Hart Rangenommen: Business Angels





Dominante Chefs, ungezogene Assistentinnen und jede Menge weitere erotische Leckerbissen aus dem Büro.


Die Schlampe aus der Chefetage

„Du hast 90 Sekunden Vorsprung. Aber die Schuhe behältst du an!“

Martin sah mit einem schmutzigen Grinsen zu meinen Absätzen. Zwölf Zentimeter. Er wusste, dass ich keine Chance hatte. Nie und nimmer würde ich es bis zu meinem Auto schaffen, wahrscheinlich würde ich noch nicht einmal runter kommen bis zur Tiefgarage. Nicht in 90 Sekunden. Und nicht in diesen Schuhen.

Noch während ich ihn mit offenem Mund anstarrte, zog er sein Handy aus der Tasche und stellte den Alarm ein.

„Jetzt schau nicht so Vera. Ich gebe dir eine faire Chance! Wenn du es bis zu deinem Auto schaffst, lasse ich dich heimfahren!“

„Und wenn nicht?“

Meine Stimme klang eine Spur ängstlicher, als ich beabsichtigt hatte, das zauberte erneut ein Lächeln in Martins Gesicht.

„Wenn nicht,“ er machte eine theatralische Pause, „dann gehört dein süßer Arsch mir!“

Ich wollte protestieren, ihm sagen, dass die Zeit unangemessen kurz war und dass er kein faires Spiel mit mir spielte. Doch ich wusste, dass das keinen Sinn hatte. Also hielt ich die Luft an und sah zu, wie er den Startknopf drückte.

„Lauf du Miststück! Die Zeit rennt!“

Meine Augen glitten durchs dunkle Büro. Alle Lichter waren aus, alle Kollegen waren bereits am Weg nach Hause. Es würde mir keiner im Weg stehen. Aber es würde auch IHM niemand im Weg stehen. Es dauerte einen Augenblick, bis ich fähig war, meine Beine zu bewegen. Dann reagierte ich dafür blitzschnell, drehte mich von Martin weg, und stürmte zur Tür. Wie in Trance vernahm ich sein Klatschen, die unangemessenen Rufe, mit denen er mich anfeuerte. Mein Weg war zielstrebig. Ich lief durchs Großraumbüro, den langen Gang hinunter, schnurstracks auf die Halle mit den Aufzügen zu. Ich presste den Knopf am linken Fahrstuhl, Erdgeschoss, dann den rechts daneben, erster Stock. Verdammt! Es würde viel zu lange dauern, bis die Aufzüge bei mir hier oben waren! Ich drehte mich um und sah durch die Glasfront Martin im einzigen beleuchteten Office stehen. Er sah abwechselnd auf sein Handy, dann zu mir rüber, deutete mit einer kindischen Hüftbewegung an, was er gleich mit mir anstellen würde. Mir blieb keine Wahl, ich musste die Treppe nehmen. Noch während ich ins Stiegenhaus lief, sah ich aus dem Augenwinkel das Licht in unserem Büro ausgehen. Meine Zeit war um.

So ein Mist! Ich fluchte vor mich hin, während ich die Stufen hinunter hastete so schnell es meine hohen Absätze zuließen. Acht lange Treppen, die mich vom Parkhaus trennten. Acht lange Treppen, die mir doch nicht genügend Zeit gaben, darüber nachzudenken wie ich mich in diese Misere manövriert hatte. Ein einziges Mal hatte mich Martin mit unserem Chef gesehen. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, der ihm jetzt die Macht gab, über mich zu bestimmen und seine miesen kleinen Spielchen mit mir zu treiben. Bereitwillig hatte ich mich darauf eingelassen und lief jetzt brav Richtung Keller. Stolperte mehr schlecht als recht Stufe für Stufe nach unten, obwohl ich wusste, dass es aussichtslos war. Dass er mich gleich schnappen würde, mich gegen irgendeine Wand drücken und mir sein großes Teil in die Muschi stecken. Oder wer weiß wo sonst noch hin.

Und doch hatte ich keine Wahl. Sollte ich etwa zulassen, dass er der gesamten Kollegschaft erzählte, dass ich meine Beförderung nur bekommen hatte, weil ich abends den Schwanz unseres Chefs lutschte?

Mein Herz setzte einen Takt lang aus, als ich oben die Tür hörte. Verdammt, er war im Treppenhaus! Ich versuchte noch etwas schneller zu laufen, doch meine schmerzenden Füße waren an ihrem Limit.

„Vera, Mäuschen, ich höre dich.“, erklang es von oben. „Ich hab dich gleich! Bist du schon feucht für mich?“

Seine Stimme klang so selbstsicher, als wäre er persönlich der Oberboss unserer Firma. Dabei war Martin gerade mal fünfundzwanzig und unser Junior. Mein Junior!

Dass er scharf auf mich war, hatte ich schon seit seinem ersten Probetag mitbekommen. Jedes Mal, wenn wir im Meeting saßen und sein Blick etwas zu direkt zu meinen Brüsten wanderte. Jedes Mal, wenn er mir ein Dokument vorlegte, und sich ein paar Augenblicke zu lange über mich drüber beugte. Ich konnte sein Verlangen spüren. Dass er jetzt seine Chance nutzte, war nicht sehr verwunderlich. Ja, ich hatte ihn gedemütigt, seine Annäherungsversuche immer wieder abgeblockt und mich geweigert, nach der Arbeit auch nur einen Drink mit ihm zusammen zu nehmen. Sicher, er sah toll aus und mein Unterleib reagierte immer mit einem gierigen Ziehen darauf, wenn er sich über meinen Schreibtisch lehnte und sich seine Muskeln unter den engen T-Shirts abzeichneten. Aber er war eben bloß ein Junge und er konnte mich nicht weiterbringen. Was sollte ich also mit ihm anfangen? Ich konnte doch nicht ahnen, dass er sich auf so grausame Art und Weise an mir rächen würde!

 

Ich nahm die letzten zwei Stufen auf einmal, keine gute Idee, denn beim Auftreffen am Boden, knickte mein rechter Fuß um. Ich konnte gerade noch das Schlimmste verhindern, indem ich mich am Geländer auffing, verlor dabei aber weitere drei wertvolle Sekunden Zeit. Martin kam näher und ich konnte sein lüsternes Lachen bereits quer durchs Treppenhaus hören. Verdammt, was würde er bloß mit mir anstellen? Ein Gefühl der Panik überkam mich. Ich biss die Zähne zusammen und stürmte zur Tür, die mich vom Parkhaus und damit vom rettenden Auto trennte. Martins Schritte hinter mir wurden lauter. Ich riss die Tür auf und wollte gerade hindurch schlüpfen, da spürte ich ihn. Mit festem Griff packte er mich am Handgelenk und wirbelte mich herum. Erschrocken sah ich ihm in die Augen. Martin war trotz meiner hohen Schuhe ein gutes Stück größer als ich und er genoss es, auf mich runter zu sehen.

„Hab dich“, sagte er sehr knapp und sehr leise. „Jetzt gehörst du mir!“

Martin schob mich vor sich her durch die Tür. Ich wollte zurückweichen, doch schon nach ein paar Schritten stieß ich gegen eine kalte Betonwand. Martin kam mit breitem Lächeln auf mich zu. Mein Herz klopfte wie wild. Das Parkhaus war wie erwartet menschenleer, dennoch wirkte alles so surreal, dass ich davon ausging, dass jeden Moment jemand auftauchen und das Ganze beenden müsse. Doch es kam niemand. Stattdessen kam Martin immer näher. Ich drückte mich gegen die Wand, soweit ich konnte, doch Martin lies mir keinen Raum. Er stand jetzt so dicht vor mir, dass ich seinen heißen Atem an meinem Hals fühlen konnte. Wie in Zeitlupe nahm ich wahr, wie er seine Hand hob und nach meiner Bluse fasste. Dann durchschnitt das Geräusch zerreißenden Stoffes die Dunkelheit, Knöpfe, die quer über den glatten Boden kullerten, bis sie an der nächsten Wand oder einer kleinen Unebenheit zu liegen kamen. Martins Augen fixierten meine Brüste, die jetzt lediglich ein dünnes, schwarzes Spitzenbustier schützte. Seine Augen blitzten schelmisch, als er einen weiteren Schritt auf mich zumachte und seine Hände auf meine Brüste legte.

„Herrlich“, summte er an meinem Ohr, „du glaubst gar nicht wie lange ich das schon tun wollte.“

Ich sagte nichts, hielt nur den Atem an und hoffte, dass er doch noch irgendwie zur Vernunft kommen und von mir ablassen würde. Doch das tat er nicht. Martin hatte gerade erst angefangen. Gierig schoben sich seine Finger unter das Bustier, um meine Brüste ausgiebig zu erkunden. Er knetete die Haut, drückte hier und da mal eine Spur zu fest zu und entlockte mir damit ungewollte Klagelaute, die ihn bloß noch mehr anspornten. Seine Finger zwirbelten meine Knospen, er zog mit frechem Grinsen meine Nippel lang, ohne dabei auch nur eine Sekunde den Blick von meinem Gesicht abzuwenden, um nur ja keine Reaktion zu verpassen.

„Na wie gefällt es dir, meine Schlampe zu sein?“ Flüsterte er so nahe an meinem Ohr, dass ich seine Lippen spüren konnte.

Wieder antwortete ich nicht und er quittierte mein Schweigen damit, dass er nun seine Zunge über mein Ohr und weiter über meinen Hals nach unten streifen ließ. Lüstern leckte er über meine Haut, summte dazwischen ein leises „Hmm“, während seine Finger weiter an meinen Brüsten spielten.

Dann fassten seine Hände nach meinen Oberschenkeln, er hob meine Beine hoch und legte sie um seine Hüften. Klemmte mich zwischen seinem Körper und der Wand ein, so fest, dass ich durch seine Hose seine gewaltige Erektion spüren konnte, und eine Ahnung von dem bekam, was mich erwartete.

„Ja, ich werde dich ficken“, erklärte er, wie um meine unausgesprochene Frage zu beantworten. „Ich werde dir den Verstand aus dem Kopf vögeln! Ich werde dich so wund scheuern, dass du morgen nicht mehr sitzen kannst! Geschweige denn, es mit dem Boss treiben! Du kannst ihm schöne Grüße ausrichten! Erzähl ihm ruhig, wie ich es dir besorgt habe!“
Ich biss mir auf die Lippen. Wusste, dass es besser war, jetzt nichts zu sagen.

Er drückte mir seinen Mund entgegen. Küsste mich, und steckte mir seine feuchte Zunge in den Mund.

„Ich will dich, Hure!“

Er massierte meine Zunge mit seiner.

„Ich will in dir sein. Ich will jedes Loch von dir erforschen! Ich will mit meinem Schwanz auf dich einprügeln, bis du schreist vor lauter Lust!“

Er sah mir tief in die Augen und ich wusste, dass er jedes Wort so meinte, wie er es sagte. Ein heißer Schauer lief durch meinen Körper. Seine dominante Art hatte etwas. Sein derbes Gerede machte mich an. Ich spürte, wie ich nass wurde. Wie meine Mitte auf seine heiße Drohung reagierte und erwartungsvoll zu zucken begann.

Seine Hand wanderte tiefer. Schob sich in den Saum meines engen Bleistiftrockes und weiter nach unten bis in mein dünnes Seidenhöschen. Verdammt! Gleich würde er spüren, wie geil er mich machte. Diese Genugtuung wollte ich dem blöden Scheißkerl eigentlich nicht geben.

Martins Finger strichen meinen Schamhügel entlang nach unten. Tasteten sich über den schmalen, kurzrasierten Landestreifen vor bis zu meiner Klit. Er fand die richtige Stelle, drückte den richtigen Knopf. Ich konnte nicht anders, ich musste stöhnen. Martin lachte. Seine Finger spielten mit mir, er rubbelte über meine empfindlichste Zone und genoss es, wie ich an seiner Hand feuchter und feuchter wurde. Wie er mich, seine Chefin, so heiß machte, dass ich förmlich ausrann vor Lust. Er starrte mich an, als er zwei seiner Finger in mich stieß. Beobachtete genau meine Reaktion.

„Mmhmmm!“

Ich biss mir auf die Zunge. Wieder lachte er. Stieß einen dritten Finger in mich. Zog seine Hand zurück, um erneut in mich einzudringen. Er fingerte mich so schnell und fest, dass ich glaubte, jeden Augenblick zu kommen. Dabei hielt er mich in der Luft, nur gestützt von seinem kräftigen Körper und der harten Betonwand des Parkhauses. Mein Gewicht schien ihm nicht einmal aufzufallen, sein muskulöser Körper war einiges gewohnt. Er ging nicht umsonst vier Mal die Woche zum Training. Ich stöhnte und keuchte, konnte meine Lust nicht länger verstecken.

„Braves Mädchen!“

Martin leckte erneut über meinen Hals, dann schob er mir die Träger des schwarzen Bustiers über die Schultern, um meine Brüste endgültig freizumachen. Seine Zunge wanderte tiefer. Er leckte über mein Schlüsselbein, bis er meine linke Brust erreichte. Sein Mund küsste meinen Nippel. Saugte sich fest und liebkoste die Knospe. Dann widmete er sich der rechten Brust. Spielte mit meinen Nippeln, spielte mit mir. Eine Hand zwischen meinen Beinen, eine Hand weiter oben, um die üppige Oberweite ordentlich durchzukneten.

„Sag, dass du mich willst!“

Sein Kopf vergrub sich zwischen meinen Brüsten, sein Daumen drückte sich ungeduldig in meine feuchte Spalte. Verdammtes Arschloch! Ich wollte ihn nicht. Mein Verstand wollte ihn nicht. Aber mein Körper verzehrte sich mit jeder Faser nach seiner wilden, hemmungslosen Leidenschaft und wollte in diesem Augenblick nichts sehnlicher, als von ihm genommen zu werden. Hier und jetzt, an dieser dreckigen Kellerwand. Mitten im Parkhaus.

 

„Fick mich!“, stöhnte ich ihm leise ins Ohr.

Sein Reißverschluss ging auf. Seine Erektion sprang in die Freiheit und schnellte unter meinen Rock, zwischen meine Beine. Ich spürte ihn an meinem Schenkel. An meiner Pussy.

„Mach’s mich richtig fest.“, sagte ich jetzt etwas lauter.

Er knallte mich gegen die Wand, als er in mich eindrang. Drückte mich wieder und wieder gegen den harten Beton. Ich schloss die Augen, genoss seine Stöße. Genoss es, wie er sich tiefer und tiefer in mich bohrte, während ich mich an seinen Schultern fest hielt. Ich war so benebelt, dass ich gar nicht merkte, dass neben uns jemand aufgetaucht war. Ein anderer Kollege, den wir übersehen hatten und der jetzt ebenfalls auf dem Weg zu seinem Auto war. Martin bemerkte ihn zuerst und grinste. Der andere, Peter, grinste auch, als er sah, dass Martin seine Chefin knallte. Noch ehe ich reagieren konnte, ließ Peter seine Tasche fallen und kam näher. Sah uns zu. Ließ seinen Blick über mein lustverzerrtes Gesicht wandern, über meine großen, nackten Brüste. Bis er an unseren Becken hängen blieb.

„Lass mich runter!“

Ich zappelte jetzt unruhig in Martins eiserner Umarmung, seine Männlichkeit fest in mir drinnen. Doch er ließ mich nicht aus. Er machte einfach weiter. Drückte sich tiefer und tiefer in mich hinein und raubte mir das letzte bisschen Verstand.

Irgendwann machte Peter seine Hose auf. Begann neben uns, sich selbst anzufassen und an sich zu spielen, während er unser wildes Treiben beobachtete.

Martin stieß mich so fest und wild gegen die Wand, dass ich nicht anders konnte, als mich hinzugeben, ganz gleich ob Peter sich neben uns einen runter holte oder nicht. Martin war dermaßen in Fahrt, dass ich die Augen schloss und mich mitreißen ließ von seinem ekstatischen Stöhnen.

Martin kam. Er kam gewaltig. Er entlud sich in mir und spritzte mich ordentlich voll. Ich war sauer. Ich war geil. Ich lechzte nach Befriedigung, aber Martin zog sich einfach aus mir zurück.

„Mach weiter!“, sagte er, an Peter gewandt.

Noch immer klammerte ich mich an Martin. Hielt meine Arme um seinen Nacken geschlungen, und bebte am ganzen Leib vor Begierde. Ich wollte befriedigt werden. Von Martin. Von Peter. Egal!

Martin stellte mich auf den Boden. Zitternd fanden meine High Heels halt. Peter kam einen Schritt auf uns zu, während Martin zurück trat und mich von hinten umarmte. Ich spürte seine Lippen an meinem Hals, seinen heißen Atem.

„Lass es zu“, flüsterte er mir ins Ohr. „Es gefällt dir!“

Seine Hände umschlossen erneut meine Brüste, spielten damit, kneteten sie, während Peter mit seinem steifen Penis vor mir stand und mich gierig mit seinen Augen verschlang. Martin hob mich hoch. Nahm den Platz ein, den vorher die Wand gefüllt hatte und hob mich so in die Luft, dass sich sein Kollege bequem vor mich stellen, und meine Beine um seine Hüften schlingen konnte.

„Nimm sie fest, sie mag es auf die harte Tour“, sagte Martin.
Ich sah sein Gesicht nicht mehr, aber ich wusste dass er lächelte.

Peter packte mein rechtes Bein. Hob es hoch und zog mein Becken fest an sich. Er war so nahe. Ich konnte ein kleines Lusttröpfchen sehen, dass sich gelöst hatte und seinen Schaft nach unten rollte.

„Nimm mich“, flehte ich. „Steck ihn rein, bitte!“

Der Kollege strich mit seiner Hand über meine Pussy. Befühlte die Nässe, die von meiner Geilheit zeugte, und den Saft seines Vorgängers, der in einem zarten Rinnsal aus mir heraus lief. Er lächelte, als er mich mit einem festen Ruck an sich zog und dabei seinen Prügel in mir versenkte.

Ich drehte meinen Hals, wand mich, um erneut Martins Lippen zu finden. Ich küsste Martin, spielte mit seiner Zunge, während Peter in mich hinein hämmerte. Ein wohliges Kribbeln breitete sich aus. Jeder Stoß drückte mich an Martins muskulöse Brust. Lies mich spüren, dass ich zwischen zwei jungen, heißen Männerkörpern eingeklemmt war, die gierig ihre Lust an mir stillten. Peters Lust war animalisch, er hatte kein Erbarmen. Er hämmerte so wild und fest in mich, dass mir Hören und Sehen verging. Er war so tief in mir, dass ich die Augen verdrehte und kollabiert wäre, hätte mich nicht Martin in seinen starken Armen gehalten. Peter besorgte es mir. Er nahm mich richtig hart ran, bis ich es nicht mehr länger aushalten konnte. Bis ich zwischen den beiden Männern explodierte und die Lust lauthals heraus brüllte, die sich in mir aufgestaut hatte. Ich schrie meinen Gipfel raus, während mein Körper zuckte und zitterte. Lies beide teilhaben an dem ekstatischen Rausch der Lust, der mich erschütterte und in ungeahnte Höhen gleiten lies. Ich nahm kaum wahr, dass inzwischen auch Peter seinen Höhepunkt erreicht hatte. Dass er sich in mir verströmte und dass sich sein Saft mit dem seines Kollegen mischte, bis er sich langsam aus mir zurückzog.

Als mein Höhepunkt abgeklungen war, hatte Peter bereits seine Sachen genommen und war verschwunden. Martin stand hinter mir und zog mir das Bustier zurück über die Schultern, küsste dabei zärtlich den Träger auf meiner erhitzten Haut.

„Das war nicht schlecht Schlampe.“

Er hauchte einen weiteren Kuss auf meinen Hals.

„Warte!“ Ich halte Martin zurück, als er gehen will. „Was hättest du gemacht, wenn ich nicht mitgespielt hätte?“

Er sieht mich überrascht an.

„Hättest du wirklich herumerzählt, dass ich etwas mit dem Chef gehabt habe?“

Ein Grinsen breitet sich in seinem Gesicht aus und lässt die hübschen Grübchen hervorkommen, die ihm diesen jungenhaften Charme verleihen. Seine Augen funkeln belustigt.

„Nein Vera, das hätte ich ganz bestimmt nicht getan!“

„Wirklich nicht?“ Mir fällt ein Stein vom Herzen. Martin liegt doch etwas an mir! Er hätte mich nicht auffliegen lassen, er hätte nicht riskiert, dass ich den Job verliere. Das Ganze war bloß ein aufregendes Spiel für ihn und wenn ich ganz ehrlich bin, dann war es das auch für mich.

„Wirklich nicht. Das habe ich dem Chef schon versprochen.“

„Dem Chef?“ Jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.

„Natürlich.“, er lacht. „Als kleines Dankeschön für die Beförderung.“

Welche Beförderung? Ich weiß nichts davon, dass Martin irgendwie aufsteigen soll! Er ist doch erst ein halbes Jahr in unserer Firma! Er hat kaum Erfahrung mitgebracht und er soll doch zumindest noch für ein weiteres Jahr unser Junior bleiben! Als ob er mir die Frage aus dem Gesicht lesen könnte, fährt er fort:

„Ach Vera, das mit dir war doch nur ein kleiner Spaß am Rande. Ich wollte dich vom ersten Tag an rumkriegen, das weißt du. Aber wie es scheint, hat dir ein kleines bisschen die Motivation gefehlt.“, er sieht mich amüsiert an. „Aber jetzt weiß ich ja, wie man dich motivieren kann.“

Dann wird sein Gesicht wieder ernst. „Denkst du wirklich, dass eine kleine Nummer mit dir reicht, um mein Schweigen zu sichern? Das habe ich schon etwas besser verkauft! Ab nächster Woche bin ich dein Kollege. GLEICHBERECHTIGT!“

Ich starre ihn noch immer mit offenem Mund an. Das kann nicht sein Ernst sein! Nicht, dass ich ihm nicht zutrauen würde, die Agenden zu meistern. Ich weiß, dass er gut ist in seinem Job. Dass er viel bessere Abschlüsse bringt, wie man von einem Junior eigentlich erwarten dürfte und dass er von den Kunden, die er betreut, als zuverlässiger Handelspartner geschätzt wird. Aber trotzdem!

„Tja“, grinst er, „du hast deine Methoden, das vom Chef zu bekommen was du willst, und ich habe meine.“