Das Dienstmädchen: öffentlich entjunfert




Das Dienstmädchen - Teil 2
öffentlich entjungfert

Eilig mache ich eine letzte Runde durch den Salon. Prüfe, ob alle Gläser an ihrem Platz stehen und ob die Servietten korrekt gefaltet sind. Es ist kurz vor zwanzig Uhr und die ersten Gäste werden jeden Moment eintreffen. Die Tafel ist bereits gedeckt und die Hostessen, die mich heute Abend beim Servieren unterstützen sollen, stehen in der Halle mit Erfrischungen und Canapés bereit. Noch einmal prüfe ich, ob meine Dienstmädchenuniform und die Schürze tadellos sitzen, ehe ich mich zum Empfangskomitee geselle.

Die letzte Woche ist sehr ruhig und entspannt verlaufen, Herr und Frau von Winterstein waren viel unterwegs und ich habe die Zeit genützt, um alle Zimmer gründlich zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Keine Schwierige Aufgabe, wenn niemand da ist, der Unordnung verursachen kann. Alles in allem war die Woche so entspannend, dass mir der versprochene Lohn fast leicht verdient vorkommt und dass ich die anfänglichen Schwierigkeiten beinahe vergessen habe. Beinahe - denn jetzt, wo die Herrschaften zurück sind und eine Feier ansteht, klopft mein Herz doch ganz schön vor Aufregung. Obwohl ich heute Abend nur eine von zehn Hostessen bin, habe ich das Gefühl, mich besonders anstrengen zu müssen, um nur ja nichts falsch zu machen.

„Ich denke die Uniform passt“, höre ich Alexander von Winterstein sagen.

Überrascht fahre ich herum, denn ich habe ihn gar nicht in den Salon kommen hören. Verlegen streiche ich ein letztes Mal meinen Rock glatt und lächle ihn an, während er mit langsamen Schritten auf mich zukommt und schließlich direkt hinter mir stehen bleibt.

„Was mich aber mehr interessieren würde“, flüstert er nun so nahe an meinem Ohr, dass ich jedes Wort auf meiner Haut knistern spüre, „ist das Darunter.“

Ich weiß, dass ich augenblicklich so rot anlaufe wie der Hummer in der Küche. Mein Puls schießt in die Höhe und mein Herz klopft lauter als die elegante goldene Wanduhr die über unseren Köpfen hängt und im Sekundentakt ihre Zeiger weiterrutschen lässt.

Bitte nicht jetzt, denke ich, doch es ist zu spät. Schon im nächsten Moment kann ich Alexanders Finger auf meinem Oberschenkel spüren, wie sie sich langsam nach oben schieben und den Spitzenrand meines Strumpfes ertasten.

„Herrlich“, raunt er an meinem Hals und berührt mich sanft mit den Lippen, während er das Strumpfband entlangfährt. Ich kann fühlen, wie sich die feinen Härchen auf meiner Haut aufrichten. Wie es in meinem Unterleib zu kribbeln beginnt und wie sich mein Schoß vor lauter Aufregung zusammenzieht, als seine Hände noch weiter nach oben wandern. Es kann sich nur noch um Minuten handeln, bis die ersten Dinner-Gäste durch die Tür kommen. Bis seine Frau den Salon betritt. Doch Alexander hat keine Eile. Ganz im Gegenteil, er nimmt sich alle Zeit der Welt, um jeden Zentimeter meines Oberschenkels zu streicheln, bis seine Finger endlich mein Geschlecht erreichen. Dann hält er abrupt inne und mir wird sofort bewusst weshalb:

Ich trage ein Höschen. Ich habe jeden Tag der letzten Woche Unterwäsche getragen, denn es war niemand hier, der sich daran hätte stören können. Und ich fühle mich nun einmal wohler, wenn ich wie gewohnt etwas darunter tragen kann. Doch jetzt, wo die Herrschaften zurück sind, hätte ich daran denken müssen und die Wäsche ablegen. Katharina hat mir diesbezüglich klare Anweisungen erteilt. Kein Höschen unter der Dienstmädchenuniform und kein Büstenhalter.

Ich schlucke, als ich meinen Fehler erkenne und warte darauf, wie Alexander reagiert. Wird er mich für meinen Ungehorsam bestrafen? Eigentlich reicht die Zeit nicht, um mich mit dem Stock zu disziplinieren. Schließlich könnten jederzeit seine Gäste eintreffen. Aber ich kann mir genausowenig vorstellen, dass er einfach über mein Vergehen hinwegsieht.

„Du ungezogenes, kleines Ding“, schimpft er und schon in der nächsten Sekunde spüre ich eine kräftige Männerhand, die nach dem zarten Seitenstück meines Höschens greift. Sie zerrt an der Spitze, sodass sich der Stoff unweigerlich in die empfindliche Haut zwischen meinen Beinen schneidet. Es tut weh, doch ich beiße mir auf die Zunge, um einen unbedachten Schmerzensschrei zu verhindern. Es trennt uns nur eine große Holztür von der Eingangshalle und ich bin nicht einmal sicher, ob die richtig geschlossen ist. Ich möchte auf keinen Fall riskieren, dass jemand nachsehen kommt.

Obwohl das Höschen neu ist, bin ich froh, als ich endlich das erlösende Geräusch zerreißenden Stoffes höre. Ich kann spüren, wie die schwarzen Stofffetzen zu Boden segeln und meinen Schoß nackt zurücklassen. Nackt und schutzlos. Ich kann die kühle Luft fühlen, die mein Geschlecht streichelt und ein aufregendes Prickeln durch meinen Körper schickt. Ich weiß, dass nun jeder meinen nackten Hintern und die blankrasierte Spalte unter dem kurzen Rock sehen kann, wenn ich mich bloß ein bisschen zu weit strecke oder nach vorne bücke. Keine besonders gute Voraussetzung, um heute Abend die feine Gesellschaft zu bedienen.

„Trägst du obenherum auch etwas?“

„Nein“, antworte ich wahrheitsgemäß.

Sofort schiebt sich Alexanders große Hand unter mein Oberteil, um meine Antwort zu überprüfen. Der enge Stoff meiner Uniform macht es ihm nicht leicht, doch er drängt sich einfach weiter vor, bis seine Hand auf meinen Brüsten liegt. Obwohl er sofort spüren kann, dass ich ihn nicht belogen habe, lässt er nicht wieder von mir ab, sondern befühlt ausgiebig mein nacktes Fleisch. Es macht ihm Spaß meine Brüste zu kneten und über meine Nippel zu streichen und ich muss zugeben, dass mich seine Berührung auch ziemlich heiß macht. Ich kann spüren, wie meine Knospen unter seiner Führung klein und fest werden. Wie sie sich voller Begierde seiner starken Hand entgegen drängen. Ich weiß, dass ich diesen Umstand in Kürze bereuen werde, denn mein Oberteil ist so eng, dass es meine harten Nippel nicht verbergen kann. Auch nicht vor den Gästen, die jeden Moment eintreffen werden.

Alexanders zweite Hand findet zurück zwischen meine Beine, um das sinnliche Spiel von vorhin fortzusetzen. Dieses Mal wird seine Berührung nicht von einem störenden Höschen unterbrochen. Ungehindert schieben sich seine Finger von meinem Strumpfband nach oben, streicheln meinen Po und drängen sich dann neugierig von hinten zwischen meine Beine.

„Du bist herrlich feucht Julie“, stellt er fest und ich kann fast sein Lächeln spüren, während er sein Kinn von hinten gegen meinen Kopf legt. „Ich mag es, wenn du feucht für mich bist!“

Seine Hand tastet sich weiter nach vorne, teilt meine Schamlippen und erkundet meine Spalte. Ein heißes Ziehen schießt durch meinen Körper und lässt mich ohne nachzudenken den Kopf in den Nacken legen und lüstern nach mehr stöhnen. Seine Finger machen mich wahnsinnig. Verrückt. Sie lassen mich alles um uns herum vergessen. Die Feier. Die Gäste. Seine Frau. Ich halte die Luft an, als er meine Perle trifft und sie umrundet, muss mich an der Tafel abstützen, um nicht nach vorne zu kippen. Dann schiebt er einen Finger in mich hinein und nimmt mir damit das letzte bisschen Selbstbeherrschung. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, ich stöhne laut auf und keuche die Lust heraus, die er so ungeniert, mitten im Wohnsalon in meinem Körper entfacht. Erst als er seine Hand auf meinen Mund legt, bringt er mich zum Schweigen und hindert mich daran, die Hostessen im Eingangsbereich an unserem sündigen Intermezzo teilhaben zu lassen.