verwirrenden Fragestellungen und unlösbaren Rechenaufgaben bis auf die Knochen zu blamieren.

„Zwei.“ Sage ich schnell, als der Stab nochmals auf meinen Hintern fährt.

Erfreulicherweise tut mir dieser Schlag etwas weniger weh, als der vorangegangene, vermutlich einfach deshalb, weil ich inzwischen weiß, was auf mich zukommt und darauf gefasst bin.

„Drei.“

Ich kneife den Hintern jedes Mal fest zusammen, wenn Herr Lehrer den Stock auf mich richtet. Reiner Reflex ist das, aber ich habe das Gefühl, dass ich mich so bestmöglich vor den Angriffen schütze.

„Vier.“

Der Professor variiert seine Schläge, konzentriert sie abwechselnd mehr auf meine linke, dann wieder auf die rechte Pobacke. Er selbst gibt dabei keinen Laut von sich. Ich frage mich, ob es ihn erregt, mich zu schlagen. Ob er womöglich schon eine Beule in seiner Hose hat?

„Fünf.“

Ich jedenfalls fühle, dass sich bei mir etwas tut. Die Hiebe lösen ein angenehmes Ziehen in meinem Unterleib aus. Oder ist es vielleicht eher die Tatsache, dass ich hier mit blankem Hintern vor meinem Lehrer stehe, noch dazu mitten in unserem Klassenzimmer? Die Aufregung, dass vielleicht doch noch jemand im Haus ist und plötzlich auftauchen könnte?

„Sechs. Au!“
Verdammt, diesmal ist Herr Müller etwas zu fest angekommen. Ich zucke zusammen, reibe mir über die schmerzende Hinterbacke.

„Ich habe gesagt, du sollst leise sein!“ Schimpft mich der Lehrer.

Er hat leicht reden, denke ich, als ich wieder Position annehme und meinen Rock erneut hochschlage. Er muss auch nicht halb nackt vor der Tafel stehen und sich von einem Irren den Hintern versohlen lassen!

„Sieben.“

Ein heißes Kribbeln schießt durch meinen Körper. Dieser Schlag war gut platziert, so knapp unten an meinem Poansatz, dass die Vibration bis vor zu meiner Pussy reicht. Mir wird heiß und ich kann fühlen, wie sich ein wenig Liebessaft zwischen meinen Beinen sammelt.

„Acht.“

Ich frage mich, wie es weitergehen wird, wenn ich alle zehn Schläge bekommen habe. Wird Herr Müller dann für heute genug haben? Wird er mich nach Hause schicken? Oder war das am Ende erst der Anfang? Wird er heute Abend womöglich noch ganz andere Dinge mit mir anstellen?

„Neun.“
Ich überlege, wie weit mein Lehrer wohl bereit ist zu gehen. Würde er wirklich mit mir schlafen? Möchte ich denn wirklich mit ihm schlafen? Ist doch irgendwie krank vom eigenen Pauker gevögelt zu werden, oder? Andererseits… wenn schon von einem Lehrer, dann doch am liebsten von Herrn Müller.

„Zehn.“

Ich drehe mich um, als der letzte Schlag gefallen ist, und strahle Herrn Müller an. Irgendwie erwarte ich so etwas wie Lob von ihm. Ein paar Worte, dass er stolz ist, wie tapfer ich seine Behandlung erduldet habe. Natürlich kommt von ihm nichts in die Richtung. Ganz im Gegenteil.

 

„Habe ich gesagt dass du dich umdrehen darfst? Los, zurück mit dem Gesicht an die Tafel!“

Seine Anweisung ist schroff und unpersönlich. Trotzdem drehe ich mich schnell wieder nach, um meinen Lehrer zufrieden zu stellen, und hebe brav mein Röckchen in die Luft.

Herr Müller kommt mit langsamen Schritten auf mich zu, bleibt dann so nahe hinter mir stehen, dass ich seinen Atem auf meiner Schulter spüren kann. Eine eigenartige Spannung liegt in der Luft, eine unsichtbare Kraft, die sich genau so anfühlt, wie ich mir Elektrizität vorstelle. Würde jemand neben uns eine Zigarette anmachen, ich könnte schwören, dass es zu einer Explosion käme.

Die Sekunden, bis der Professor mich anfasst, erscheinen mir endlos. So sehr, wie ich den Mathematiker immer für seine schweren Prüfungsfragen und die schlechten Noten gehasst habe, so sehr begehre ich jetzt seine Berührung. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass er mich in seine starken Arme zieht und mich sein Verlangen spüren lässt. Dass er mich an sich presst, damit ich an meinem Geschlecht die große Beule in seiner Hose fühlen kann. Ich frage mich, ob er gut bestückt ist. Ob mein Lehrer, neben seiner Gabe mit Zahlen umzugehen, vielleicht auch interessante Qualitäten als Liebhaber mitbringt?

 

Überrascht zucke ich zusammen, als ich Herrn Müllers Hand zwischen meinen Beinen spüre. Auch wenn ich schon damit gerechnet hatte, dass er mir heute Nachmittag nahe kommen würde, bin ich doch etwas verblüfft, als ich tatsächlich seine Finger an meiner Muschi fühle. Verwirrt, dass er es wirklich wagt, die letzte Grenze zwischen uns zu überschreiten, und mich unverfroren an meiner intimsten Stelle berührt - und genau das macht Herr Müller, und zwar ziemlich ausgiebig!

Genussvoll schiebt er seine Finger über meinen Kitzler, drückt meine kleinen Schamlippen auseinander. Die Berührung ist geschmeidig, ich kann fühlen, dass ich inzwischen feucht genug bin, um seiner Hand eine glitschige Reise durch meine Spalte zu ermöglichen. Ich halte die Luft an, als ich spüre, wie sich die Hand meinem kleinen Loch annähert, presse gespannt die Lippen zusammen, als ich Mittel- und Zeigefinger meines Lehrers spüre, die sich mit sanftem Druck in mein Inneres schieben. Leise stöhne ich auf, als Herr Müller in mir ist, meine zarten Scheidenwände mit seinen rauen Fingern reizt.

 

„Du bist sehr nass, Sybille.“

Herr Müller zieht seine Hand zurück und als ich meinen Kopf drehe kann ich sehen, wie er meine Flüssigkeit langsam zwischen seinen Fingern verreibt.

„Die kleine Erziehungseinlage mit dem Stock hat dich erregt, nicht wahr?“

Ich weiß nicht was ich sagen soll, was mein Lehrer jetzt von mir erwartet. Will er, dass ich Spaß an der Sache habe? Will er womöglich, dass ich wimmere und das arme, kleine Mädchen mime, das eigentlich nur dem bösen Wolf entkommen möchte?

Ich überlege eine Spur zu lange, denn Herr Müller beschließt sich seine Frage selbst zu beantworten.

„Oh ja, Sybille, du bist sehr erregt.“
Er schiebt mir die Hand, die noch immer mit meiner Flüssigkeit benetzt ist, vors Gesicht.

„Ich möchte, dass du jetzt meine Finger ableckst und lernst, wie eine Frau da unten schmeckt.“

Entsetzt sehe ich ihn an. Ist das jetzt sein Ernst?

Nachdem seine Finger starr und unnachgiebig vor meinem Mund liegen, und mir sein Blick sagt, dass er eigentlich nicht zu Scherzen aufgelegt ist, gebe ich nach, und lasse zu, dass er mir seine Hand zwischen die Lippen schiebt.

Ich schmecke eine klebrige Flüssigkeit, leicht salzig, aber nicht unbedingt unangenehm wie ich finde. Ich lasse meine Zunge um seine Finger kreisen, sauge mit meinen Lippen fest und gierig an seinem Fleisch.

Herr Müller schließt die Augen, er scheint es zu genießen, wie ich seine Hand mit meinem Mund verwöhne. Ich lecke schneller, nehme seine Finger tiefer in meinen Rachen. Meinem Lehrer entfährt ein leises Stöhnen. Im nächsten Moment spüre ich seine zweite Hand an meinem Kopf. Er krallt sich meinen Haarschopf, und schiebt meinen Kopf von sich weg. Äußerst widerwillig gebe ich seine Finger frei.

 

„Sybille, es wird Zeit für die nächste Lektion.“

Der Professor bemüht sich um einen seriösen Tonfall.

„Du wirst jetzt zum Vergleich lernen, wie ein richtiger Mann da unten schmeckt.“

Er mustert mich mit besorgtem Gesichtsausdruck.

„Hast du schon viele Schwänze gelutscht Sybille?“

Erschrocken sehe ich ihn an. Die Frage geht ja wohl wirklich zu weit. Ich zögere einen Augenblick, bevor ich ihm antworte.

„Natürlich nicht Herr Müller, so etwas mache ich nicht.“
Ich weiß nicht, ob er mir meine Antwort abnimmt, er wirkt erst etwas irritiert, aber dann nickt er doch zufrieden mit dem Kopf.

„Nun, heute wirst du es machen.“

Ich schaue ihn mit großen Augen an. Will mein Lehrer tatsächlich, dass ich ihn mit dem Mund befriedige? Ein aufregendes Prickeln schießt durch meinen Körper.

Die Tatsache, dass er zu seinem Hosenbund greift und erst den Gürtel, anschließend den Reißverschluss öffnet, beantwortet meine Frage. Ich kann meinen Blick nicht von seinem Schoß losreißen, sehe gebannt zu, wie er sich die Jeans ein Stück weit über die Hüften schiebt und anschließend seine hautengen Boxershorts abstreift. Ich bin schockiert und überrascht zugleich, als ich freie Sicht auf das beste Stück meines Mathe Lehrers bekomme. Dabei sieht sein Schwanz noch nicht einmal schlecht aus. Er ist groß und dick, und er ragt mir steil entgegen, voller Vorfreude auf meinen jugendlichen Körper.

„Ich will dass du vor mir auf die Knie gehst.“ Sagt Herr Müller mit strengem Blick, als er sich auf den einfachen Lehrersessel niederlässt.

Unsicher sehe ich zur Wanduhr, dann zur Tür. Es ist fast halb sechs, um diese Uhrzeit wird uns niemand mehr stören. Nervös bin ich trotzdem. Was wir hier machen ist gefährlich. Sehr gefährlich.

Ich stelle mich zwischen den Stuhl und den Lehrtisch, dann gehe ich langsam auf die Knie runter. Der Professor beobachtet mich aufmerksam. Artig öffne ich den Mund so weit ich kann, ehe ich mich über seinen Schoß lehne. Ein zufriedenes Lächeln huscht über seine Lippen.

Es durchfährt mich wie ein eisiger Blitz, als ich mit meinem Mund die zarte Spitze seiner Männlichkeit berühre, fast so als würde mich der Schwanz meines Lehrers elektrisieren.

Ich sehe Herrn Müller tief in die Augen, frage mich, was wohl in dem Moment in seinem Kopf vorgeht, als ich meine Zunge über seine Eichel streichen lasse, und einen ersten Lusttropfen von seiner warmen Haut lecke. Ob er Gewissensbisse hat? Angst, dass wir erwischt werden? Oder ob er die Gefahr eher anregend findet? Denkt er überhaupt nach, oder gibt er sich einfach diesem aufregenden Moment hin?

Er sagt nichts, sondern legt bloß seinen Kopf in den Nacken, als ich sein bestes Stück weiter in meinen Mund gleiten lasse. Neugierig erforsche ich seinen sehnigen Schaft mit meinen Lippen, lasse meine Zunge über jeden Zentimeter seiner prallen Männlichkeit wandern. Ich lecke vom Ansatz, bis zur Spitze und dann wieder zurück. Mein Mund küsst seine Kronjuwelen, mit der Nase sauge ich gierig den herben, maskulinen Duft seiner Intimzone auf. Er riecht so männlich, so unglaublich scharf, dass ich gar nicht glauben kann, dass das der selbe Mann ist, der uns Woche für Woche in biederen Poloshirts und Langarmhemden mit sinnlosen Integralrechnungen quält.

 

Plötzlich spüre ich die Hände vom Professor in meinem Haar. Erst wühlen sie sich langsam durch die volle Mähne, dann legen sie sich mit sanftem Druck auf meinen Hinterkopf. Noch ehe ich merke, was los ist, drückt der Lehrer meinen Kopf schneller und fester auf seinen Schoß. Er hat mich fest im Griff und lässt mir keine Möglichkeit mehr, die Geschwindigkeit und Intensität meiner Bewegungen zu kontrollieren. Ganz im Gegenteil, er zwingt mir mit starrem Griff seinen Rhytmus auf und schiebt mir dabei seine Erektion immer tiefer in den Rachen. Ich keuche und röchle, versuche meine Hände zwischen sein Teil und meinen Mund zu bringen. Doch Herr Müller ist unerbittlich, er lässt kein bisschen locker und stößt mich unentwegt auf seinen Speer, ganz gleich ob ich nach Luft schnappe oder zu würgen beginne. Ich bemühe mich, ruhig zu bleiben, versuche langsam und gleichmäßig durch die Nase zu atmen und meinen Kiefer zu entspannen. Es kostet mich aber schon einiges an Anstrengung, meine Zähne von seinem sensiblen Glied fern zu halten, von der Kontrolle über meine Lutschbewegungen ganz zu schweigen. Der Professor ist so gierig dabei, mir seinen Prügel in den Rachen zu schieben, dass mir keinerlei Zeit bleibt, meinen Speichel zurückzuhalten. Schon nach kurzer Zeit spüre ich, wie mir etwas Flüssigkeit aus dem Mundwinkel läuft und fast gleichzeitig kullert mir auch eine erste Tränen über die Wange. Nicht, weil ich das lustvolle Intermezzo mit dem strengen Mathe-Pauker nicht genießen würde, ganz im Gegenteil. Meine Augen sind feucht geworden, weil ich so bemüht bin, seinen erotischen Wünschen und Vorstellungen gerecht zu werden, dass mich die Anstrengung tatsächlich an meine körperlichen Grenzen treibt.

 

Herr Müller krallt sich jetzt mit seinen Fingern in mein Haar und presst mir seine harte Männlichkeit im Sekundentakt weit und fest in den Rachen. Ich bemühe mich, mitzuhalten und umspiele sie mit meiner Zunge so gut ich kann. Ein kleiner Blick nach oben zeigt mir, dass mein Professor ziemlich in Fahrt ist. Er hat die Lippen leicht geöffnet und stöhnt leise, während er mit Argusaugen jeden Zentimeter meiner Bewegungen beobachtet.

„Schön weit aufmachen!“ Ermahnt er mich und sogleich reiße ich den Mund auf, um seinem Glied eine ungehinderte Reise tief in meine Kehle zu ermöglichen.
„So ists gut.“
Lobend tätschelt er meinen Kopf und ich wundere mich gerade über die zärtliche Berührung, da greift er auch schon wieder fest nach meinem Schopf und beginnt erneut damit, mir seine volle Länge hart und unbarmherzig in den Rachen zu stopfen. Schneller und schneller gehen seine Bewegungen und ich kann das Husten nur mühevoll zurückhalten, als die Spitze seines harten Speers gegen meine weiche Kehle drückt. Der Professor zieht mich fest an den Haaren, wenn ich die Lippen zu weit zusammen presse, um seinen harten Angriffen zu entkommen. Doch merke ich zugleich an seinem Keuchen und Stöhnen, dass er es wohl genießt, sich durch den engen Spalt meines halb geschlossenen Mundes zu schieben.

Ich lasse meine raue Zunge über seinen warmen Schaft reiben, schiebe sie hin und her, um ihn zu massieren. Zum Dank atmet er nun schneller und wird in meinem Mund noch eine Spur fester und dicker, als er es ohnehin schon ist.

„Gut machst du das, braves Mädchen.“

Herr Müller lässt mich kurz zu Luft kommen, dann packt er erneut meine Mähne und drückt sich mit voller Kraft zurück in die Kehle. Der Stoß kommt schnell, ich verschlucke mich an seinem besten Stück und kann den Würgereiz nur knapp unterdrücken. Nur mühsam ertrage ich sein dickes Teil in meinem Rachen, seine raschen, festen Stöße treiben mir Schweißperlen auf die Stirn. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht mehr kann, ich drücke mich mit den Händen von ihm weg und versuche meinen Mund von ihm zu lösen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Herr Müller packt mich mit einem groben Griff am Schopf, und drückt meinen Kopf nur umso fester und weiter auf seinen Schoß.

„Nichts da, Mädchen,“ tadelt mich der Lehrer, „du wirst deine Aufgabe jetzt schön zu Ende bringen. Mach den Mund weit auf und sag ein lautes A für mich!“

Ich will protestieren, doch er presst mich so fest an sich, dass mir gar keine Wahl bleibt, als ihn wieder weit in meinen Mund zu lassen. Ich summe ein paar Töne, wie es Herr Müller von mir verlangt hat, bin mir aber nicht sicher, ob ihm dabei die Vibration wirklich einen zusätzlichen Kick verpasst, oder ob er mich mit der Aktion lediglich ablenken oder quälen will. So oder so, die Bewegungen vom Professor werden immer stürmischer und sein Keuchen lauter, also gehe ich davon aus, dass sein Höhepunkt schon kurz bevor steht.

Und ich kann es kaum erwarten dass er kommt. Ich will ihn dazu bringen, dass er explodiert vor lauter Lust, damit er endlich merkt, dass ich sehr wohl zu außergewöhnlichen mündlichen Leistungen fähig bin. Wenn auch nicht im regulären Unterricht.

Ein letztes Mal schiebt er meinen Kopf auf seinem Ständer auf und ab, dann presst er mich fest an seine Hüften. Ich bekomme eine gefühlte Minute lang keine Luft, während er mich gierig an sich drückt und ich endlich das erlösende Zucken in seinem besten Stück wahrnehme. Ich kann spüren, wie sich der Professor in mehreren Schüben in meinen Rachen entlädt, fühle, wie sein warmer Samen in meine Kehle läuft.

Als das Zucken langsam weniger wird, lockert Herr Müller endlich den Druck auf meinen Kopf, sodass ich wieder durch die Nase atmen kann. Ganz weg von seinem Schoß, lässt er mich aber noch nicht.

„So Sybille, sei artig und schluck schön runter, was dir dein Lehrer gegeben hat“, fordert er mich mit strengem Tonfall auf.

Widerwillig würge ich seinen Saft hinunter, sehe ihm aber dennoch fest in die Augen, als ich endlich seine erschlaffende Männlichkeit aus meinem Mund gleiten lasse. Dann lecke ich mir genüsslich mit meiner Zunge über die Lippen.

 

„Das war schon ganz gut Sybille.“

Herr Lehrer tätschelt zufrieden meinen Kopf, bevor er mir hoch hilft. Ich schenke ihm ein stolzes Lächeln, weil ich mich freue, dass er meine Leistungen endlich zu würdigen weiß.

„Trotzdem werden wir das Ganze wohl noch ein wenig üben müssen.“

Sein Blick ist schelmisch, sein Tonfall herausfordernd.

Ich streiche meinen Rock glatt und bleibe vor ihm stehen während ich auf Anweisungen warte.

„Du kannst jetzt gehen,“ sagt Herr Müller. „Wir sehen uns übermorgen im Unterricht.“